Und plötzlich ist Kamala cool
Bis vor Kurzem überzeugte Kamala Harris nicht einmal Parteifreunde. Seit Joe Biden beiseitegetreten ist, fliegen der Vizepräsidentin die Herzen zu. Ist das mehr als nur ein Hype?
Bis vor Kurzem überzeugte Kamala Harris nicht einmal Parteifreunde. Seit Joe Biden beiseitegetreten ist, fliegen der Vizepräsidentin die Herzen zu. Ist das mehr als nur ein Hype?
Der Abwärtstrend auf dem Auktionsmarkt bestimmte das erste Halbjahr 2024, erfasste die großen Versteigerer aber unterschiedlich stark. Phillips feiert Erfolge wie den Verkauf des teuersten Kunstwerks der Saison.
Eine Existenz im Was-wäre-wenn: Niclas Seydack porträtiert die Millennials und deren Weg ins Erwachsenenleben. Obendrein weiß er, warum es zwischen dieser Generation und den Boomern zu Verwerfungen gekommen ist.
Das Netz liebt sie schon, nun kommt ihr Roman übersetzt heraus: Caroline O’Donoghue erzählt in „Die Sache mit Rachel“ von einer komplizierten Dreiecksbeziehung – und erinnert dabei nicht wenige an Sally Rooney.
Geld vom Staat und Steuererleichterungen: Deutsche Produzenten holen politisch viel raus, aber sie versagen in einer Disziplin. Ein Gastbeitrag.
Aus ihrer Haut kann keine raus: Ling Mas Glückscollage versammelt acht Erzählungen zum Rollenzwang.
Ruth-Maria Thomas liefert mit ihrem Romandebüt „Die schönste Version“ ein berückend-bedrückendes Generationenporträt der Millennials.
Was lesen, hören, gucken, tun in den Ferien? Wir hätten ein paar Ideen. Die Sommerempfehlungen der Feuilleton-Redaktion der F.A.S.
In der ZDF-Komödie „Überväter“ gehen sich ein Macho-Papa und ein Millenial-Söhnchen gegenseitig an die Gurgel. Das spielen Fritz Karl und Anselm Bresgott sensationell witzig durch. Es geht um Leben und Tod, vermeintlich.
Anders als vielleicht erwartet, zeigen jüngere Menschen eine bessere Zahlungsmoral als Ältere und empfinden Schulden häufiger als belastenden Stress. Insofern wollen sie diese auch rasch wieder loswerden.
Es war kostenlos, es war revolutionär, und es machte so herrlich Uh-oh: Wer in den Nullerjahren was auf sich hielt, war bei ICQ. Jetzt macht der Messenger dicht – Zeit für eine Erinnerung.
Die niederländische Serie „Bestseller Boy“ ist eine Feier des Übermuts mit einem Schuss Identitätssuche. Mit Literatur hat das wenig zu tun, dafür viel mit der Kulturindustrie.
Trotz höchstrichterlicher Entscheidungen wird noch längst nicht überall die Arbeitszeit der Beschäftigten protokolliert. Wo das geschieht, sieht man Vorteile.
Pogo-Tanzen im Tweedjackett: Die Tiktok-Trends „dark academia“ und „coquette“ verbinden Jugendliche weltweit. Aber entsteht so auch eine Subkultur? Und hatten frühere Generationen es leichter damit?
Seit Madonna in Gaultier auftrat, gab es keine Periode mehr, in der Erotik und Fetisch so im Mainstream war. Wie kam es dazu?
Immer mehr Leute gehen ohne Begleitung auf Reisen. Und geben umso mehr Geld aus. Die Tourismusbranche stellt sich auf die wachsende Nachfrage ein.
Toni Kroos gehört ohne Zweifel zu den größten deutschen Spielern dieses Jahrhunderts. Könnte er vielleicht sogar der größte überhaupt sein? Zumindest sollte er in dieser Diskussion erwähnt werden.
In den sozialen Medien idealisieren junge Frauen das Dasein als Hausfrau und Mutter. Haben Frauen etwa gar keine Lust mehr auf Gleichberechtigung und Karriere?
Die Generation Z verdient kaum mehr als die Eltern in ihrer Jugend. Warum das kein Grund zum Verzweifeln ist.
Papst Franziskus setzt alles daran, den als „Influencer Gottes“ bekannten Italiener Carlo Acutis zu einer Art Säulenheiligen des Internetzeitalters zu erheben.
Der im Alter von 15 Jahren verstorbene Carlo Acutis soll postum Wunder gewirkt haben. Nach einer wundersamen Heilung im Jahr 2013 wurde jetzt ein zweiter Fall von Papst Franziskus bestätigt – und der Weg zur Heiligsprechung freigeräumt.
Dass die Zweitausenderjahre derzeit ein Comeback feiern, weiß Akon zu nutzen. Musikalisch bleibt sein Auftritt in der Offenbacher Stadthalle aber schwach.
Smartphone-Anwendungen wie Tinder oder Bumble haben die Partnersuche revolutioniert. Doch die Generation Z will nichts mehr von ihnen wissen.
Und lasst euch trösten: Eine Begegnung mit der österreichischen Band Endless Wellness, die den richtigen Ton für die Verlorenheit ihrer Generation gefunden hat.
Geldnot und Trennungsprobleme unter heißer Sommersonne: Charlotte Wells’ Spielfilmdebüt über die Beziehung eines jungen Vaters zu seiner elfjährigen Tochter stellt große Generationsfragen.
Der ehemalige Datenschutzbeauftragte Baden-Württembergs, Stefan Brink (FDP), behauptet in einem Gastbeitrag auf F.A.Z. Einspruch, der Tiktok-Account von Olaf Scholz verstoße gegen geltendes Recht. Das trifft nicht zu.
Fin de Débâcle: In Elias Hirschls Dystopie „Content“ implodiert die digitale Welt. Dahinter ist keine andere mehr.
Mit dieser Farbe ist alles in Butter: Ein helles Gelb erobert gerade die Mode des Frühjahrs. Kann es das allgegenwärtige Beige verdrängen? Und wie trägt man es?
Die Arbeitsverhältnisse an deutschen Theatern sind prekär. Das zeigt eine Studie. Droht bald das Aus für das Stadttheatersystem?
Die „Gen Z“ tut im Moment etwas, was der These von der bindungsphobischen Jugend zuwiderläuft. Sie zieht zusammen. Doch die gemeinsame Wohnung ist ein Stresstest für jede Beziehung – gerade bei jungen Paaren.
Das Glücksempfinden junger Leute sinkt in einigen Industrieländern dramatisch. Vor allem Nordeuropa aber bleibt eine glückliche Region.
Krisen als Lebensgefühl: Boomer stellen fast dreißig Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Viele von ihnen gehen nun in den Ruhestand. Was folgt daraus? Und was macht diese Generation so besonders? Der Soziologe Heinz Bude gibt Antworten.
Gibt es weiblichen Witz? Was ist böser, Wiener oder Berliner Humor, und über wen muss man sich unbedingt lustig machen? Stefanie Sargnagel und Christiane Rösinger über Boomer, Millennials und Komik.
Kleidung aus Wolle ist angesagt. Damit sie lange hält, sollte man während des Kaufs, aber auch danach einiges beachten.
Die Serie „A Murder at the End of the World“ auf Disney+ ist aus allen populären Elementen, Moden und Motiven unserer sozial-medialen Gegenwart zusammengesetzt.
Annika Henrich hat ein Stück über Millenials geschrieben, die Arbeit, Leben und Liebe nicht zusammenkriegen. Das ist in Mainz lustig, aber ziemlich ziellos.