Der amerikanische Häusermarkt blüht wieder auf
Die Häuserpreise in den Vereinigten Staaten steigen unaufhaltsam. Höhere Hypothekenzinsen könnten den Aufschwung aber irgendwann bremsen.
Die Häuserpreise in den Vereinigten Staaten steigen unaufhaltsam. Höhere Hypothekenzinsen könnten den Aufschwung aber irgendwann bremsen.
Rund um die Welt läuft die Wirtschaft gut. Das hilft Luxuskonzernen, ihre Aktienkurse steigen. Doch immer jüngere Kunden gerade in Asien verändern den Markt.
Eine Frau sollte selbstbewusst entscheiden, wie sie aussehen möchte – und wie sie darüber sprechen will. Auf Instagram wird derzeit ein neuer Weg gefunden, sich zu dem Thema auszutauschen.
Der Sieg der Linken Alexandria Ocasio-Cortez bei der demokratischen Vorwahl in einem New Yorker Bezirk hat das Establishment überrascht. Er offenbart die Konflikte der Demokraten – und eine Chance.
Nach 17 Jahren verlässt Tomas Maier die italienische Marke Bottega Veneta. Für die Modewelt gleicht die Nachricht einem Erdbeben.
Jung, hipp und charmant: Jacinda Ardern ist die weibliche Vertreterin einer neuen Generation von Politikern à la Trudeau und Macron. In ihrer Freizeit ist Neuseelands Regierungschefin in ganz ungewöhnlicher Mission unterwegs.
Machen Handys und soziale Netzwerke süchtig? Forscher schlagen Alarm und ziehen Vergleiche zu Nikotin und Alkohol. Selbst Apple will seine Kunden vor der Sucht bewahren.
Das erinnert an die Zeit vor der Finanzkrise: Viele Amerikaner hoffen wieder auf den schnellen Reichtum mit Immobilien. Und die Banken der Wall Street helfen kräftig mit.
Feine Pralinen, teure Drops, schicke Verdampfer: Nach der Cannabis-Legalisierung entspannen sich Kalifornier am liebsten mit edlen Produkten.
Der Computerhersteller findet, die Datenschutzgrundverordnung könnte in Europa auch Schattenseiten haben. Er sieht hier ohnehin Nachholbedarf – schon in Klassenzimmern.
Auf politischer Bühne tut sich etwas im Korea-Konflikt. Aber wie geht es den Nordkoreanern selbst? FAZ.NET zeigt exklusiv den Film „The Jangmadang Generation“ auf Deutsch. Er lässt junge, geflüchtete Nordkoreaner zu Wort kommen.
Das italienische Modehaus Prada hat in New York seine „Cruise“-Kollektion vorgestellt. Mit großen Hüten, schweren Mänteln und Brokatstoffen scheint diese für eine Kreuzfahrt in winterliche Gefilde gedacht.
Quereinsteiger setzen bei ihren Bio-Kosmetikprodukten auf dezente Farben, pflanzliche Inhaltsstoffe und den Online-Verkauf. Aber welche Standards müssen die jungen Labels erfüllen?
Viermal gucken – und nur zehn Dollar zahlen: Ein amerikanisches Start-up lockt Menschen zu extrem günstigen Preisen in die Kinos. Schon zwei Millionen Amerikaner haben ein solches Abo. Wie soll so ein Geschäft funktionieren?
Sie sind dank des Wohlstands, des Internets und einer großen Liberalität anders aufgewachsen, anders erzogen und sozialisiert worden. Was aber folgt daraus für die Kinder der Jahrtausendwende?
Sarah Andersen zeichnet Comics über sich selbst: eine scheue junge Frau voller Selbstzweifel. Viele Menschen aus ihrer Generation lieben sie dafür. Doch die politische Lage in Amerika macht ihr zu schaffen.
Die junge Generation gibt für coole Marken so viel Geld aus wie nie zuvor. Wer darauf schaut, was sie kauft, weiß, welche Aktien er haben muss.
Roboter wie Sophia sollen künftig auch Bankkunden beraten. Kann das wirklich funktionieren? Ein Gespräch über Aktientipps weckt noch Zweifel an der Künstlichen Intelligenz.
Schauspielerin Josefine Preuß spielt in der ZDFneo-Serie „Nix Festes“ eine unentschlossene Dreißigjährige. Ein Gespräch über die Generation Y, Komplimente am Arbeitsplatz und den Umgang mit Neid.
Auf der Mailänder Modewoche sieht man mehr als Kleider. Die Kulisse wird immer wichtiger – im erbitterten Kampf um Aufmerksamkeit.
Kleidung nähen? Wird heute vor allem in Fernost erledigt. Vielleicht beschäftigen sich die Designer deshalb jetzt wieder mit einer alten Handwerkstechnik.
Me too, Nachhaltigkeit, Brexit – und das Hochzeitskleid der künftigen Prinzessin: In der Mode gibt es viele offene Fragen. Die London Fashion Week sucht nach Antworten.
Vor der Bekanntgabe der Minister fordern viele, das neue Kabinett müsse jünger werden. Aber wie unterscheidet sich der Politikstil von Jungen und Alten? Ein Interview mit Generationenforscher Klaus Hurrelmann.
Es heißt oft, die junge Generation will lieber Freizeit haben statt arbeiten. Eine Studie zeigt jetzt, dass das nicht stimmt. Trotzdem gibt es einen großen Unterschied zu den Älteren.
Während in Amerika die Aktienkurse fielen, machte ein kleiner Hedgefonds aus Colorado große Gewinne – weil er eine einfache Wahrheit nicht vergessen hatte.
Die meisten Amerikaner haben die neunjährige Hausse verpasst. Angesicht der frischen Rekordstände erwacht vor allem bei jungen Anlegern jetzt das spekulative Interesse. Für den weiteren Trend ist das kein gutes Omen.
Mit dem Newsletter „Lenny“ haben die „Girls“-Produzentinnen Lena Dunham und Jenni Konner Vorarbeit für die #MeToo-Debatte geleistet. Jetzt wollen sie den Feminismus monetarisieren.
In der Generation Z will man immer bereit für das nächste Selfie sein – und ist damit wie geschaffen für die Beauty-Branche. Für die seelische Gesundheit kann das verheerend sein.
Früher gab es Geld für Leistung. Künftig sollen die Unternehmen auch das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter finanzieren. Darin spiegelt sich ein völlig neuer Zeitgeist.
Was bedeutet „Premium Mediocre“? Und wer ist die Kryptobourgeoisie? Der Blogger Venkatesh Rao gilt in Amerika als Denker der Stunde – und als Erfinder eines neuen Modewortes.
In der Serie „Search Party“ kämpfen fünf Mittzwanziger mit der scheinbaren Bedeutungslosigkeit ihres Daseins. Sie suchen verzweifelt nach dem Sinn des Lebens, und finden ihn erst in größter Not.
Donald Trump will Amerika mittels Steuerreform wieder groß machen. Die Amerikaner glauben aber nicht an die versprochenen positiven Effekte.
Die Gestalt von Schneeflocken folgt natürlichen Gesetzen, die Designer hin und wieder aufheben. Warum nur?
Martina Hund-Mejean hat sich an der Wall Street ganz nach oben gearbeitet. Bei Mastercard ist sie für Finanzen und Strategie zuständig. Ein weiter Weg – sie kommt aus einem Stadtteil von Frankfurt.
Früher bastelten junge Gründer allein in ihrer Garage, jetzt mieten sie sich in Coworking-Büros ein. Da muss doch was dran sein. Ein Selbstversuch.
Die Generation Y will bei der Arbeit nicht viel Geld, sondern Freizeit – so heißt es. Eine neue Umfrage zeigt: In der Mitte der Gesellschaft sind solche Werte bisher nicht angekommen.