„Wir wollen eine Stadt sein, in der jeder feiern kann“
Die Ausschreitungen der Silvesternacht in Köln werfen auch Fragen für den Karneval in nur einem Monat auf. Was, wenn eine solche Meute nochmal wütet?
Die Ausschreitungen der Silvesternacht in Köln werfen auch Fragen für den Karneval in nur einem Monat auf. Was, wenn eine solche Meute nochmal wütet?
In Berlin diskutieren die Parteien nach den Ereignissen von Köln darüber, was das alles mit der Flüchtlingspolitik zu tun hat. Dabei übertraf die Aufregung den bisherigen Stand der Kenntnis.
Vor dem Kölner Dom haben sich am Abend mehrere hundert Menschen versammelt, um gegen Gewalt gegen Frauen zu demonstrieren. Die Polizei setzt derweil die Ermittlungen nach den Tätern fort
Was in Köln in der Silvesternacht geschah, macht manche offenbar sprachlos. Dabei gilt es, genau zu benennen, wer hier Gewalt gegen Frauen ausübte. Sonst läuft die Diskussion in die verkehrte Richtung.
Frauen kein Freiwild, keine rechtsfreien Räume, Härte gegenüber Straftätern: Nach den Übergriffen in der Neujahrsnacht überschlägt sich die deutsche Politik beim Feststellen von Selbstverständlichem. Die Lebenswirklichkeit deutscher Städte sieht leider oft anders aus.
Jetzt hat sich auch die Bundeskanzlerin zu den Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof geäußert. Angela Merkel zeigte sich empört und verlangt juristische Konsequenzen.
Nach den Übergriffen in der Silvesternacht tappt Köln bei der Suche nach Tätern noch weitgehend im Dunklen. Aus Flüchtlingsheimen der Domstadt sollen sie nicht kommen. Der Polizeipräsident gesteht einen Fehler ein.
Lebensmittel kommen für die meisten Deutschen noch aus dem Supermarkt – da kann selbst der Discounter nicht mithalten. Fleisch steht auf dem Speisezettel weit oben.
In der Silvesternacht hat es in Köln Angriffe auf Frauen gegeben. Sie wurden bestohlen, belästigt und bedrängt. Aus Hamburg und Stuttgart werden ähnliche Vorfälle berichtet. Ein Überblick.
An Neujahr zog die Kölner Polizei zunächst noch eine überwiegend positive Bilanz der Silvesternacht. Doch dann gab es Dutzende Anzeigen von Frauen, die sexuell belästigt und beraubt wurden. Mittlerweile sind es 90. Waren zu wenige Polizisten vor Ort?
Justizminister Heiko Maas äußert sich bestürzt über die Attacken auf Frauen in der Silvesternacht. Der CDU-Politiker Jens Spahn fordert einen „Aufschrei“. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner verlangt besseren Schutz an den Karnevalstagen.
Türkische Sicherheitskräfte haben in den vergangenen Wochen etwa hundert Kurden getötet: Männer, Frauen, Kinder. Das Ziel ist die Zermürbung einer ganzen Region. Die EU muss Erdogans Kampf endlich stoppen.
Nicht nur in Köln wurden in der Silvesternacht Dutzende Frauen bedroht und sexuell belästigt. Auch in Hamburg ermittelt die Polizei. Zehn Anzeigen liegen vor.
Der Polizeipräsident äußert sich bestürzt über die schweren Übergriffe auf Dutzende Frauen rund um den Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht. Die Oberbürgermeisterin beruft ein Krisentreffen ein.
An Silvester hat eine große Männergruppe rund um den Kölner Hauptbahnhof Frauen bestohlen und belästigt. Eine Frau soll vergewaltigt worden sein. Oberbürgermeisterin Henriette Reker spricht von „ungeheuerlichen“ Vorfällen.
Lange galten Studentenverbindungen als Männerdomäne. Seit gut zehn Jahren ziehen die Damen nach. Doch was steckt dahinter? Emanzipation? Oder Imitation? Unsere Autorin hat die erste reine Damenverbindung Münchens bei ihrem Stiftsfest besucht.
Gambia zählt zu den ärmsten Ländern der Welt; die Regierung steht am Rand des Bankrotts und leiht sich Geld zu horrenden Zinssätzen. Sein Präsident hat Gambia zum islamischen Staat erklärt. Aber was heißt das eigentlich? Ein Besuch.
Unter den Spitzenpolitikerinnen hat sich im Jahr 2015 der rote Blazer etabliert. Gedanken zu einer neuen optischen Waffe.
Nick Tschiller kämpft wieder gegen das Böse, dabei stehen ihm treue Freunde und tolle Frauen zur Seite. Ironische Überzeichnung, hollywoodhafte Attitüde: geschenkt. Aber ist das Ganze wenigstens halbwegs plausibel?
Die Frauenrechtlerin und Pazifistin Helene Stöcker erwartete alles vom Leben und vieles von der Gesellschaft. Sie galt vielen als „feinere Art von Sensation“ – und verspottete die Frauenrechtlerinnen der ersten Stunde als verhärmte Nonnen.
Eine nun aufgetauchte Fatwa dokumentiert, dass der IS die Ausbeutung gefangener Frauen akribisch genau geregelt hat. Sexsklavinnen werden verkauft, verschenkt, vergewaltigt.
Wenn die Tage kälter werden, wird es wieder voller in den Zentren für Obdachlose. Die Caritas bietet ihnen an der Bärenstraße im Ostend vieles, was sie brauchen – aber keine Garantie auf einen Schlafplatz.
Beim Thema Schlaf hört häufig der Beziehungsspaß auf: Eine Schlafmedizinerin spricht über Ehebetten, Kinder im elterlichen Schlafzimmer und warum Beziehungen zwischen Lerchen und Eulen scheitern werden.
Tokio hat sich erstmals öffentlich bei den koreanischen Zwangsprostituierten in japanischen Kriegsbordellen entschuldigt. Umgerechnet 7,6 Millionen Euro fließen an eine koreanische Stiftung. Von einer wirklichen Aussöhnung kann jedoch noch nicht die Rede sein.
Ausgezeichnet mit dem Integrationspreis der Stadt Frankfurt: Der Mutter-Kind-Treff Al Karama in der Nordweststadt bietet nicht nur muslimischen Frauen einen Schutzraum.
Post vom Finanzamt ist oft unverständlich. Vor allem Frauen haben Probleme mit ihrem Steuerbescheid.
Nach der Insolvenz von Anton Schlecker haben in Baden-Württemberg einige Mitarbeiterinnen ihre eigenen Drogerien eröffnet. Es gibt sie bis heute. Wieso gelingt den Frauen, woran ihr Boss scheiterte?
Feiertage und Jahreswechsel im Trainingslager - ohne Vertrag und Bezahlung: Die Bundesliga-Trainer Koslowski, Vollmer, Sossenheimer sollen den Volleyball-Frauen nach Olympia helfen.
Chinas Ein-Kind-Politik wurde teilweise mit brutaler Gewalt durchgesetzt. Jetzt dürfen Paare offiziell zwei Kinder bekommen – doch viele wollen das gar nicht.
„Tokat“, ein Dokumentarfilmprojekt über drei ehemalige Mitglieder Frankfurter Jugendgangs ist keine Hommage an das Gangleben. Vielmehr wollen die beiden Filmemacherinnen zeigen, was aus den schweren Jungs von damals geworden ist.
Bei etwa zehn Prozent aller Partnerschaften haben die Frauen das größere Einkommen als die Männer. Was heißt das für sie? Eine Studie untersucht männliche Rollenbilder und die Illusion der Gleichheit.
Nicht genügend Frauen in der Unternehmensführung? Der Justizminister und die Familienministerin packen die Firmen jetzt bei der Ehre. Aber es gibt nicht immer die passenden Frauen.
Ein Totalausfall mit Ansage: Antifaltencremes halten nicht, was sie versprechen. Stiftung Warentest wollte damit die Hersteller von Antifaltencremes bloßstellen. Die werden das locker wegstecken..
Sie ist Bankdirektorin, Mutter und Helferin: Lanna Idriss lässt in Syrien Accessoires fertigen, schafft Jobs für Frauen und unterstützt Familien.
Die amerikanische Professorin Camille Paglia hat sich abwertend über Vergewaltigungsopfer geäußert. Auf Twitter wehren sich betroffene Frauen und Männer – und klären über ein großes Missverständnis auf.
Deutsche Sexualpolitik im besetzten Polen war eine Verbotspolitik mit manchen Ausnahmen, zugleich betrieben die Besatzer eine aktive Prostitutionspolitik mit einer selbstgeschaffenen Bordell-Infrastruktur.