Das Jahr 2020 ist da!
Von Samoa über Australien und Hongkong, von Moskau über London bis Rio de Janeiro: Überall auf der Welt begrüßen die Menschen das neue Jahr ausgelassen. Die größte Party Deutschlands steigt in Berlin.
Von Samoa über Australien und Hongkong, von Moskau über London bis Rio de Janeiro: Überall auf der Welt begrüßen die Menschen das neue Jahr ausgelassen. Die größte Party Deutschlands steigt in Berlin.
Trotz Warnungen sitzen Tausende Urlauber in Australien in der Falle. Die Feuerwehren brauchen Verstärkung aus Kanada und Amerika, die Stromversorgung wird knapp.
Beim Anzünden des Kamins in einer Wohnung im Landkreis Darmstadt-Dieburg brach ein Feuer aus. Zwei Menschen wurden verletzt.
Drei, zwei, eins, bumm – unmittelbar vor dem Jahreswechsel warnte die Berliner Feuerwehr am Freitag vor unsachgemäßem Gebrauch von Feuerwerkskörpern. Erstmals wird in Berlin privates Feuerwerk in gleich drei Innenstadt-Bereichen verboten sein.
In einem Gebäude der Frankfurter Universität ist ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen, es entstand jedoch ein hoher Schaden.
Nach wochenlanger Rekordhitze fallen die Temperaturen in Australien und verschaffen den Feuerwehrleuten, die mittlerweile auch aus anderen Ländern anreisen, eine Abkühlung. Doch die Atempause wird nicht lang wehren.
In Australien kämpfen Feuerwehrleute weiter gegen Buschbrände. Angestellte im öffentlichen Dienst sollen bis zu vier Wochen zusätzlichen bezahlten Urlaub erhalten, wenn sie in dieser Zeit die Einsatzkräfte der Feuerwehr unterstützen. Südlich von Sydney gab es zudem eine unerwartete Bescherung, die zu Tränen rührte.
Cyber-Angriffe nehmen zu. Das Land Hessen rüstet sich schon jetzt für den totalen Blackout. Worauf müssen sich Bürger vorbereiten?
Weil er auf Hawaii Urlaub machte als ein seinem Land heftige Buschbrände wüteten, ist Australiens Regierungschef heftig in die Kritik geraten. Bei einem Besuch bei Feuerwehrmännern gestand Scott Morrison nun Fehler ein.
Tausende Feuerwehrleute kämpfen in Australien gegen die Flammen. Am schlimmsten treffen die Buschbrände New South Wales und seine Hauptstadt Sydney. Auch für Touristen hat das Konsequenzen.
Anpassungsfähige Kosmopoliten: Der Biologe Josef H. Reichholf geht mit dem Eichhörnchen durch dick und dünn und zeigt, dass man dabei auch viel über uns lernen kann.
In Offenbach ist bei der Beladung eines Fahrgastschiffs Heizöl ausgetreten. Die Spur breitete sich mehrere Kilometer bis nach Frankfurt aus.
Nächste Runde im Streit um rechtes Gedankengut: Der Präsident des Feuerwehrverbandes kündigt seinen Rücktritt an – und seine Stellvertreter fordert er auf, ebenfalls zu gehen. Das sei der einzige Weg aus der Krise.
Die Nordseeinsel Wangerooge hat wie zahlreiche andere Kommunen Probleme, die nötige Mindestbesetzung von aktiven freiwilligen Feuerwehrleuten zu erreichen. Deswegen soll die Gemeindesatzung geändert werden.
Nach der Kollision zweier Lastwagen auf der A3 ähnelt der Einsatz der Rettungskräfte einem Hindernislauf: Die Feuerwehr schafft es nicht, direkt an den Unfallort zu kommen. Es fehlt mal wieder eine funktionierende Rettungsgasse.
Die Regierung setzt weiter auf Kohle, weil sie um ihr politisches Überleben ringt. Die Menschen aber leiden unter Dürre und Feuerwalzen. Nun wird Canberra für seine Klimapolitik an den Pranger gestellt.
Noch immer wüten rund 80 Buschbrände in Australien. Der Qualm hat längst auch Sydney erreicht und sorgt für Chaos in der Stadt – überall schlagen die Rauchmelder an.
Am Wochenende musste die Feuerwehr in Hessen mehrmals ausrücken. In Riedstadt hat eine Schule gebrannt, in Heidenrod eine Scheune und auf der A4 bei Friedewald hat ein mit Zwiebeln beladener Lastwagen Feuer gefangen.
Nach einem Feuer ist ein Mehrfamilienhaus im Frankfurter Gutleutviertel vorerst unbewohnbar. Die Feuerwehr teilte mit, dass wichtige Versorgungsanschlüsse beschädigt worden sind, die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Nach schweren Regenfällen sind im französischen Les Mées tonnenschwere Felsbrocken auf mehrere Häuser gestürzt. Verletzt wurde niemand, die Feuerwehr spricht von einem „Wunder“.
Die Feuerwehr warnt weiterhin Einwohner im australischen New South Wales vor Flammen in Verbindung mit heftigen Sturmböen.
Nach heftigen Regenfällen an der Cote d´Azur war die Feuerwehr war am Wochenende im Dauereinsatz. Mehr als 50 Menschen mussten laut Angaben gerettet werden.
Wiesbaden will ehrenamtliche und hauptberufliche Brandbekämpfer besser ausstatten. Und eine neue Feuerwache im Osten der Stadt soll bald eröffnet werden.
Unweit des Münchner Hauptbahnhofs entgleisen Waggons einer Regionalbahn, weil Räder aus den Schienen springen. Die etwa 100 Passagiere müssen über Leitern aus dem Zug klettern.
Die Feuer in Australien sind noch immer eine Bedrohung – auch für die Stadt Sydney. Nun sind die Einwohner aufgefordert, Wasser zu sparen, das die Feuerwehr so dringend braucht.
Die Wirte in der Frankfurter Altstadt erhöhen im Streit um die Außengastronomie den Druck auf Feuerwehr und Verwaltung. Sie wollen ihre Tische wieder herausstellen.
Durch ein Leck an einem Güterwagen ist am Bahnhof Bischofsheim Ammoniak ausgelaufen. Die Feuerwehr war mit einem großen Aufgebot vor Ort.
Im Landkreis Verden in Niedersachsen ist ein Erdbeben der Stärke 3,0 gemessen worden. Bei Polizei und Feuerwehr gingen zahlreiche Notrufe ein. Verletzte wurden bislang jedoch nicht gemeldet.
In Australien wüten Buschbrände so schlimm wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr – riesige Waldflächen wurden bereits zerstört. Zu Besuch in einem Dorf, das von den Flammen bedroht ist.
Seit Jahren beklagen Feuerwehren einen erheblichen Mangel an freiwilligen Mitgliedern. Mancherorts wird jetzt darüber nachgedacht, Bürger für Einsätze zu verpflichten. Ein Beispiel aus der Mitte Deutschlands.
Unwetter machen den Menschen in Österreich zu schaffen. Einige Orte sind zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten, in Südtirol entgleiste ein Zug. In Kärnten wurde bereits ein Toter geborgen.
Starker Wind hat die Brände am Freitag noch unberechenbarer gemacht. Die Feuerwehr ist pausenlos im Einsatz.
Im osthessischen Alsfeld hat in der Nacht ein Verteilerzentrum der Post gebrannt. Die Löscharbeiten gestalteten sich für die Feuerwehr als schwierig – unter anderem wegen explodierenden Batterien von Postzustellfahrrädern.
Die Feuerwehr fordert die Bewohner in mehreren Gemeinden an der Ostküste zum „sofortigen verlassen“ ihrer Häuser auf. Bald sei das Vorrücken der Brände nicht mehr zu verhindern.
In der australischen Metropole Sydney hat die Feuerwehr Häuser mit einem pinken, flammenhemmenden Mittel überzogen, in der Hoffnung, die Buschbrände so aus den bewohnten Regionen fernzuhalten.
Ein nach einer Brandserie in der Taunusgemeinde Sulzbach festgenommener Mann befindet sich wieder in Freiheit. Details zur Person nennt die Polizei nicht. Sie ermittelt weiter.