Nach „Elon“ kommt „Felix“
Nach Orkantief „Elon“ stürmt mit „Felix“ die nächste Unwetterfront auf den Norden zu. Auch für Süddeutschland warnt der Deutsche Wetterdienst weiter vor Orkanböen.
Nach Orkantief „Elon“ stürmt mit „Felix“ die nächste Unwetterfront auf den Norden zu. Auch für Süddeutschland warnt der Deutsche Wetterdienst weiter vor Orkanböen.
Inseln sind vom Festland abgeschnitten, umstürzende Bäume behindern den Bahnverkehr. In Hamburg verletzten herabfallende Äste zwei Kinder schwer. Ein Unfall endet tödlich. Für Samstag werden abermals Orkanböen und Sturmfluten erwartet.
Hobbyastronomen aufgepasst: Von diesem Wochenende an ist der grüne Schweifstern „Lovejoy“ gut zu beobachten. Mit etwas Glück ist der kosmische Brocken sogar mit bloßem Auge zu sehen.
Mit starken Böen ist Sturmtief „Elon“ in Norddeutschland angekommen. Die ersten Folgen: Störungen im Fähr- und Bahnverkehr.
Schwere Sturmböen brachte das Orkantief „Felix“ nach Hessen. Bisher gibt es nur Sachschäden, Menschen wurden keine verletzt. Doch die Gefahr ist noch nicht vorüber.
Stürme, Regen, Hochwasser: Hessen muss sich auf turbulente Tage einstellen. Von Winter ist bei Temperaturen von bis zu 15 Grad jedenfalls nichts zu spüren.
Deutschland erwartet den bisher schwersten Sturm des Winters, begleitet von frühlingshaften Temperaturen. Auf den Nordsee-Inseln zeigt man sich gelassen. Ein Überblick zum Stand der Vorbereitungen
Kaum haben wir uns über den ersten Schnee gefreut, setzt auch schon wieder Tauwetter ein. Was können wir 2015 noch erwarten? Die dringlichsten Fragen ans Wetter und die Antworten der Meteorologen.
Autofahrer aufgepasst: Eine tückische Kombination aus Schnee, Regen und kräftigen Sturmböen erhöht am Wochenende vielerorts die Glatteisgefahr. Zwei viel befahrene Autobahnen könnten besonders betroffen sein.
In Hessen war es durchschnittlich noch nie so warm wie 2014. Zudem erlebt das Land zahlreiche Extremereignisse: Trockenheit im Frühjahr, Regenfluten im Sommer. Bad Schwalbachs Kurpark und Wallernhausen wurden verwüstet.
Weiße Weihnachten sind in Deutschland ausgeblieben – jetzt aber können vielerorts die Schlitten aus dem Keller geholt werden. Denn Tief „Hiltrud“ bringt Schnee, Sturm und klirrend kalte Temperaturen. Doch der Wetterdienst mahnt auch zur Vorsicht.
Weihnachten bleibt in den meisten Teilen Deutschlands grau und nass, eine Entwarnung für die Norddeutschen Hochwassergebiete gibt es nicht. Nach den Feiertagen wird es kälter, und der Schnee kommt.
Weiße Weihnacht? Eine kräftige westliche Wetterströmung beschert Hessen an Heiligabend mildes und stürmisches Regenwetter. Die Temperaturen erreichen sechs bis neun Grad.
Die Hoffnung auf eine weiße Weihnacht schwindet: milde Temperaturen, Wind und Sprühregen vermiesen vielen die Festtage. Nur im Bergland schneit es kurz.
Auch in diesem Jahr wird die Weihnacht eher grün statt weiß. Ganz überraschend kommt die Nachricht nicht, ist Schnee zu Weihnachten doch eher ein Sonderfall.
Orkantief „Billie“ ist am Freitag mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde über Hessen hinweggefegt. Bäume entwurzelten und in Frankfurt kam ein Autofahrer ums Leben.
Orkantief „Billie“ hat ein erstes Todesopfer gefordert. Bei einer Fahrt durch den Frankfurter Stadtwald wurde ein Mann in seinem Auto von einem umstürzenden Baum erschlagen. Auch in den Mittelgebirgen sowie an der Nord- und Ostseeküste stürmte es kräftig.
15 Meter hohe Wellen über der Nordsee und Windstärke 12 - nach dem Sturmtief „Alexandra“ lauert über dem Atlantik schon der nächste Orkan. Er trifft voraussichtlich am Freitag auf Deutschland. Im Westen Schottlands waren mehr als 17.000 Haushalte ohne Strom.
Wintersport ist in Hessen derzeit nur auf Kunstschnee möglich. Und daran wird sich aus Sicht der Meteorologen in den kommenden Tagen auch nichts ändern.
Vereinzelt und zart waren sie zwar, doch am Dienstag sind im Rhein-Main-Gebiet erste Schneeflocken gefallen. Beginnt jetzt der Winter?
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zum antarktischen Meereis, dem Schweizer Gletscherkollaps und zur heißen Klimakampagne aus Berlin.
Bis ins Jahr 1881 geht die Statistik des Deutschen Wetterdienstes zurück. 2014 ist darin bisher einzigartig: Es könnte das wärmste Jahr seit Messbeginn werden.
Wetterfühligkeit ist weitverbreitet. Bei der Suche nach der Ursache tappt die Medizin im Dunkeln und stellt sogar langsam die Forschung ein. Zurück bleibt eine große Menge Betroffener.
Die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes arbeiten von 2015 an mit einem verbesserten Modell für das globale Wetter. Was dürfen wir davon erwarten?
Karl-Heinz Rummenigge hat im Namen der europäischen Klubs einen Terminvorschlag für die Fußball-WM 2022 in Qatar unterbreitet. Die Ideen des Hobby-Klimaforschers wirken zunächst befremdlich. Aber er könnte die Lösung für den ewigen Streit präsentiert haben.
Schäden in Millionenhöhe, gesperrte Straßen und Verletzte: Der erste Herbststurm der Saison trifft Deutschland. Schuld ist der ehemalige Hurrikan „Gonzalo“.
In Hessen sind die ersten Schneeflocken gelandet. Auf der Wasserkuppe lagen am Morgen einige Zentimeter Schnee. Aber die Skier werden wohl noch eine Weile im Schrank bleiben.
Verkehrschaos in Baden-Württemberg: Vom Sturm entwurzelte Bäume blockieren die Straßen, der Bahnverkehr kommt mancherorts zum Erliegen. Die Temperaturen sinken schnell: In dieser Woche soll der erste Schnee fallen.
Dramatische Rettungsaktion über dem Rhein in Köln: Vier Stunden ist eine Familie in einer Gondel eingeschlossen - mitten im Sturm. Dann seilen Höhenretter die Eltern und ihre beiden kleinen Kinder ab.
Am Wochenende waren die Temperaturen noch sommerlich, nun soll alles ganz schnell gehen: Ein Tief bringt Temperaturstürze, Herbststürme – und vielleicht sogar den ersten Schnee.
Mit dem kalendarischen Herbstbeginn kommt die Kälte nach Deutschland. Die Polarluft, die gerade von Norden her nach Deutschland fließt, soll noch ein paar Tage anhalten. Doch der Ausblick aufs Wochenende lässt hoffen.
Starkregen hat in mehreren Regionen Deutschlands Schlammlawinen ausgelöst und Keller volllaufen lassen. In Hessen mussten Straßen gesperrt werden, nahe Koblenz fielen Züge aus.
Deutschland darf sich auf einen kurzen Altweibersommer freuen. Das ändert aber nichts daran, dass der Sommer phasenweise nicht sehr sommerlich war. Fachleute glauben, dass das in Zukunft so bleiben wird. Ist das jetzt der Klimawandel?
Der August war nass. Und das gleich in zweierlei Hinsicht. Als wäre der Dauerregen nicht genug gewesen, schütteten sich Promis und Politiker eimerweise Eiswasser über den Kopf.
Wann werden Starts und Landungen heikel? Die Antwort geben die Wetterbeobachter am Flughafen Frankfurt.
Trocken im Juni, Herbst im August und dazwischen Starkregen und sogar ein Tornado – der Sommer 2014 war nicht arm an Wetterkapriolen. Wie ist Ihre persönliche Sommerbilanz? Stimmen Sie ab!