„Wir wissen nicht genau, wo es runterkommt“
Ungewöhnlich viele Gewitter und Unwetter haben im Juli Feuerwehren und Rettungskräfte nicht nur in Frankfurt in Atem gehalten. Die Meteorologen tun sich schwer mit einer präzisen Vorhersage.
Ungewöhnlich viele Gewitter und Unwetter haben im Juli Feuerwehren und Rettungskräfte nicht nur in Frankfurt in Atem gehalten. Die Meteorologen tun sich schwer mit einer präzisen Vorhersage.
In Eastbourne an der Südküste Englands ist die historische Seebrücke in Flammen aufgegangen, Brandursache war nach ersten Erkenntnissen ein Kurzschluss. Am Hauptteil des Bauwerks ist nur das Gerüst übrig geblieben.
Die Feuerwehr, Dein Freund und Helfer: In Koblenz half sie einem werdenden Ehepaar den Ring in einer Regenrinne zu finden.
Das Taunussteiner Freibad ist wegen der starken Regenfälle überschwemmt. In allen drei Becken muss nun das Wasser abgelassen werden. Aber das ist nicht die einzige Folge des Gewitters.
Im Sommer tummeln sich besonders viele Touristen auf Englands historischen Seebrücken. In Eastbourne mussten sie jetzt entsetzt zusehen, wie eine der berühmtesten in Flammen aufging.
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller, umgestürzte Bäume: Sommergewitter toben über Deutschland. In Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sterben drei Menschen, am Frankfurter Flughafen fallen Flüge aus.
Fast alle Stadtteile Frankfurts waren vom Gewitter betroffen. Rund 160 Keller und Tiefgaragen sind vollgelaufen und zwei Mal schlug der Blitz ein. Auch Flüge am Frankfurter Flughafen fielen aus.
In Gaza bricht wegen des Krieges die Stromversorgung zusammen. Auch sauberes Wasser und medizinische Güter werden immer knapper.
Im kalifornischen Yosemite Nationalpark ist ein Brand ausgebrochen. Mehr als 700 Feuerwehrleute sind im Einsatz und versuchen, das Feuer einzudämmen.
Im Westen und im Südwesten Deutschlands hat ein Unwetter gewütet. Allein in Münster, wo ein Mann ums Leben kam, waren 800 Retter stundenlang im Dauereinsatz. Und schon warnt der Deutsche Wetterdienst vor den nächsten Unwettern.
Mehrere Badeunfälle in Hessen endeten in den vergangenen Tagen tödlich. Ein Junge in Frankfurt war erst 16 Jahre alt. Die DLRG warnt davor, Strömungen zu unterschätzen.
Ein 16 Jahre alter Jugendlicher ist im Main ertrunken. Er war am Dienstagabend noch gerettet und wiederbelebt worden, starb dann jedoch im Krankenhaus.
Hoch „Aymen“ brachte Freibadwetter, aber zum Ausklang des Wochenendes auch heftige Gewitter mit Sturm, Starkregen und Hagel. Vor allem für Baden-Württemberg warnt der Deutsche Wetterdienst vor weiteren Unwettern.
Neun Verletzte des Busunglücks von Dresden schweben noch immer in Lebensgefahr. Das Amtsgericht Dresden lehnte einen Haftbefehl gegen den polnischen Busfahrer ab.
Tödlich verunglückt ist ein Mann am Sonntag, als ein Brand in seiner Wohnung in Heusenstamm im Landkreis Offenbach ausbrach. Die Feuerwehr konnte ihn nicht mehr retten.
Die OSZE hat gegenüber FAZ.NET bestätigt, dass ihre Mitarbeiter von betrunkenen Separatisten an der Untersuchung des abgeschossenen malaysischen Flugzeugs gehindert worden sind. Verteidigungsexperten berichten, dass die Kämpfer versuchen, ihre Spuren zu verwischen.
Bei der Kollision zweier Reisebusse auf der A4 bei Dresden sind in der Nacht mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. 39 wurden schwer verletzt, zehn von ihnen schweben in Lebensgefahr.
Über der Mitte Deutschlands haben am Donnerstagabend heftige Gewitter gewütet. Keller liefen voll, Autos blieben stecken und in Frankfurt legte der Regen den Flughafen für eine Stunde lahm.
Dunkler Himmel und Blitze über Hessen: Gewitter und starker Regen sorgen in ganz Hessen für überflutete Straßen und bringen den Flugverkehr in Frankfurt durcheinander.
Schwarze Wolken sind über Hessen hinweg gezogen. Sturm und Regen entwurzelte Bäume, deckte Dächer ab und wehte Verkehrsschilder um.
Ein heftiges Gewitter hat in der Nacht auf Montag die Einsatzkräfte im Südwesten auf Trab gehalten. Die Stürme deckten Dächer ab, Flüsse überfluteten mehrere Straßen. Allein in Wiesbaden musste die Feuerwehr 300 Mal ausrücken.
Ein heftiges Gewitter hat in der Nacht auf Montag die Einsatzkräfte im Südwesten auf Trab gehalten. Die Stürme deckten Dächer ab, Flüsse überfluteten mehrere Straßen. Allein in Wiesbaden musste die Feuerwehr 300 Mal ausrücken.
Amerikas Schulen leiden unter der Nulltoleranzstrategie gegen Drogen und Waffen. Schon Medikamente und Cremes sind verdächtig – und die Maßnahmen bisweilen bizarr.
Ein Silo mit 40.000 Tonnen Zucker ist in einem Werk in Uelzen in Brand geraten, Hubschrauber löschen aus der Luft. Der Kampf gegen die Flammen gestaltet sich schwierig, denn Zucker ist nur schwer zu löschen.
Rund 300 Menschen schrecken in Marburg vorzeitig aus dem Schlaf. Ein Kellerbrand in einem Hochhaus hält Bewohner und Rettungskräfte stundenlang in Atem. Mehr als 20 Menschen werden verletzt.
Sie wollen für den Ernstfall proben, doch die Übung der Luftwaffe endet tragisch. Eine am Manöver beteiligte Zivilmaschine wird von einem Kampfjet touchiert und stürzt ab. Ein Mensch stirbt, ein zweiter wird vermisst.
1864 gründete Conrad Magirus in Ulm seine Feuerwehr-Requisiten-Fabrik. Aus der Lastwagenwelt ist Magirus fast verschwunden. Doch jedes Jahr werden noch 1000 Feuerwehrautos gebaut.
Sechs Tote, mehrere Verletzte und ein hoher Sachschaden – das ist die Bilanz des ersten schweren Unwetters in diesem Sommer. Beim gemeinsamen Fußballschauen müssten die WM-Fans vor heranziehenden Hitzegewittern geschützt werden, fordert nun der Feuerwehrverband.
Nach dem Orkan kommt das Aufräumen: Statt des üblichen Verkehrslärms sind in Düsseldorf am Dienstag überall Motorsägen zu hören. Derweil kündigen sich schon die nächsten Unwetter an.
10.000 Liter Heizöl sind aus einer Lebensmittelfirma in den Rhein geflossen. Der Ölfilm breitete sich trotz massiven Feuerwehreinsatzes von Frankenthal bis Mainz und Wiesbaden aus. Die Behörden warnen Badegäste davor, im Rhein zu schwimmen.
Ein Bild der Verwüstung mitten in Heidelberg: Mehrere Mitarbeiter eines Restaurants werden bei einer Explosion schwer verletzt. Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus.
Ein Wohnungsbrand am Samstagvormittag in Kassel ist glimpflich ausgegangen: Die Feuerwehr konnte die zwölf Bewohner retten. Die brennende Wohnung wurde zerstört.
Beim Brand einer Papierpresse im Einkaufszentrum Äppelallee in Wiesbaden sind am Freitag acht Menschen leicht verletzt worden. Das Center musste geräumt werden.
Starker Regen und heftige Gewitter haben in Deutschland Keller geflutet. Durch das sächsische Meißen wälzte sich eine Schlammlawine. Und weil im Norden Tief Annetraut und Hoch Vinko aufeinander prallen, wird es in den nächsten Tagen kaum besser.
Starker Regen und heftige Gewitter haben in weiten Teilen Deutschlands Keller geflutet und den Verkehr behindert. Der Regen soll weiter anhalten, aber zumindest im Norden und Südwesten dürfte es pünktlich zum Vatertag wieder trocken sein.
Tief „Zeynep“ hat den Frühsommer unterbrochen. In Norddeutschland ist es auf einer durch Hagelschlag vereisten Autobahn zu einer Massenkarambolage gekommen. In Frankreich starben zwei Menschen.