Erschossener Rocker-Chef wird in Gießen beigesetzt
Der vergangenen Woche erschossene Gießener Hells Angels-Chef soll am Mittwoch beigesetzt werden. Unterdessen laufen die Ermittlungen in dem Fall weiter auf Hochtouren.
Der vergangenen Woche erschossene Gießener Hells Angels-Chef soll am Mittwoch beigesetzt werden. Unterdessen laufen die Ermittlungen in dem Fall weiter auf Hochtouren.
Er muss seinen Widersachern unmittelbar gegenüber gestanden haben. Die Obduktion des toten Rocker-Chefs Aygün Mucuk hat weitere Details zur Bluttat vom Freitag ans Licht gebracht.
Streit unter Rockern oder persönlicher Konflikt? Der Mord am Boss der Gießener Hells Angels gibt Rätsel auf. Schon einmal war Aygün Mucuk dem Tod nur knapp entronnen.
Am Freitagmorgen fand eine Anwohnerin den Chef der Gießener Hells-Angels tot auf. Vom Täter fehlt bislang jede Spur. Die Polizei warnt nun vor möglichen Racheakten.
Der Chef der Gießener Hells-Angels ist erschossen worden. Eine Anwohnerin fand Aygün Mucuk tot vor dem Clubheim der Rocker. Vom Täter fehlt bisher jede Spur.
Zum ersten Mal kehrt der Hells Angel während seiner zwei Jahre langen Haft auf Mallorca in seine Heimat zurück. Gegen ihn werden schwere Vorwürfe erhoben.
Passend zur Bahnhofsviertelnacht hat die Stadt Frankfurt eine neue Broschüre entworfen. Ein kritischer Blick auf das Viertel fehlt. Dafür wirbt die Tourismus und Congress GmbH mit Prostitution.
Nach einer weiteren Razzia hat die Polizei in Saarbrücken einen Frankfurter Rocker verhaftet. Seine Festnahme hat wahrscheinlich mit der wachsenden Zersplitterung der Szene zu tun.
Längst haben die Hells Angels ihre Übermacht in der Rockerszene verloren. Neue durch Ethnien geprägte Gruppen haben sich im Milieu etabliert. Ihr Auftreten verheißt nichts Gutes.
Anfang Mai wurden am Friedrich-Stoltze-Platz in Frankfurt zwei Männer durch Schüsse schwer verletzt. Anlass war ein Streit unter Rockern. Der Schütze ist immer noch flüchtig.
Nach der tödlichen Schießerei zwischen zwei Rocker-Gruppen wurde Haftbefehl gegen einen zweiten Verdächtigen erlassen. Unterdessen geht die Polizei massiv gegen die Leipziger Rockerszene vor - auch aus Angst vor Racheakten.
Bei einer Schießerei zwischen zwei rivalisierenden Rockergruppen in Leipzig stirbt ein Mensch, weitere werden schwer verletzt. Die Polizei geht mit einem Großaufgebot dazwischen.
Die Polizei hat einen möglichen Kampf zwischen zwei Rockergruppen verhindert. Die türkischen „Osmanen“ und die kurdisch geprägten „Lions“ wollten wohl einen länger schwelenden Konflikt austragen.
Nach der zweiten Vernehmung von Andreas Temme vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags sind die Abgeordneten enttäuscht. Temmes Verhalten sei Auslöser für viele Spekulationen.
Nach den Schüssen am Vatertag in der Frankfurter Innenstadt werden die Ermittler in Rumänien fündig. Der dort gefasste Verdächtige wird ebenfalls der Hells-Angels-Szene zugerechnet.
Der Schießerei zwischen Hells Angels in Frankfurt ging eine Reihe von Konflikten voraus. Schon länger schwelt der Machtkampf. Eine neue, aggressive Clique könnte die Hierarchie weiter aufsprengen.
Der Konflikt zwischen Rockern schwelt schon länger. Vor der Schießerei zwischen Hells Angels am Himmelfahrtstag soll einer der Verletzen einem führenden Mitglied die Nase gebrochen haben.
Mit einem Großaufgebot ist die Polizei in Frankfurt gegen die Hells Angels vorgegangen. Möglicherweise ist die Rocker-Schießerei vom Himmelfahrtstag bald aufgeklärt.
Deutsche und türkische Hells Angels kämpfen um die Macht im Milieu. Die jüngste Schießerei in Frankfurt zeigt, dass der Rockerkrieg gerade erst begonnen hat.
Um Rockerbanden ist es ruhig geworden – aber immer wieder entstehen neue Gruppen wie etwa der „Osmanen Germania Boxclub“. Die nordrhein-westfälische Polizei beobachtet sie mit Sorge.
In Hessens Rockerszene brodelt es weiter. Das Landeskriminalamt beobachtet, wie sich angebliche Boxclubs anschicken, den Hells Angels Konkurrenz zu machen.
Das Kieler Landgericht ist überzeugt, dass ein Rocker der „Hells Angels“ vor sieben Jahren der Drahtzieher und Auftraggeber war, als auf einen Mann aus einer verfeindeten Gang geschossen wurde. Gegen ihn wird auch noch in einem anderen Fall ermittelt.
Ein Mitglied des Rockerclubs Mongols wird in einem Taxi auf der Hamburger Reeperbahn angeschossen. Für die Attacke sollen Mitglieder der Hells Angels verantwortlich sein. Tobt ein Machtkampf im Rotlichtmilieu?
Die Hells Angels dominieren trotz Verboten in Frankfurt weiter die hessische Rockerszene. Intern schwelt ein brisanter Machtkampf. Die türkischstämmige Konkurrenz will alte Hierarchien nicht mehr gelten lassen.
Wegen unerlaubten Waffenbesitzes und Urkundenfälschung steht ein Hells-Angels-Rocker in Frankfurt vor Gericht. Zum Beginn des Prozesses hat der Mann gleich ein Geständnis abgelegt.
Die Hells Angels sind in Niedersachsen aktiv wie eh und je. Dürfen sie nun auf die Rückkehr ihres alten Chefs Frank Hanebuth hoffen, der gerade aus spanischer Untersuchungshaft entlassen wurde?
Gegen eine Kaution in Höhe von 60.000 Euro ist der Rocker Frank Hanebuth aus spanischer Untersuchungshaft entlassen worden. Das Land darf der frühere Präsident des Hells-Angels-Charters Hannover aber nicht verlassen.
Die Hells Angels haben auf ihrem selbsternannten „Weltkongress“ den Burgfrieden für Hessen unter den Chartern einberufen. Doch die Stille ist trügerisch - in Anbetracht des aufflammenden Machtkampfes.
Die türkische Fraktion der Hells Angels wächst an. Das macht sie intern zur Konkurrenz anderer Charter in Hessen. Der Kampf um die Vorherrschaft ist noch lange nicht beendet.
Rocker Frank Hanebuth kommt zwei Jahre nach seiner Festnahme in Spanien auf freien Fuß. Allerdings darf er das Land nicht verlassen.
Rocker erringen Teil-Erfolg in Karlsruhe: Selbst wenn einzelne Ortsgruppen verboten sind, hält der Bundesgerichtshof ein generelles Verbot der Kutten einer Vereinigung für unzulässig. Die Richter lassen aber eine Hintertür offen.
Die Ermittlungen zu einer Schießerei zwischen Hells Angels in der Frankfurter Innenstadt zeigt abermals, wie schwierig es ist, die Rockerkriminalität einzudämmen. Dass es zu weiteren Machtkämpfen im Milieu kommen wird, ist gewiss.
Neue Details über Schießerei zwischen Hells Angels in der Frankfurter Innenstadt: 40 Angreifer stürmten im Juli 2014 den „Katana Club“. Der mutmaßliche Schütze kann sich auf Notwehr berufen.
Im Juli 2014 sind in Frankfurt zwei Gruppen der Hells Angels gegeneinander angetreten. Vier Männer sind verletzt worden. Nun lässt die Staatsanwaltschaft den Vorwurf des versuchten Totschlags fallen.
Nur eine Woche nach dem Verbot der Rockergruppe Satudarah sind Hunderte Polizisten zu einer weiteren Razzia ausgeschwärmt. Diesmal traf es die Rocker des „Gremium MC“. Die Ermittler stellten Waffen, Drogen und Geld sicher.
Zum ersten Mal wird ein bundesweites Verbot gegen eine Rockerbande erlassen. Bisher war die Wirkung solcher Maßnahmen begrenzt. Doch interne Querelen zeigen: Die Verunsicherung in der Rockerszene steigt.