China rüstet sich für Ankunft von Taifun „Mangkhut“
Taifun „Mangkhut“ hat die Philippinen erreicht. Bis zu zehn Millionen Menschen sind betroffen. Auch China hat mit Evakuierungen begonnen.
Taifun „Mangkhut“ hat die Philippinen erreicht. Bis zu zehn Millionen Menschen sind betroffen. Auch China hat mit Evakuierungen begonnen.
In Ludwigshafen haben Experten eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft. Einige Anwohner im Sperrgebiet waren nur durch Platzverweis der Polizei aus ihren Häusern zu bewegen.
Seit Donnerstag kämpfen Einsatzkräfte gegen die Flammen in Brandenburg. Die Bewohner konnten mittlerweile in ihre Dörfer zurückkehren. Für die Feuerwehrleute gibt es aber noch keine Entwarnung.
Die Bombe war am Donnerstagabend bei den Bauarbeiten an dem Kreisverkehr zwischen Frankfurt und Offenbach gefunden worden. Am Abend mussten die Anwohner ihre Wohnungen verlassen.
Der Waldbrand bei Potsdam ist zwar erstmal unter Kontrolle, der Kampf gegen die Flammen geht aber unvermindert weiter. Und auch der Waldbrand bei Jüterborg bereitet weiter Sorgen.
Auf Hawaii könnten weitere Evakuierungen nötig werden, denn laut Experten sei die Möglichkeit hoch, dass ein großer Ausbruch des Vulkans kurz bevorsteht.
Nachdem der Vulkan Kilauea auf Hawaii bereits am Donnerstag Lava spuckte, erschütterte nun eine Erdbebenserie den Inselstaat Hawaii. Eines der Beben war das stärkste, das seit 1975 auf Hawaii gemessen wurde.
Der dritte Bomben-Einsatz in einer Woche: Nach dem Fund einer 250 Kilogramm schweren Bombe soll der Sprengkörper in der Nacht zu Samstag unschädlich gemacht werden. 500 Menschen müssen evakuiert werden.
Die 50 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe in Frankfurt am Main konnte nicht entschärft werden. Die Bombe befindet sich laut Feuerwehr in einem stabilen Zustand. Die Entschärfer wollen am Mittwochabend wieder ran - und brauchen Spezialgerät.
Planmäßig hat um 23 Uhr die Entschärfung des Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen, 50 Minuten später meldet die Feuerwehr den erfolgreichen Abschluss. 8000 Menschen können in ihre Wohnungen zurückkehren.
Wann kann jemand sein Mittagsbier oder Kaffee schon keine 100 Meter weit vom Fundort einer Bombe trinken? Eindrücke vom Geschehen rund um ein Wasserhäuschen im Frankfurter Gallus.
Etwa 4000 Menschen mussten in Nürnberg wegen eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden. Die amerikanische Bombe legte zeitweise Bahn und Verkehr lahm.
Am Freitagabend gegen 22 Uhr endet die Feststimmung in Bonn: Die Polizei ordnet die Evakuierung des Weihnachtsmarktes an – und macht offenbar einen Drogenfund.
Im Rahmen einer Sonderausstellung wird die entschärfte Bombe ab März 2019 im Historischen Museum Frankfurt zu sehen sein. Sie hatte die größte Evakuierungsaktion der deutschen Geschichte ausgelöst.
Eine Frau bringt im Sauerland einen verdächtigen Brief zur Polizei, der womöglich aus Saudi-Arabien kommt. Nach dem Öffnen wird ihr und vier Polizisten übel und schwindelig.
War da was? Wochen nach der Entschärfung der Weltkriegsbombe findet das Ordnungsamt plötzlich keine Fälle von Verzögerung mehr.
Etwa 800 Menschen müssen wegen der Entschärfung einer alten Fliegerbombe ihre Wohnungen und Arbeitsstätten auf Helgoland verlassen. Die Insel war während des Zweiten Weltkriegs ein Marinestützpunkt und wurde stark bombardiert.
Mehrere Bürger und ungeplante Krankentransporte haben die Entschärfung der gefährlichen Luftmine in Frankfurt vor einem Monat verzögert. Strafrechtlich wird wohl niemand belangt. Wie teuer die ganze Aktion war, ist noch offen.
Die Evakuierung des Wohnkomplexes in Dortmund wegen Brandschutzmängeln ist abgeschlossen. Die Stadt rechnet damit, dass die rund 800 Anwohner erst in Monaten wieder einziehen können.
Die gesamte Bevölkerung von Florida soll sich darauf vorbereiten, ihre Wohngebiete bald zu verlassen. Hurrikan „Irma“ droht in dem Bundesstaat Zerstörungen historischen Ausmaßes anzurichten. Auf den verwüsteten Inseln toben sich jetzt Plünderer aus.
+++ Weltkriegsbombe entschärft +++ Große Erleichterung in Frankfurt +++ Evakuierung aufgehoben +++ Lesen Sie die Ereignisse des Tages im FAZ.NET-Liveblog.
Bei der größten Evakuierungsaktion in der Geschichte der Bundesrepublik sollten mehr als 60.000 Menschen ihre Wohnungen verlassen. Doch uneinsichtige Anwohner torpedierten den Zeitplan für die geplante Bombenentschärfung in Frankfurt.
Die Entschärfung der 1,8-Tonnen-Bombe konnte erst verspätet beginnen. Dabei war die Polizei schon den ganzen Morgen im Westend unterwegs, um alle Anwohner in Sicherheit zu bringen. Manche warteten aber auch schon lange auf Busse und Krankentransporte – die einfach nicht kamen.
Am Sonntag um acht Uhr muss das Gebiet um die Bombe menschenleer sein. Um die Mammut-Evakuierung zu bewältigen, stehen schon die Rettungswagen vor den Kliniken Schlange. Ein Krankenhaus steht bereits leer.
Die Bombe traf schon vor mehr als siebzig Jahren alle: Mehr als in jedem politischen Ritual, wird hier eine Ahnung von einer Vergangenheit gegenwärtig, die sich nicht wiederholen darf. Ein Kommentar.
Im Frankfurter Westend müssen am Sonntag 60.000 Anwohner ihr Zuhause verlassen. Der Polizei liegen Hinweise vor, dass nicht jeder gehen will – und bittet die Bürger deshalb eindringlich, der Anordnung Folge zu leisten.
Die Mammut-Evakuierung läuft an: Vor zwei Frankfurter Kliniken reiht sich am Freitag Rettungswagen an Rettungswagen. Säuglinge werden in Brutkästen über den Hof gerollt, Schwerverletzte auf andere Intensivstationen gebracht.
Im Westend und auf dem Uni-Campus ist die Evakuierung das Gesprächsthema Nummer eins. Wie denken die Frankfurter über den außergewöhnlichen Sonntag, der ihnen bevorsteht?
Am Sonntag um 8 Uhr müssen alle Betroffenen das Sperrgebiet verlassen haben. Wie informieren Polizei und Feuerwehr über aktuelle Entwicklungen?
Im Altenpflegeheim werden die Medikamente eingepackt und das Sonntagsmenü auf Samstag verlegt. Auch die meisten anderen Betroffenen reagieren gelassen auf die bevorstehende Massenevakuierung – sie ärgern sich nur über das frühe Aufstehen.
Die Bombenentschärfung samt Evakuierung in Frankfurt wird voraussichtlich den gesamten Sonntag lang dauern und massive Auswirkungen auf den Nahverkehr haben. In der Sperrzone liegen auch zwei Krankenhäuser.
Anwohner sind empört, dass die Evakuierungszone in Frankfurt so weit ausgelegt wurde – und sogar mit einer Wärmebildkamera nach Menschen gesucht wird, die ihre Häuser nicht verlassen. Der Kampfmittelräumdienst hält dagegen.
Auch die Bundesbank liegt in dem Gebiet, das wegen der Entschärfung einer Weltkriegsmine geräumt werden muss. Abstriche an der Sicherheit soll es aber nicht geben - das gilt auch und gerade für das eingelagerte Gold.
Was liegt alles in dem Sperrgebiet? Wo kommen die mehr als 60.000 Frankfurter unter? Wie wird die Bombe entschärft? Die wichtigsten Informationen zur größten Evakuierung der Nachkriegszeit.
Während Frankfurt sich auf die größte Evakuierung der Nachkriegsgeschichte vorbereitet, wird es in Koblenz schon am Samstag ernst: Dort liegt ein Gefängnis in der Sperrzone für eine spektakuläre Bombenentschärfung. Die Häftlinge müssen umziehen.
Weil auf einer Baustelle eine 1,8-Tonnen-Bombe aus dem zweiten Weltkrieg gefunden wurde, müssen am Wochenende in Frankfurt 70.000 Menschen ihre Wohnung verlassen. Die Polizei arbeitet derzeit an einem Plan – denn die Herausforderungen sind immens.