Ein bisschen erwachsen
Junge Menschen zwischen 18 und 35 haben heute oft ein sehr enges Verhältnis zu ihren Eltern. Warum eigentlich, und: Ist das gut?
Junge Menschen zwischen 18 und 35 haben heute oft ein sehr enges Verhältnis zu ihren Eltern. Warum eigentlich, und: Ist das gut?
Mit Peter Neumann setzt die OSZE beim Kampf gegen den Terrorismus auf einen der weltweit renommiertesten Fachleute. Warum aus normalen Menschen Terroristen werden, fasziniert den Wissenschaftler schon seit langem.
Tanz- und Musikstudenten der Frankfurter Musikhochschule erarbeiten gemeinsam die „Feuervogel-Suite“ und reisen mit ihr auch nach Berlin.
Eine Groß-WG ist ein Abenteuer mit vielen Herausforderungen – aber wenn man die meistert, wartet eine wunderbare Lebensform. Ein Insiderbericht von der Anti-Putzfront, eine Liebeserklärung an den magischen Küchentisch.
Man weiß eine ganze Menge über deutsche Auslandsstudenten. Aber was ihr liebstes Ziel ist, überrascht mal wieder: Spanien. Und warum bitteschön wollen so viele deutsche Studenten ausgerechnet nach Ungarn?
Nach dem Mordfall von Freiburg ist die Diskussion hochgekocht: Sollte man DNA-Analyse nicht nutzen dürfen, um auch äußere Merkmale zu bestimmen? Bisher ist die Auswertung in Deutschland verboten – das könnte sich jetzt ändern.
Sozialhilfen für Zuwanderer müssen abgebaut werden, fordert der Chefvolkswirt des Finanzministeriums in einem Gastbeitrag. Für Auszubildende hat er hingegen Großzügiges im Sinn.
Roland Boekhout (53) ist seit 2010 Vorstandsvorsitzender der ING-Diba AG Deutschland und Österreich.
Die Bedürfnisse von Reisenden wandeln sich stetig: Martin Spantig, Geschäftsführer bei Bayern Tourismus Marketing, spricht über die Zukunft des Kulturtourismus und darüber, welche Angebote gebraucht werden.
Alle schauen auf Trump und fürchten Aktienkurseinbrüche, sollte er die Wahl gewinnen. Tatsächlich zeigt ein Blick auf Amerika, warum Anleger gut beraten sind, auf Wahlen zu achten.
Schaufensterkrankheit: Was harmlos klingt, kann rasch bedrohlich werden. Ein neues Verfahren könnte Patienten mit schweren Durchblutungsstörungen in den Beinen vor Amputationen bewahren.
Billig und angesagt wie früher Berlin, Treffpunkt der osteuropäischen Start-up-Szene: Die Königsstadt Polens zieht Studenten aus aller Welt an. So mancher bleibt länger als geplant.
Englisch ist längst Standard im Beruf, also muss eine zweite Fremdsprache her. Aber was? Französisch, Russisch oder gleich Chinesisch? Und muss man vor dem Auslandseinsatz schon perfekt reden können?
Zu den größten Nutznießern der Bachelor-Master-Umstellung gehören Sprachtestanbieter wie Toefl. Dabei könnten die teuren Zertifikate vermieden werden – wenn die Hochschulen mitspielten. Aber wollen sie das überhaupt?
Sie gelten als die am besten erforschten Insekten überhaupt. Das stimmt aber allenfalls für eine einzige Bienen-Spezies. Viele andere Arten sind noch nicht einmal beschrieben.
Dänen gelten als besonders zufrieden. Die Universität Kopenhagen ist ein guter Ort, um herauszufinden warum. Manches Angebot lässt andere Hochschulen alt aussehen.
Seit fünf Jahren zieht ein Garten im Westen von Leipzig die Menschen an. Darunter auch den Fotografen Dominik Wolf.
Als altmodisch und unhygienisch werden sie oft abgetan, dabei gehören Taschentücher aus Stoff zu den stilvollsten Accessoires überhaupt. Gesundheit!
Tübingens Bürgermeister Palmer will gewaltbereite Flüchtlinge nach Syrien abschieben lassen. Solche Einlassungen gefallen fast nur noch der AfD. Bei den Grünen verschreckt er seine letzten Freunde.
Deutsche und britische Universitäten profitieren vom Austausch ihrer Studenten und Mitarbeiter. Also einfach ruhig bleiben und weitermachen, trotz des bevorstehenden Brexits? Viele wollen das, doch nicht alle sind dabei entspannt.
Erasmus-Semester in Barcelona? Keine Kunst. Die echte Herausforderung lauert in Osteuropa. Unser Autor hat dort Ungarisch und Russisch gelernt – und verrät, wie man es überlebt.
Was nur mit vereinten Kräften gelingen kann, ist erst einmal imposant. Aber ist es auch gut? Die Oper „South Pole“ in ihrer Münchner Uraufführung.
An Universitäten wie Oxford heißt es zwar, alles bleibe, wie es ist. Aber Studenten aus Europa haben neue Fragen: Bin ich noch willkommen? Und wie geht es jetzt weiter?
Jetzt kommt der virtuelle Geschmack - und zwar in Form einer elektrischen Gabel, die unser Essverhalten optimieren soll.
Die britischen Hochschulen hatten wie kaum eine andere Institution für den Verbleib in der EU geworben. Nach dem Brexit suchen sie die europäische Integration aus eigener Kraft.
British Universities were fervent opponents of the Brexit. Now Academics and students are looking for ways to strengthen European integration from within the community.
Das Brexit-Votum zieht manch unerwartete Detailfrage nach sich. Gibt es Kohlendioxidrechte bald zum Schleuderpreis? Wohin zieht die Bankenaufsicht? Werden britische Unis richtig teuer?
Neuerdings wollen Hochschulen neben guten Noten und vielen Praktika auch sozial engagierte Studenten. Aus diesem frommen Wunsch ist in kurzer Zeit ein absurder Wettbewerb entstanden.
In Kürze stimmen die Briten über den Verbleib in der EU ab. Vor allem Studenten graut vor einem Ausstieg. Was sich durch einen Brexit für sie ändern könnte.
Das Wahlrecht schließt Briten, die länger als 15 Jahre im Ausland gelebt haben, vom Referendum aus. Diese hätten das Referendum wohl zu Camerons Gunsten beeinflussen können – doch der hat es versäumt, die Regelung rechtzeitig abzuschaffen.
Erasmus-Mundus-Studiengänge sind hochgeschätzt - sind sie doch eine Art Exzellenzvariante des normalen Erasmus-Austauschprogramms. Doch ihre Finanzierung läuft aus.
Wer in der chinesischen Wirtschaftsmetropole Schanghai studieren will, muss leidensfähig sein. Es warten windige Berater und andere Fallen - aber der Aufenthalt kann sich trotzdem lohnen.
Ärzte sind auch nur Menschen? Wenn sie es mit unliebsamer Klientel zu tun haben, machen sie häufiger Fehler. Wie also soll man sich verhalten?
In der Nähe von Barcelona sind bei einem Busunglück 13 Studentinnen gestorben. An Bord des Busses waren Studierende aus 19 Ländern, auch aus Deutschland.
Das Internet macht uns alle reicher. Nur die Statistiker können das nicht sehen.
Neun Hochschulen - und gefeiert wird im Bermuda3Eck. Fünf Studierende berichten von ihrem Studium in Bochum.