Nie wieder kalte Sophie?
Die Eisheiligen kommen nun schon seit Jahrzehnten ohne Eis daher. Feste Regeln zu ihrem Auftreten und Wirken gibt es nicht. Und der April macht auch nicht mehr, was er will.
Die Eisheiligen kommen nun schon seit Jahrzehnten ohne Eis daher. Feste Regeln zu ihrem Auftreten und Wirken gibt es nicht. Und der April macht auch nicht mehr, was er will.
Bad Homburg sorgt sich um sein Heilbad-Prädikat. Das Forschungszentrum Jülich ist den Schadstoffen in der Luft auf der Spur.
Selten legte sich über Deutschland so viel Wüstenstaub wie jetzt. Allein über dem Saarland sind 13.000 Tonnen Sand in der Luft.
Über zwei Milliarden Apps laden wir uns hierzulande jedes Jahr auf Smartphone und Tablet. In der Rangliste der meistverkauften Mini-Programme sind fünf deutsche Entwickler ganz vorn dabei.
Sonnenschein und Temperaturen um die 16 Grad haben am Samstag viele Hessen in Parks, Eiscafés und an den Main gezogen. Sonntag soll es sogar noch wärmer werden.
Einen Winter gab es in diesem Jahr zwar nicht, dafür kommt jetzt der Frühling umso schöner. Bis zu 21 Grad soll es am Wochenende warm werden - wenn auch nicht überall in Deutschland.
Trotz des warmen Winters ist die Zeit zum Gärtnern noch nicht gekommen: Die Bodenfeuchte ist zu hoch. Wer auf Sand lebt, hat es noch verhältnismäßig gut. Das krasse Gegenteil sind Tonböden.
Dieser Winter ist ein Witz. Aber er passt in das Bild, das die Forscher von der allmählichen Veränderung des Klimas zeichnen: Auch in Frankfurt wird es immer wärmer.
In Willingen und auf der Wasserkuppe - den größten hessischen Skigebiete - mangelt es an Schnee. Deshalb stehen die Lifte jetzt still. Diese Saison ist mager, doch die Betreiber haben noch Hoffnung.
Zwei Grad über dem Gefrierpunkt und Nebel meldet Willingen im hessischen Upland. Von Schnee kaum noch eine Spur. Allerdings steht von nun an wieder die Sommerrodelbahn zur Verfügung.
Die Kraniche kommen in Scharen zurück, Bienen fliegen schon. Wird es etwa in Hessen dieser Tage nochmal richtig Winter? Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst zweifelt daran: „Es sieht so aus, als sei es das gewesen.“
Die Baubranche jubelt über volle Auftragsbücher, Kleidungshändler hingegen hoffen, dass sich ihre Regale endlich leeren. Ein Unternehmen steht am Rande der Pleite.
Die Heizölpreise sind derzeit niedrig. Neben dem Wetter ist auch die Lage am Ölmarkt entspannt. Das könnte vorerst so bleiben.
Von 20.000 Euro Aufwandsentschädigung für das Marriott-Hotel war die Rede. Zuviel für die Auftraggeber, die kurzerhand die Sprengung vom Hoteldach auf die Straße verlegten.
Stefan Bender hat sich schon als Kind in den Weinbergen über falsche Wettervorhersagen geärgert und ist Meteorologe geworden.
Erstmals in diesem Jahr laufen in Willingen und auf der Wasserkuppe die Skilifte. Mehr Schnee ist zwar nicht in Sicht. Es bleibt aber frostig, so wird der Schnee erhalten bleiben“, verspricht der Deutsche Wetterdienst.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update mit sterbenden Pinguinen, Eisendünger im Pazifik, Risiken für Olympia und der Rekordkältewelle.
Mit 17 Grad unter Null war die Nacht zum Samstag die kälteste des Winters in Deutschland. Anfang der Woche soll es etwas wärmer werden – und vielerorts kräftig schneien.
Wegen Blitzeis musste die Feuerwehr in Berlin am Montag zu 2200 Einsätzen ausrücken. Am Dienstag verursachte die Glätte in Ost- und Norddeutschland wieder zahlreiche Unfälle.
Auf vereisten Straßen und Fußwegen ist es in und um Berlin zu vielen Unfällen gekommen. Allein die Feuerwehr zählte fast 1300 Rettungseinsätze. Zum Teil mussten die Helfer mit Löschfahrzeugen zu den Unfallstellen fahren.
Der Deutsche Wetterdienst kann schon jetzt eine Trefferquote von mehr als 90 Prozent für die 24-Stunden-Vorhersagen vorweisen. Doch will er mit seinem neuen Großrechner eine neue Vorhersage-Ära einläuten.
Mehr als 140 Millionen Amerikaner sind von arktischer Kälte in Mitleidenschaft gezogen. Die großen Städte schließen die Schulen.
Die vergangenen Wochen in Deutschland trugen durchweg frühlingshafte Züge. Aus meteorologischer Sicht ist im Jahr 2013 einiges durcheinander geraten.
Das Festtagswetter lädt dazu ein, besinnliche Tage in den eigenen vier Wänden oder bei Freunden zu verleben. Es gibt viel Wind und Regen.
Nachdem das Orkantief „Xaver“ nach Russland gezogen ist, entspannt sich das Wetter im Norden zusehends. Während Deutschland relativ glimpflich davongekommen ist, zählt Polen mittlerweile fünf Tote.
Orkanböen und Sturmfluten in Norddeutschland: Tief „Xaver“ hat kräftig getobt – aber weniger schlimm als erwartet. Hamburg überstand die zweitschlimmste Sturmflut der Geschichte. Europaweit starben mindestens zehn Menschen.
Mit einem Superrechner will der Deutsche Wetterdienst seine Vorhersagen noch präziser machen. Der neue Rechner soll die Leistungsfähigkeit des DWD-Rechenzentrums verdreifachen.
Anders als im Norden Deutschlands hat Sturmtief „Xaver“ in Hessen kaum gewütet. Allerdings gebe es einige Verletzte und vielerorts Schäden. Die Lufthansa streicht zudem 70 Flüge in Frankfurt.
Während sich Deutschland in Panik versetzt, gehen den Meteorologen beim Deutschen Wetterdienst nur die Warnfarben aus. Ein Besuch in der Vorhersagezentrale.
Gleich drei schwere Sturmfluten befürchten die Meteorologen durch das Orkantief „Xaver“ an den Küsten Norddeutschlands. Viele Schulen und Weihnachtsmärkte bleiben geschlossen, Fähren zu den Inseln und auch Flüge in Hamburg fallen aus.
Vor einem massiven Wintereinbruch und einer schweren Sturmflut warnt der Meteorologe Meeno Schrader im FAZ.NET-Interview. Mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde soll Orkan „Xaver“ am Donnerstag über Deutschland fegen.
Da braut sich was zusammen: Ab Donnerstag wird Orkantief „Xaver“ mit Sturmböen bis Windstärke 12 an der deutschen Nordseeküste erwartet. Es droht eine schwere Sturmflut.
Der Rheingauer Weinbauverband stellt eine Lösung vor, wie der Service erhalten bleiben könnte.
fäh. Singapur, 8. November. Hunderttausende Menschen sind am Freitag vor „Haiyan“ aus ihren Häusern und den Küstenregionen geflohen, bevor der Taifun die Küste ...
Das Orkantief „Christian“ hat Deutschland verlassen und zieht weiter nach Norden. Allein im Raum Hamburg werden die Sturmschäden auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Viele Zugstrecken bleiben weiterhin gesperrt. In Europa starben bei diesem ersten schweren Herbststurm mindestens 15 Menschen.
Das Orkantief „Christian“ fegt mit 162 Stundenkilometern über Norddeutschland und sorgt für ein Verkehrschaos. Insgesamt vier Menschen wurden von herabstürzenden Bäumen erschlagen. In Schleswig-Holstein setzte die Bahn den Regionalverkehr aus.