Bomben oder Metallschrott
In der Nacht auf den 4. Juni wird entlang der A 60 untersucht, ob noch Kriegsbomben im Untergrund liegen. Vorsorglich bereitet die Stadt schon Evakuierungen vor.
In der Nacht auf den 4. Juni wird entlang der A 60 untersucht, ob noch Kriegsbomben im Untergrund liegen. Vorsorglich bereitet die Stadt schon Evakuierungen vor.
Ein 40 Zentimeter breites Rohr birst – binnen kürzester Zeit steht ein Teil der Sonnenallee in Berlin unter Wasser. Mehrere Häuser werden evakuiert, eines könnte einsturzgefährdet sein.
Nach dem verheerenden Erdrutsch in Papua-Neuguinea befinden sich in der Umgebung rund 8000 Menschen in Gefahr. Die Behörden planen nun Massenevakuierungen. Australien und Neuseeland kündigen Hilfen an.
Ein Mann aus dem Irak bittet in einer fränkischen Regionalbahn eine Passantin um Hilfe: Er will wissen, wo der Zug geteilt wird. Die Frage tippt er in sein Handy – das jedoch vor einer Explosion warnt. Der Zug wird geräumt.
Israels Regierungschef Netanjahu reagierte skeptisch. International wächst die Sorge vor einer weiteren Bodenoffensive. Das Auswärtige Amt spricht bereits von einer Katastrophe mit Ansage.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive auf Rafah an. Dort soll sich unter mehr als einer Million Flüchtlingen die Hamas-Führung verstecken. Nun gibt es erste Evakuierungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive auf Rafah an. Dort soll sich unter mehr als einer Million Flüchtlingen die Hamas-Führung verstecken. Nun gibt es erste Evakuierungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
In Rafah haben Hunderttausende Palästinenser Zuflucht gefunden. Verbündete warnen Israel deshalb vor einer Militäroffensive. Nun hat die israelische Armee Zivilisten aufgefordert, Teile der Stadt im südlichen Gazastreifen zu verlassen.
Am Europakreisel in Mainz musste am Freitag eine 500 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe entschärft werden. Die Evakuierung ist pünktlich abgeschlossen worden, die Bombe wurde kurz darauf entschärft. Die Sperrungen werden aufgehoben.
Innerhalb von zwei Tagen ist der indonesische Vulkan Ruang fünf Mal ausgebrochen. 11.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Ein Tsunami kann nicht mehr ausgeschlossen werden.
Tausende Menschen sollen nach schweren Regenfällen aus der Stadt Orsk evakuiert werden. In vielen umliegenden Orten wurden bereits Häuser überschwemmt.
Mehr als 10.000 Menschen mussten in Wiesbaden nach Entdeckung einer Bombe ihre Häuser verlassen. Die Evakuierung dauerte länger als geplant.
Mehr als 10.000 Menschen in Wiesbaden haben nach der Entdeckung einer rund 500 Kilogramm schweren Weltkriegsbombe ihre Häuser verlassen müssen. Die Evakuierung dauerte länger als geplant.
In den letzten Märztagen wurde die Großstadt im Nordosten der Ukraine verstärkt beschossen. Die Energieinfrastruktur ist weitgehend zerstört. Doch der Bürgermeister gibt sich kämpferisch.
Die italienische Küstenwache evakuiert vier Flüchtlinge in kritischem Zustand von einem Boot der Sea-Watch. Für einen 17-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät. Die Hilfsorganisation macht die Küstenstaaten für dessen Tod mitverantwortlich.
Der Autokonzern geht davon aus, dass die Produktion wohl noch mehrere Tage stillstehen wird. Nancy Faeser kritisiert den mutmaßlichen Brandanschlag scharf. Zuvor bekannte sich eine linksextremistische Gruppe zur Tat.
Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht von einem „totalen Sieg“ gegen die Hamas. Israel bereite die Evakuierung der Zivilisten aus Rafah vor. Auch gegen die Hizbullah im Libanon will die Armee den Druck erhöhen.
In Nordrhein-Westfalen wurden für den späteren Abend orkanartige Böen vorhergesagt. Gegen einen solchen Wind sind einige Notunterkünfte nicht gewappnet – mehrere Hundert Flüchtlinge wurden vorübergehend andernorts untergebracht.
Vor Israels drohender Bodenoffensive in Rafah kommen die Verhandlungen um eine Feuerpause ins Stocken. Ein UN-Vertreter wählt ungewöhnlich scharfe Worte. Der Überblick.
Einem Medienbericht zufolge will Israel in Gaza 15 Lager mit je 25.000 Zelten für die Flüchtlinge errichten. Amerikas Präsident mahnt angesichts der geplanten Offensive den Schutz der Bevölkerung an. Der Überblick.
Die Gemeinde Lilienthal ist besonders heftig vom Hochwasser betroffen. Doch am Sonntag gibt es ein Aufatmen. An mehr als 20 Pegeln in Niedersachsen gilt weiterhin die Meldestufe 3. Zudem wird es jetzt frostig.
Seoul bezeichnete das Artilleriefeuer als „provokativen Akt“. Kim Jong Un hatte zuvor angekündigt, in Vorbereitung einer „militärischen Machtprobe“ die Produktion von Raketenwerfern ausbauen zu wollen.
Wie konnten nach einer Kollision auf dem Rollfeld eines Tokioter Flughafens fast 400 Menschen aus den Flammen gerettet werden? Experten zufolge lag das vor allem an der Disziplin der Passagiere – und einem Unglück im Jahr 1985.
Örtliche Behörden haben zunächst Tsunami-Warnungen ausgegeben. Das gesamte Ausmaß der Schäden ist bisher nicht absehbar. Medien berichten von eingestürzten Häusern und mehr als 36.000 Haushalten ohne Strom.
Auch am Donnerstag kämpfen zahlreiche Regionen gegen das Hochwasser. In Dresden soll die Elbe am Donnerstagmorgen die Sechs-Meter-Marke überschreiten. Der Feuerwehrverband berichtet von vielen Problemen bei den Einsätzen.
Die israelische Armee ruft zu weiteren Evakuierungen auf. Wie ein Brigadegeneral erklärt, sind die Ziele im Norden fast erreicht. Im südlichen Gazastreifen versuchen sich Bewohner verzweifelt in Sicherheit zu bringen.
Zum zweiten Mal innerhalb einer Woche reist die Außenministerin nach Israel, um Solidarität zu zeigen. Ihre Besuche in Nachbarländern zielen darauf, eine Ausweitung des Krieges zu verhindern.
Die von Israel genannte Frist, den nördlichem Gazastreifens zu verlassen, ist abgelaufen. Doch weder Israel noch die palästinensische Seite haben bisher eine Erklärung vorgelegt. Die UN warnt vor einer humanitären Katastrophe.
Der Wirbelsturm wird sich laut des Nationalen Hurrikan-Zentrums über dem Golf von Mexiko zu einem „extrem gefährlichen Hurrikan“ verstärken. Soldaten der Nationalgarde wurden mobilisiert, sich auf Rettungseinsätze vorzubereiten.
Seit vier Tagen brennt es in Kanada. Die Provinz British Columbia ist stark betroffen. Dorthin schickt der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau nun Soldaten und Ausrüstung.
Nach der Befreiung im September droht der Stadt im Gebiet Charkiw abermals die russische Besatzung. Im Nordosten der Ukraine sind die Russen in der Offensive.
Nach dem Militärputsch in Niger haben Frankreich und Italien damit begonnen, ihre Staatsbürger in Sicherheit zu bringen. Auch Deutsche konnten das Land mit den Evakuierungsflügen Frankreichs verlassen.
Die griechischen Behörden haben die Evakuierung einer Militärkaserne in Thessalien angeordnet. Durch einen Waldbrand hat sich ein Teil des Munitionslagers entzündet. Im Rest des Landes beruhigt sich Lage langsam.
Auf der griechischen Ferieninsel Rhodos wüten heftige Brände. Zehntausende Menschen fliehen vor den Flammen. Auch auf den griechischen Inseln Euböa und Korfu sind Brände ausgebrochen.
Anstatt nach Zürich zu fahren, schafft es dieser ICE nur bis kurz vor Halle (Saale): Grund dafür soll eine technische Störung sein. Auch die Klimaanlage im Zug fiel aus.
Auch in Britisch Columbia mussten wegen heftiger Waldbrände zahlreiche Menschen ihre Häuser verlassen. Laut Angaben örtlicher Behörden hat Kanada den schlimmsten Start in die Waldbrandsaison sei Beginn der Aufzeichnungen hinter sich.