„Im Fight-Modus jagt ein Termin den nächsten“
Christoph Magnussen, Gründer von Blackboat, einer Beratungsfirma, die sich auf Tools und neue Wege der Zusammenarbeit spezialisiert hat, erklärt, wie wir unsere Arbeitszeit zukünftig gestalten könnten.
Christoph Magnussen, Gründer von Blackboat, einer Beratungsfirma, die sich auf Tools und neue Wege der Zusammenarbeit spezialisiert hat, erklärt, wie wir unsere Arbeitszeit zukünftig gestalten könnten.
Sie sind dank des Wohlstands, des Internets und einer großen Liberalität anders aufgewachsen, anders erzogen und sozialisiert worden. Was aber folgt daraus für die Kinder der Jahrtausendwende?
Geprägt von Merkel und Instagram – die Generation Z verändert alles. Inspirationen und Denkanstöße für die Welt von Morgen in der neuen Frankfurter Allgemeine Quarterly.
Die junge Generation gibt für coole Marken so viel Geld aus wie nie zuvor. Wer darauf schaut, was sie kauft, weiß, welche Aktien er haben muss.
Am Freitag werden in Pyeongchang die Olympischen Winterspiele eröffnet. Die Südkoreaner haben lange davon geträumt. Dabei ist der ganz große Wintersportboom schon vorbei.
In der Generation Z will man immer bereit für das nächste Selfie sein – und ist damit wie geschaffen für die Beauty-Branche. Für die seelische Gesundheit kann das verheerend sein.
Viele Berufseinsteiger wünschen sich mehr Flexibilität und Freiraum. Große Konzerne nehmen die Wünsche ihrer jungen Mitarbeiter ernst und setzen auf mobile Arbeitsmodelle. Damit die Freiheit nicht zum Fluch wird, sollte man allerdings einiges beachten.
Was bedeutet „Premium Mediocre“? Und wer ist die Kryptobourgeoisie? Der Blogger Venkatesh Rao gilt in Amerika als Denker der Stunde – und als Erfinder eines neuen Modewortes.
Die große multimediale Reportageserie zum Thema Leben & Arbeiten in Thüringen.
Wer heute zwischen 20 und 35 Jahre alt ist, tickt angeblich postmaterialistisch. Auf dem Wunschzettel der „Generation Y“ steht demnach: Homeoffice, Freizeit, Sabbatical. Doch das stimmt so nicht. Ein Kommentar.
Um die so genannte „Generation Y“ ist es ruhig geworden. Was ist aus den fordernden, sinnsuchenden, freizeitorientierten jungen Leuten geworden? Eine neue Studie sagt jetzt gar: Es gibt sie in dieser Form gar nicht.
Keine Rücksicht auf junge Menschen: Die Sorge um das Easyjet-und-Latte-Europa der privilegierten Generation Y ist ein Hohn für alle Alteuropäer, die von Brüssel und Berlin vergessen wurden.
Lieder für die Generation Z: Die sagenhaft erfolgreiche Band AnnenMayKantereit tritt in der Frankfurter Batschkapp auf. Das Publikum ist vollends zufrieden - trotz Handyverbots.
Sie sind im Alter ihrer Kundinnen, mögen Pink und knackige Sprüche: Wie feministische Designerinnen die „Girl Power“ wiederbeleben.
Stechuhr und Kernarbeitszeit gibt es bei Adidas und Puma nicht, dafür Chat-Lounge, Tischtennisplatte und Designsessel. Der Arbeitsplatz der Zukunft muss Mitarbeiter ansprechen, die hochqualifiziert sind. Selbst wenn der Arbeitsort Herzogenaurach heißt.
Das Berufsbild Wirtschaftsprüfer wandelt sich. Doch wie reagieren die Arbeitgeber darauf? Marcus K. Reif, Head of Recruiting & Employer Branding für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei EY, findet Antworten.
Gute Noten sind nicht alles. Wichtig ist, dass jemand engagiert ist und sich durchbeißen kann, sagt Audi-Personalvorstand Thomas Sigi im Interview. Auch Flüchtlingen würde er gern eine Chance geben - wenn bloß die bürokratischen Hürden nicht wären.
Sie schrauben an Autos, drehen Filme und kommunizieren wie selbstverständlich mit Kollegen in Mexiko. Bei Audi ist eine neue Azubi-Generation mit Tabletcomputern am Start. Ein Werkstattbesuch in Ingolstadt.
Wie lässt sie sich beschreiben, die Jugend von heute? Das Zukunftsinstitut von Matthias Horx hat aktuelle Erkenntnisse zusammengetragen. Das sind die Trends.
Es gibt in unserer bunten Arbeitswelt Dinge, die oft erstaunliche Explosivität entwickeln. Dazu gehören überraschenderweise Schubladen, die der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ aus diesem Grund vorsichtig unter die Lupe nimmt: Denn mit ihnen kann man totschlagen, aber auch Quanten springen.
Es geht um gelbe Regenschirme in Hongkong. Anders als die Generation Z bei uns, demonstrieren dort Studenten. Nicht laut oder gewalttätig. Aber mit asiatischer Beharrlichkeit und vielen bunten Zelten.
Die Psychologen, die die Generation Y erfunden haben, zu der angeblich auch ich gehöre, müssen irgendetwas nicht ganz ernst gemeint haben. Jedenfalls will ich nicht Teil dieser Frozen-Yoghurt-mit-Bio-Erdbeersoße löffelnden Radieschenpflanzer sein. Eine Abrechnung.