Heißes für die kalten Tage
Almhüttengefühle in den eigenen vier Wänden: Wenn auf dem Tisch eine Suppe dampft. Brühe ist die Basis, Gemüse spielt mit. Fleisch kann dabei sein, muss aber nicht.
Almhüttengefühle in den eigenen vier Wänden: Wenn auf dem Tisch eine Suppe dampft. Brühe ist die Basis, Gemüse spielt mit. Fleisch kann dabei sein, muss aber nicht.
Schauspieler Rupert Grint über den Horror von Babypuppen, den Harry-Potter-Ruhm und einen Bonbonspender mit seinem Kopf.
Ängste der heutigen Jugend +++ Richterschelte Weltärztepräsident Montgomery +++ Hoppenstedt +++ Christian Schwochow verfilmt Münchner Konferenz
In Sibirien geboren, in Deutschland aufgewachsen: Unsere Autorin spricht nur Deutsch, obwohl ihre Muttersprache Russisch ist. Heute macht sie einen Sprachkurs – und lernt die eigene Identität neu kennen.
Innere Abwehr macht blind und verdeckt die Erkenntnis. Wie die Thematisierung sexueller Gewalt in der Schule auch durch Lehrer gelingen kann. Ein Gastbeitrag.
Nur alte Menschen haben Rheuma? Stimmt nicht. Die Rückenschmerzen unseres Autors kommen von Morbus Bechterew. Wie wirkt sich die Krankheit aus, und was kann man tun, um sie einzudämmen?
Die eingebildete und die reale Bedrohung: Svealena Kutschke legt in ihrem Deutschland-Roman „Gewittertiere“ eine weite Strecke zurück, um der Enge zu entkommen.
Seit mehr als 50 Jahren erzählen seine bunten Bücher Geschichten aus dem Alltag. Seine schwierige Kindheit verleitete Mitgutsch zum Träumen. Nun ist der Münchner im Alter von 86 Jahren gestorben.
Michel Houellebecqs neuer Roman „Vernichten“ könnte sein letzter sein. Als Leser wäre man untröstlich. Wer sonst breitet so zwingend die allgemeine Trostlosigkeit aus?
Der Missbrauch junger Menschen ist ihr zentrales Thema: Das Pariser Festival d’Automne zeigt verstörende Arbeiten von Gisèle Vienne.
Der Geiger Ilya Gringolts war ein Wunderkind: Er liebt Paganini und sucht zugleich den Austausch mit Wolfgang Rihm. Mit der Verschmelzung aus klassischer und zeitgenössischer Musik lässt er alte Stücke neu erklingen.
Emi Yagis Roman „Frau Shibatas geniale Idee“ handelt von einer verzweifelten Angestellten, die es leid ist, die ewige Kümmerin in ihrer Firma zu sein.
Der neue Film von Damiano und Fabio D'Innocenzo erzählt von einer prekären Kindheit. Ein phantasmatisches Experiment, das in einen Misstrauensantrag gegen die Eltern mündet.
Die Komponistin Mayako Kubo hat sich in ihrer Konzert-Performance „John Rabe – Endstation Siemensstadt“ mit dem Massaker von Nanking auseinandergesetzt. Ein Gespräch über verdrängte Vergangenheitsbewältigung und wie man sie in Töne kleidet.
1972 in München wurden in München Olympische Spiele ausgetragen – die ersten in Deutschland seit 1936. Auch die 16 Jahre alte Hochspingerin Ulrike Meyfarth war am Start – und verließ das Stadion als jüngste Olympiasiegerin jemals. Hier erinnert sie sich an die Zeit vor fünfzig Jahren.
Stefan Scharnbeck hat die Enteignungen von 1972 mitgemacht. Jetzt ist der Optiker sein eigener Herr. Holger Loclair führte den ehemaligen VEB Orafol zu einem Hidden Champion. Über zwei Stützen des ostdeutschen Aufschwungs – und ihre Geschichte.
Achtsamkeitstraining ist beliebt und gilt gemeinhin als harmlos. Doch Psychologen und Psychiater warnen inzwischen vor Nebenwirkungen, die oft wochenlang andauern können.
Corona ist ein Test für die Weltgemeinschaft. Doch internationale Solidarität hat viele Hürden. Der globale Norden lässt sich zum dritten Mal pieksen, während weltweit noch Millionen Erstimpfungen ausstehen.
Die Weihnachtsferien verbringen viele Studierende zu Hause. Nach gutem Wein, Essen und tiefem Schlaf zwischen den Kuscheltieren im Kinderzimmer, bemerken wir jedes Jahr mehr, wie sich die Verhältnisse von Eltern und Kindern langsam umkehren.
Zur Aktualität eines professionellen Bildstörers: Das Kunstmuseum Düsseldorf zeigt, wie Sigmar Polkes Werk heutige Künstler beeinflusst.
Dem Regime von Kim Jong-un haben sie den Rücken gekehrt. In Südkorea beginnen sie nun von vorne. Vier junge Erwachsene erzählen von ihrem neuen Leben in Freiheit.
Mehr als dreißig Jahre nach dem Mord an dem schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme ist das Rätsel um den Mörder nicht gelöst. Eine sehenswerte Netflix-Serie folgt der Spur des „Skandia-Manns“.
1958 übernimmt auf Vermittlung von Hennes Weisweiler ein israelischer Trainer in Würselen. Die Freundschaft der Männer prägt bald die deutsch-israelischen Beziehungen – über den Fußball hinaus.
Der große Evolutionsbiologe und Artenschützer Edward O. Wilson, ein unbequemer Spiegelhalter der menschlichen Naturgeschichte, ist im Alter von 92 Jahren gestorben.
Einstiges, Kommendes, Heutiges: Ein Weihnachtsgedicht, aber eines das zurückschaut auf frühe Bande und späte Verbundenheit, auf die Feste der Kindheit und ein ganzes Leben.
Ein Weihnachtsgeschenk für alle Fans von Harry und Meghan: Das Paar hat seine Weihnachtskarte veröffentlicht - und zeigt erstmals die im Juni geborene Tochter Lilibet.
Welche Bedeutung hat Barbie für das Körperbild von unter Zehnjährigen? Und was sind die langfristigen Folgen? Fragen an die britische Psychologin Lynda Boothroyd.
Zuerst verblassen Glaubensinhalte. Dann treten viele aus der Kirche aus. Am Ende steht die Abkehr von der christlichen Kulturtradition. Ist 2021 das letzte Weihnachten mit einer christlichen Bevölkerungsmehrheit?
In der alten romanischen Schifferkirche St. Maria in Lyskirchen greift die Krippe gegenwärtige Figuren auf. Dabei geht es nicht um Rührseligkeit – sondern darum, das Jahr zu spiegeln, wie es war.
Gerade in der Weihnachtszeit hält man gerne am Altgewohnten fest. Aber ist Tradition nicht eigentlich nur ein Synonym für altmodisch und spießig? Erfahrungen mit verschiedenen Vorstellungen vom Fest in drei Familien.
Vor 100 Jahren erfand Coco Chanel das Parfum Chanel N°5. Wieder einmal ließ die Modeschöpferin komplizierte Dinge einfach erscheinen.
„Zehn kleine N.“: Wenn Kinder gemeinsam singen, üben sie Empathie und Gruppenverhalten ein. Gerade in einem Land mit steigender Migration kann das bei bestimmten Liedern zu einem Problem werden. Ein Gastbeitrag.
Eines Nachts hört Tanja es in der Küche poltern. Ihr Mann ist plötzlich tot. Sie weiß kaum, wie sie mit dem Verlust umgehen soll. Erst bei Sternenzelt findet sie Menschen, die nicht fordern: Jetzt leb’ halt weiter.
Wer die Superfrucht ernten will, braucht vor allem eines – Geduld. Doch das Warten lohnt sich.
Die Schauspielerin und Moderatorin spricht im Interview über künstliche Sexismus-Debatten, die Misere der CDU und Urlaubstage mit ihrem Freund Alexander Zverev.
Vier Künstleraugen sehen mehr: Ein Band präsentiert zum ersten Mal Lyonel Feiningers Briefe an seine Frau Julia aus den Jahren 1905 bis 1935.