Bund der Verschwiegenen
Im April beantragt Erika Steinbach Gelder für ihre Stiftung – ohne das Votum des AfD-Parteitags abzuwarten. Bisher weigert sich das Bundesinnenministerium der AfD nahen Stiftung Geld zu zahlen. Ist das rechtens?
Im April beantragt Erika Steinbach Gelder für ihre Stiftung – ohne das Votum des AfD-Parteitags abzuwarten. Bisher weigert sich das Bundesinnenministerium der AfD nahen Stiftung Geld zu zahlen. Ist das rechtens?
Die AfD will parteinahe Stiftungen abschaffen, gründet vorher aber erst einmal eine eigene. Wie passt das zusammen?
Nach monatelanger Kontroverse ist die Entscheidung gefallen: Die Desiderius-Erasmus-Stiftung wird von der AfD als parteinah anerkannt. Damit kann die Partei nun auf Millionen hoffen.
Beim AfD-Parteitag steht auch eine parteinahe Stiftung auf der Tagesordnung. Sie könnte den Namen von Erasmus tragen. Warum die Wahl unpassend wäre. Ein Gastbeitrag.
Beim AfD-Parteitag steht auch eine parteinahe Stiftung auf der Tagesordnung. Sie könnte den Namen Gustav Stresemanns tragen. Warum die Wahl unpassend wäre. Ein Gastbeitrag.
In der EU geht es jetzt ums große Geld: Grenzschutz, Agrarsubventionen, Eurohaushalt sind wichtige Themen. Ist der avisierte Kompromiss gut?
Wer spätgotische Bildschnitzkunst kopieren will, steht vor einer Herausforderung. Thomas Hildenbrand ist darauf spezialisiert. Über die Arbeit an einem Werk, dessen Original man sich nur bis auf fünfzehn Meter nähern kann.
Richard Socher kennt sich in Künstlicher Intelligenz blendend aus. Er hat Informatik in Leipzig studiert, ein eigenes Unternehmen gegründet – und Tipps für Deutschland.
Fürs Telefonieren und Texten im EU-Ausland fallen seit einem Jahr keine Extragebühren mehr an. Ist das wirklich eine Erfolgsgeschichte? Wo lauern noch Kostenfallen?
Im F.A.S.-Interview legt die Kanzlerin erstmals ausführlich dar, wie sie sich die Zukunft Europas und der Eurozone vorstellt. Bei Asyl und Grenzschutz stimmen beide überein, bei der Verteidigung und bei den Finanzen macht Merkel einen deutlichen Schritt auf den französischen Präsidenten zu.
Existenzfragen für Europa: Angela Merkel will, dass die Menschen in der EU ihr Schicksal mehr in die eigene Hand nehmen. Im F.A.S.-Interview erklärt die Kanzlerin, was das konkret heißt – und antwortet damit dem französischen Präsidenten Macron.
Wenn es Granada nicht schon gäbe, müsste man es für Erasmus-Studierende erfinden. Was aber erleben die hier – echte granadinische Momente oder eine besondere Form des Uni-Tourismus?
Damit der europäische Haushalt größer wirkt, greift die EU-Kommission zu einem Rechentrick. Experten des Europaparlaments haben nun nachgerechnet – und beziffert, wie viel Geld wirklich da ist.
Die frühere CDU-Politikerin Erika Steinbach unterstützt die AfD offen. Wegen der CSU-Kritik an der Partei will sie nun ihren Verdienstorden loswerden – und wirft der CSU vor, im „Nazi-Jargon“ viele Wähler zu stigmatisieren.
Richard Kühnel, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland, erklärt warum Europa wichtig ist. Die Kommission will stärker als bisher auf die Bürger zugehen und startet dafür zum Europatag eine neue Onlineplattform.
In Portugal studieren Krankenschwestern. Und überhaupt ist dort vieles anders als in Deutschland. Eine junge Frau berichtet über spannende Praktika.
Endlich schien die AfD sich über eine parteinahe Stiftung geeinigt zu haben – doch der Konvent warf alles wieder über den Haufen.
Der Krieg in Syrien ist ein geopolitischer Wendepunkt im Mittelmeerraum. Das Revival des deutsch-französischen Tandems bietet jetzt die Chance auf einen Neuanfang in der Region. Ein Gastbeitrag.
Wie soll die EU mit dem Milliarden-Loch, das durch den Brexit entsteht, umgehen? Am heutigen Mittwoch legt die Kommission ihre Finanzplanung vor. Sie selbst spricht von einem „Etat der vertretbaren Zumutungen“.
EU-Kommissar Günther Oettinger will Agrarsubventionen deutlich kürzen. Die Bundesregierung hingegen sieht das ganz anders.
Der Brexit reißt eine Lücke in den Haushalt, die ärmeren Staaten aus Ost und Süd wollen viel Geld. Das bedeutet: Die Ausgaben werden steigen. So rechnet die EU-Kommission ihr Budget schön.
Besserer Schutz für Europa Außengrenzen und mehr Entwicklungshilfe für Afrika: Das sind nicht alle Änderungen, die der EU-Haushaltskommissar vorhat.
Die EU-Kommission will Staaten mit schwachem Rechtsstaat bestrafen und ihnen Hilfen kürzen. Der Süden soll auf Kosten des Ostens mehr Geld bekommen.
Bewegter Anblick aus unruhigen Zeiten: Der spätgotische Schnitzer Erasmus Grasser gab seinen Holzfiguren den lasziven Hüftschwung eines Elvis Presley.
Kann eine AfD-nahe Stiftung schon in diesem Jahr Mittel aus dem Bundeshaushalt beantragen? Die Vorsitzende Erika Steinbach will es jedenfalls versuchen.
Der Mann aus dem Élysée-Palast will mit den Bürgern über Europa sprechen – und dabei vor allem die Skeptiker erreichen. Bei der ersten Debatte sind die Fragesteller aber ziemlich artig.
Europa gut zu finden, ist für viele ein Lippenbekenntnis ohne echtes Vertrauen. Für die Studentin Katja Sinko ist das anders. Konkrete Verbesserungen abseits von Brüssel sind ihre Mission.
Schon seit 2014 versucht die AfD, eine parteinahe Stiftung zu etablieren. Nun gibt es wohl eine Entscheidung. Lange war das Projekt festgefahren und von scharfen Debatten begleitet.
Die Debatte um die Mohrenapotheke hat der Kommunalen Ausländervertretung nicht geschadet, meint deren Vorsitzender. Er glaubt, dass diese Diskussion eher das Vertrauen von Migranten in die Medien beschädigt hat.
Konflikte banalisieren, Stimmungen nutzen: Alexander Gauland weiß, dass er seine Partei zusammenhalten muss. Spekulationen über die eigene Gesundheit tritt er deshalb entschieden entgegen.
Denn alles ist schon da: In Leipzig zeigt eine Ausstellung die gesammelten Alltagsgegenstände des Künstlerehepaars Schröter. Ihre Inszenierungen sind ironische Kommentare der Gesellschaft, die zum Staunen bringen.
Die ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach ist zur neuen Vorsitzenden der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung gewählt worden.
Viele gut ausgebildete Italiener kommen wegen besserer Perspektiven nach Deutschland. Doch auf die Sehnsucht folgt oft Ernüchterung.
Wir sollten uns lieber an das Phänomen Migration gewöhnen. Denn diese Herausforderung wird nicht verschwinden – und kein Land kann sie allein bewältigen. Ein Gastbeitrag.
Migration is not a phenomenon that is gonna vanish. We better get used to it and treat it as what it is: a translational task which no country can tackle alone.
Das Leben in Istanbul hat sich schleichend verändert – auch für Homosexuelle. Wie ist es, als Lesbe in einer Stadt voller Restriktionen zu leben?