Zehnter Brand in einem Wiesbadener Wohnhaus
Seit Anfang 2024 brennt es in einem Mehrfamilienhaus im Wiesbadener Stadtteil Biebrich immer wieder. Nun rückte die Feuerwehr erneut aus. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Seit Anfang 2024 brennt es in einem Mehrfamilienhaus im Wiesbadener Stadtteil Biebrich immer wieder. Nun rückte die Feuerwehr erneut aus. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.
Etwa 30 Feuerwehrleute sind am Mittwochmorgen im Einsatz, um den Großbrand im Hamburger Hafen zu löschen. In der Nacht zu Mittwoch kam es abermals zu Explosionen.
Bei dem Großbrand in Hamburg flogen Trümmerteile teils mehrere Hundert Meter weit und entzündeten angrenzende Gebäude. Mindestens fünf Menschen wurden verletzt. Die Feuerwehr ist immer noch im Einsatz.
Mehrere Lagerhallen in Hamburg brennen, es kam zu Explosionen – Trümmerteile flogen bis auf die Autobahn. Die Ursache ist bislang unklar.
Das größte Feuer, das die spanische Extremadura jemals erlebte, ist gelöscht. Die Menschen feiern die Feuerwehrleute, von denen einige auch aus Deutschland kamen – und misstrauen den Politikern.
Die Einsatzkräfte kämpfen unermüdlich gegen die Flammen im Norden und Westen Spaniens. Ein Feuerwehrmann ist dabei ums Leben gekommen. Er ist das vierte Todesopfer bei den verheerenden Bränden.
Ministerpräsident Sánchez bricht wegen der Waldbrände seinen Badeurlaub ab. Viele fühlen sich an die große Flutkatastrophe im vergangenen Jahr in Valencia erinnert.
Südeuropa erlebt einen der schlimmsten Brandsommer seit 20 Jahren. In Spanien und Portugal bedrohen Flammen ganze Dörfer. Militär, Feuerwehr und Einwohner stemmen sich gemeinsam gegen die Katastrophe.
Bis in die frühen Morgenstunden kämpfen mehr als 250 Feuerwehrleute gegen einen Großbrand in einem Gewerbekomplex im Rheingau-Taunus-Kreis. Der Schaden dürfte bei einer Million Euro liegen.
Im Norden Spaniens ziehen 300 Ziegen von Ort zu Ort und schützen dabei ganze Regionen vor verheerenden Feuern.
Ein Großbrand hat in Niedernhausen einen Gewerbekomplex zerstört. Mehr als 250 Einsatzkräfte kämpften stundenlang bei großer Hitze gegen die Flammen. Der Schaden dürfte in Millionenhöhe liegen.
In einem Pilotprojekt im hessischen Main-Taunus-Kreis sollen Notfallsanitäter besser ausgebildet werden. Sie könnten dadurch viele Fälle allein übernehmen und Notärzte hätten mehr Zeit für die wichtigen Einsätze.
Der „Arthur’s Seat“ ist ein beliebtes Ausflugsziel von Touristen und Einheimischen. Nun ist ein Brand auf dem Berg ausgebrochen. Die Ursache ist noch unklar.
Verheerende Flächenbrände hatten im Januar Teile von Los Angeles in Schutt und Asche gelegt. Derzeit kämpft die Feuerwehr bei starker Sommerhitze gegen einen Waldbrand unweit der Metropole.
In der Nacht schlugen Flammen schlagen aus dem Dach des jahrhundertealten Bauwerks. Die rasch anrückende Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern.
Nach einem schwierigen Einsatz hat der Kampfmittelräumdienst eine im Frankfurter Stadtteil Preungesheim entdeckte Weltkriegsbombe entschärft. Zahlreiche Anwohner mussten zuvor ihre Häuser verlassen.
Seit mehr als zwei Tage wütet in Südfrankreich der größte Flächenbrand seit Jahrzehnten. 2000 Feuerwehrkräfte sind im Einsatz und bringen das Feuer unter Kontrolle. Doch die Gefahr ist nicht gebannt.
Wegen einer beschädigten Gasleitung mussten die Bewohner der Altstadt von Bad Camberg ihre Häuser verlassen. Es bestand Explosionsgefahr, sagen Stadt und Feuerwehr. Gegen 15 Uhr gaben sie Entwarnung.
Früh erkennen, schnell löschen: Mit Kameras und Sensoren soll die Waldbrandgefahr reduziert werden. Der hessische Odenwaldkreis zeigt, wie es funktioniert.
In Südeuropa gibt es teilsweise Erfolge bei der Bekämpfung der großen Waldbrände. Allerdings werden in den kommenden Tagen hohe Temperaturen erwartet. Die Situation bleibt angespannt.
Hagel, schwere Sturmböen und Starkregen hinterlassen ihre Spuren im hessischen Hattersheim. Auch in Bayern und Baden-Württemberg ist die Feuerwehr wegen umgestürzten Bäumen und überfluteten Kellern im Einsatz.
Der Hochtaunuskreis entwickelt ein Konzept für Stromausfälle, das als führend gilt. Er setzt auf Feuerwehr, Notfallkommunikation und Notversorgung.
An einem Bahnübergang in Niedersachsen stößt ein Zug mit einem Auto zusammen. Dabei kommen ein Junge und ein Mann ums Leben. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.
In Freiwilligen Feuerwehren finden sich kaum Menschen mit ausländischen Wurzeln. Eine Umfrage legt nahe: Allgemeine Werbekampagnen sind ihr Geld nicht wert.
Bei einem Brand in einem Wohnhaus in Rödermark sind drei Bewohner schwer verletzt worden. Zwei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Vermutlich kam es in der Küche einer Wohnung zu einer Verpuffung.
In der Türkei sind bei einem Einsatz in der Provinz Brusa drei Feuerwehrleute ums Leben gekommen. Auch in anderen Ländern sind die Rettungskräfte weiter im Einsatz.
Radioaktive Abfälle lagern zwischen Marburg und Gießen in der zentralen Sammelstelle des Landes in Stahlfässern. Örtliche Feuerwehren üben dort und stehen für den Unglücksfall bereit.
Die Menschen in der Türkei leiden unter einer Hitzewelle. Feuerwehrleute kämpfen gegen mehrere Waldbrände. Auch in Griechenland brennen Wälder. Das Land bittet die EU um Hilfe.
Innerhalb von drei Stunden fallen in Teilen Bayerns 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Die Einsatzkräfte rücken rund 150 Mal aus.
Vor einem Jahr stirbt ein Kind, weil der Rettungsdienst zu spät kommt. Das System gerät immer öfter an seine Grenzen. Eine lange geplante Reform scheiterte auch am Ende der Ampel. Kommt sie jetzt endlich?
In mehreren Regionen Europas kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen: Im westtürkischen Eskisehir sind zehn Menschen ums Leben gekommen, auf Zypern wurden zwei Tote in einem ausgebrannten Auto entdeckt.
In Freiwilligen Feuerwehren sind Helfer mit ausländischen Wurzeln klar in der Minderheit. Das gilt besonders auf dem Land. Gründe zu benennen, fällt Feuerwehrvertretern nicht leicht.
Nach dem Zusammenstoß eines Tankschiffs mit einem Offshore-Versorgerschiff verschmutzt Öl das Wasser im Hafen von Cuxhaven. Umweltschützer befürchten größere Schäden für Fische und Wasservögel.
Die Feuerwehr in Rio de Janeiro hat den beliebten Sao-Conrado-Strand abgesperrt, um einen angespülten Buckelwal zu bergen. Die Todesursache ließ sich zunächst nicht feststellen.
Die Feuerwehr wird am Sonntagabend zu Einsätzen wegen Sturmschäden in Frankfurt und im Taunus gerufen. Auf der Autobahn 5 bei Zeppelinheim räumen die Helfer einen herabgefallenen Baum aus dem Weg.
Ein Feuerwerkskörper ist bei der Rheinkirmes in zu niedriger Höhe detoniert. Mehrere Menschen wurden verletzt – vier davon schwer. Laut Polizei könnte ein umgekippter Startbehälter für das Unglück verantwortlich sein.