„Niemand kann mir erzählen, dass das nicht vorbereitet wurde“
Justizminister Maas geht davon aus, dass die Übergriffe in Köln abgestimmt waren. Die „Bild am Sonntag“ berichtet, sie wurden über soziale Netzwerke organisiert.
Justizminister Maas geht davon aus, dass die Übergriffe in Köln abgestimmt waren. Die „Bild am Sonntag“ berichtet, sie wurden über soziale Netzwerke organisiert.
Die Briten sollen weniger Alkohol trinken. Weil es gesund ist, sagt die Regierung – und verbreitet grausam exakte Zahlen.
Ein heftiges und auch chaotisches Ringen soll es in der Bundesregierung um das Gesetz zur Frauenquote gegeben haben. Wie die SPD-Ministerin Schwesig Verschärfungen hineingeschmuggelt haben soll - eine Innenansicht.
Die Mauer, die von der deutschen Politik um die Flüchtlingsfrage herum gebaut wurde, bröckelt: Sicherheit und Zukunft Deutschlands hängen selbstverständlich davon ab, wen wir bei uns willkommen heißen.
Justizminister Maas will möglichst schnell das Strafrecht verschärfen, um Vergewaltigungen besser ahnden zu können. Grünen und Linken gehen seine Vorschläge nicht weit genug.
Worum ging es den Tätern aus der Silvesternacht? Um Macht, Sex, die Geldbörse? Die Kriminologin Rita Steffes-enn erklärt, warum wir das auch dann nicht wissen werden, wenn wir ihre Namen kennen.
80 Prozent aller Auto-Kaufentscheidungen sollen einer Studie von Nissan zufolge von Frauen beeinflusst werden. Doch worauf achten Frauen beim Autokauf?
Die Bundesligaklubs stellen sich blind und taub – und reisen in der Winterpause in Länder mit menschenrechtsfeindlichen Regimen. Bayern, Dortmund und Frankfurt sollten nicht nur Fitness, sondern auch Haltung trainieren!
Aber auch nach Köln bitte keine Vorverurteilung unserer ausländischen Junggesellen!
Die Kritik an der Kölner Oberbürgermeisterin Reker ist ungerecht. Sie hat lediglich wiederholt, was die Polizei allen Frauen rät. Hinweise zur Sicherheit sollten doch willkommen sein. Ein Kommentar.
Im Parlamentskanal Phoenix wird unaufgeregt über das Versagen der Kölner Polizeiführung in der Silvesternacht diskutiert, in der Frauen massenhaft angegriffen wurden. Es geht auch um die Lehren, welche die deutsche Politik ziehen muss, damit die Stimmung nicht vollständig kippt.
Auch in Hamburg und Stuttgart laufen Ermittlungen nach sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht. In beiden Städten wehrt sich die Polizei gegen Vorwürfe. Die Nachforschungen stehen dabei unter enormem öffentlichen Druck.
Die Presse im Ausland notiert genau, wie Politik und Medien auf die sexuellen Angriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln reagieren. Die Wertung fällt eindeutig aus.
Viele Flüchtlinge drängen derzeit auf den Arbeitsmarkt. Neue Studien zeigen: vor allem Schwarzarbeiter leiden. Und auch bei Gehaltsunterschieden zwischen Männern und Frauen gibt es Veränderungen.
Rund um den Kölner Hauptbahnhof herrschen an Tagen wie Silvester seit Jahren chaotische Zustände. Dieses Mal war es besonders aggressiv. Die Polizei ist machtlos und frustriert. Das könnte weitreichende Folgen haben.
Bei der Frankfurter Polizei gehen weiterhin Anzeigen wegen sexueller Nötigung in der Silvesternacht ein. Sieben Fälle werden derzeit bearbeitet.
Nach der Schreckensnacht von Köln drängt die Bundeskanzlerin auf eine striktere Abschiebungspolitik. Was in Köln geschehen sei, sei „auch für mich persönlich unerträglich“.
Die Kölner Silvesternacht muss man bis auf weiteres als Angelegenheit der Polizei betrachten. Halten wir’s mit Olaf Scholz und denken hanseatisch-nüchtern.
Neue Berichte von Polizeibeamten über die Schreckensnacht von Köln zeichnen ein dramatisches Bild von den Übergriffen auf Frauen. Demnach waren die Polizisten hoffnungslos in der Unterzahl gegenüber Gruppen stark alkoholisierter männlicher Migranten.
Mehr Frauen sollen in die Chefetagen – zumindest theoretisch. Doch in den vergangenen Jahren hat sich herzlich wenig getan. Das zeigen neue Zahlen der Unternehmensberatung EY. Einen kleinen Lichtblick gibt es aber.
Aus der Schreckensnacht von Köln müssen die Behörden Konsequenzen ziehen. Denn das Vertrauen der Bürger in die Macht des Staates ist durch die massenhaften Übergriffe auf Frauen beschädigt worden.
Eine Woche nach dem Jahreswechsel kommen immer mehr Details über die Angriffe auf Frauen in Köln und anderen deutschen Städten ans Licht. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln findet sich die Polizei im Kreuzfeuer der Kritik wieder. Über die Täter ist noch immer wenig bekannt - auch wenn es vier Verdächtige gibt.
Mit einer imponierenden Leistung erreichen die deutschen Volleyball-Männer das Halbfinale bei der Olympia-Qualifikation. Auch die Frauen siegen – und stehen doch vor dem Aus.
Die Kölner Polizei vergrößert ihr Ermittlerteam, um die Vorfälle in der Silvesternacht aufzuklären. Derweil denkt Bundesinnenminister de Maizière laut über verschärfte Abschieberegeln nach.
Auch eine matte Lüge kann Ignoranten hell erscheinen: Wer die Gewalttaten von Köln mit dem Oktoberfest gleichstellt, kennt die Kriminalitätsrate nicht, beleidigt die Opfer und paktiert mit den Tätern.
Mayotte liegt zwischen Moçambique und Madagaskar und ist doch ein Stück Europa. Denn die Insel gehört politisch zu Frankreich. Allerdings ist hier vieles anders als im Mutterland: Polygamie gilt als Gewohnheitsrecht, Makis stehen unter Naturschutz, und Verkehrsampeln gibt es nur eine.
Nach den massiven Übergriffen in Köln berichten nun Frauen auch über Fälle nach ähnlichem Muster in Frankfurt. Die Polizei hat eine Sondergruppe eingerichtet.
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger reagiert verärgert auf die Kritik Thomas de Maizières am Einsatz der Kölner Polizei in der Silvesternacht. Er kündigt einen Bericht und „ausführlichste“ Diskussionen an.
Nach den sexuellen Übergriffen in Köln überprüft die Polizei nun die Sicherheitslage im Rhein-Main-Gebiet. In Mainz fragen viele Bürger aus Sorge um den Rosenmontagsumzug bei der Stadt nach. Gibt es Hinweise auf organisierte Banden?
Frauen sollten eine Armlänge Abstand halten, empfahl Henriette Reker Frauen als Präventionsmaßnahme. Im Netz gab es viel Kritik. Dazu bezieht die Kölner Oberbürgermeisterin nun Stellung.
Etwa drei Viertel der Meldungen bei der Kölner Polizei weisen eine sexuelle Komponente auf. Zudem soll es auch in Bielefeld verstärkt zu kriminellen Handlungen gegenüber Frauen gekommen sein
Der Justizminister befürchtet, die Übergriffe in Köln könnten organisiert gewesen sein. Er kritisiert Äußerungen der Kölner Oberbürgermeisterin, der Innenminister die Arbeit der Beamten vor Ort.
Vor Kurzem hat sich das westafrikanische Land Gambia zu einem islamischen Staat erklärt. Nun ist es weiblichen Angestellten im öffentlichen Dienst verboten, ihre Haare zu zeigen.
Der Bürgerkrieg in Uganda hat traumatisierte Kindersoldaten und Sexsklaven hinterlassen. In Schwester Rosemary Nyirumbe finden manche eine Mutter – ein kleines Wunder, denn auch ihr Lebensweg war nicht einfach.
Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat für Frauen einen Tipp: Sie sollen zu Fremden „eine Armlänge“ Abstand halten. Das ist für die Opfer, die von allen Seiten umzingelt wurden, der reine Hohn.