Heiratsantrag als Satellitenbild bei Google Maps
Kreativer Landwirt: Wer über Google Maps das mittelhessische Hüttenberg näher betrachtet, stößt über einem Feld auf einen riesigen und ungewöhnlichen Heiratsantrag.
Kreativer Landwirt: Wer über Google Maps das mittelhessische Hüttenberg näher betrachtet, stößt über einem Feld auf einen riesigen und ungewöhnlichen Heiratsantrag.
Der Berliner Künstler Simon Weckert hat mit einem Handkarren und 99 Smartphones Google Maps ausgetrickst. Ein Interview über den erfundenen Stau, Navigationsdienste und die Macht von Apps.
In Eppingen in Baden-Württemberg leben fleißige Biber: Ein durch ihren Damm entstandener See ist inzwischen so groß, dass Enten darin schwimmen – und man ihn auf Google Maps bewundern kann.
Bald übernimmt der Bund Planung, Bau und Betrieb der Autobahnen. Anfang 2020 beginnt ein erster Härtetest: Eine Verwaltung, die sich Jahrzehnte eingespielt hat, wird durcheinandergewirbelt. Wird alles klappen?
Die „Leibeigenen“ des 21. Jahrhunderts sind wir: Der französische Philosoph Gaspard Koenig bereist und analysiert die Welt der Künstlichen Intelligenz. Am Ende gibt es nur eine Rettung: Dateneigentum.
Ein Wirt aus Oberbayern wehrt sich gegen die Angaben von Google zu den Wartezeiten in seinem Lokal. Mit seinem Ärger über den Internetriesen steht er nicht allein da.
Der Soziologe Oliver Nachtwey analysiert die Ideologie von Google, Facebook und Co. Seine Ergebnisse sind erstaunlich.
Armenien liegt im Kaukasus in einer geopolitisch angespannten Region. Geschlossene Grenzen, wenige Exportprodukte. Doch der Binnenstaat hat großes vor: Er will den IT-Sektor aufmischen. Die passende Start-up-Szene gibt es bereits. Ein Besuch vor Ort.
Den Verkehr lenkt Google Maps, die App meldet Schlaglöcher, und die Bar kommt nach Hause: Die Digitalisierung verändert unsere Städte so rasant, dass Bewohner und Politik kaum hinterherkommen.
Reisebüros sind aus der Zeit gefallen. Stattdessen bucht man heute online. Die Webseite Goeuro vereint verschiedene Verkehrsmittel und hat jetzt viel neues Geld für Investitionen eingesammelt.
Eine zensierte Suchmaschine? Bislang hielt sich Sundar Pichai eher bedeckt, wenn er sich zu den Plänen für den größten Internetmarkt der Welt äußerte. Nun ändert er offenbar seine Strategie.
Der Internetgigant ist auf dem größten Internetmarkt verboten. Nun tastet sich Google abermals vor im Reiche der Mitte – zu einem hohen Preis.
Mit seinen vielen Apps sorgt Google dafür, dass wir unser Smartphone bequem bedienen können. Ist das wirklich gut für uns?
Noch stöhnen Gewerbetreibende über Zumutungen der Datenschutz-Grundverordnung, da sammelt der Global Player Google wieder fleißig Daten auf heimischen Straßen. Ganz so, als solle gutes Gewissen demonstriert werden.
In Mexiko führt der linke Kandidat López Obrador die Umfragen für die Präsidentenwahl an. Er profitiert von der Korruption im Land – doch auch seine Vergangenheit wirft Fragen auf.
Beim Arzt oder Apotheker? In der Rechtsanwaltskanzlei? Oder bei der Freundin? Die Standortverfolgung von Android: So genau weiß Google, wo wir sind und waren.
Stromkonzerne wissen wahnsinnig viel über ihre Kunden. Mit diesen Daten wollen sie jetzt Geld verdienen. Das Silicon Valley weiß, wie es geht.
Der Quasi-Monopolist Flixbus hat seine Mitbewerber aus dem Fernbusmarkt gedrängt, schreibt langsam schwarze Zahlen – und warnt nun vor einer Bevorzugung der Bahn. Der Grund steht in den Wahlprogrammen mehrerer Parteien.
Googles digitale Karten sind nichts weiter als Werbeverzeichnisse, garniert mit Straßennamen. Sie werden von Firmen manipuliert – und sie manipulieren selbst die Wege, die die Nutzer nehmen sollen.
Transsexuelle in Indien werden missbraucht und erniedrigt. Nun suchen die Hijras einen Weg aus dem Elend. Sind schon erste Erfolge zu verzeichnen?
90 Kilometer vor der Küste Schleswig-Holsteins regelt der Stromkonzern Vattenfall seinen Nordsee-Windpark Dan Tysk. Ein Tag auf der Wohn- und Kontrollplattform - 40 Meter über dem Meer.
Google Maps weist eigens „areas of interest“ aus. Was steckt dahinter? Geht es um Sehenswürdigkeiten oder ums Geschäft? Und warum lassen sich viele Dinge auf der Karte gar nicht finden?
Vom Kult um Pokémon Go profitiert nicht nur Nintendo, sondern auch das Spiele-Unternehmen Niantic. Der Chef John Hanke weiß, dass das Spiel auch Risiken birgt.
Das Smartphone-Spiel Pokémon Go verändert die Welt. Es schickt seine Nutzer auf Safari und macht vor buchstäblich nichts halt. Doch schon formiert sich Widerstand.
Kann das Handy am Fahrradlenker das Navi oder den Radcomputer ersetzen? Der Selbstversuch zeigt: Es kommt nicht nur auf die passenden Apps an.
Der Wahlkampf des selbsternannten Sozialisten Bernie Sanders wird getragen von vielen begeisterungsfähigen jungen Menschen. Ein Erfahrungsbericht aus dem amerikanischen Straßenwahlkampf.
Google probiert in seinem Kartendienst neue Werbeformate aus. Zum Beispiel „gesponserte Stecknadeln“.
Die EU-Kommission will Googles Betriebssystem an den Kragen. Es geht um Marktmacht und die Verhinderung von Wettbewerb. Davon könnten am Ende auch die Nutzer profitieren und nicht nur die Konkurrenz.
Wenn es mal nicht punktgenau auf die Ankunftszeit ankommt: Präzise Verkehrsdaten erlauben mittlerweile eine Reisezeitoptimierung mit dem Smartphone. Gerade im Berufsverkehr geht diese Rechnung oft auf.
Im Gegensatz zu anderen Verkehrsverbünden hat der RMV seine Rohdaten nicht für „Google Maps“ bereitgestellt. An dem Verhalten ist nichts Falsches, wendet der RMV doch nur branchenübliche Regeln an.
Weil der RMV seine Daten nicht freigibt, werden Touristen in Frankfurt in die Irre geführt. In Berlin, Hamburg und München ist das anders.
Briefkästen mit einem Emblem der britischen Krone gehören zum Stadtbild Hongkongs. Doch nun wollen die Behörden die Kronen aus der Welt schaffen – mit einer abenteuerlichen Begründung.
In Wien hat ein Hotel 4.0 eröffnet. Weil PC und Telefon den Check-in erledigen, bleibt mehr Zeit für die Arbeit – und einen Plausch mit den Barkeepern.
Eine Karte erfasste auf Google Maps die Adressen aller Asylbewerberunterkünfte – mit offen fremdenfeindlichem Hintergrund. Nun wurde sie gelöscht.
Eine Karte erfasst auf Google Maps die Adressen von Asylbewerberheimen in Deutschland. Das abfällige Vokabular offenbart die fremdenfeindlichen Absichten der Macher.
In der nächsten Woche beginnen in sechs Bundesländern die Sommerferien. Der Stau ist sicher. Navigationssysteme helfen da nicht - im Gegenteil.