Sonne satt bis zur Wochenmitte
Fast in ganz Deutschland ist bis Mitte der kommenden Woche mit trockenem Wetter und Sonnenschein zu rechnen. Bei sommerlichen Temperaturen erhöht sich in einigen Regionen auch die Waldbrandgefahr.
Fast in ganz Deutschland ist bis Mitte der kommenden Woche mit trockenem Wetter und Sonnenschein zu rechnen. Bei sommerlichen Temperaturen erhöht sich in einigen Regionen auch die Waldbrandgefahr.
Hitze in Pakistan, Fluten in Afrika: Der April sorgte rund um den Globus für extremes Wetter. Auch in Deutschland wichen die Temperaturen vom langjährigen Durchschnitt ab.
Hessen kann sich über ein traumhaftes Wochenende freuen. Metereologen sagen sommerliche Temperaturen voraus.
Der April war im Rhein-Main-Gebiet fünf Grad wärmer als im Durchschnitt. Viel Sonnenschein, Wind und starkes Pflanzenwachstum haben die Böden ausgetrocknet. Schon wird vor Waldbränden gewarnt.
Wir haben nicht zu Unrecht geschnauft, gestöhnt und uns in kurzen Hosen in den Biergarten gesetzt: Tatsächlich war dieser April ein Rekord-April.
Der sommerliche April verabschiedet sich mit einem Knall: Nach heftigem Gewitter im Westen ist die Unwettergefahr zunächst vorbei – doch ganz trocken wird der Tanz in den Mai wohl nicht überall.
Überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller: Ein Unwetter hat den Westen Deutschlands schwer getroffen. Polizei und Feuerwehr melden Hunderte Notrufe.
Warm anziehen: Der April verabschiedet sich im Westen des Landes mit heftigen Gewittern. In Nordrhein-Westfalen drohen Starkregen und Sturmböen.
In Hessen wird der Tanz in den Mai ein eher kühles Vergnügen. Die Temperaturen sinken bis auf 7 Grad - eine dicke Jacke sollte deshalb beim Feiern unter freiem Himmel zur Hand sein.
Auf die Jahreszeiten ist kein Verlass mehr. Das setzt den Pflanzen zu. Sind Stauden bald ein Auslaufmodell und können Rosen Sonnenbrand bekommen?
In Südhessen und im Rhein-Main-Gebiet schwitzen die Menschen am Wochenende bei Temperaturen über 25 Grad. Doch mit dem Start der neuen Woche endet das Traumwetter.
Der April präsentiert sich als verfrühter Sommer. Doch schon ab Sonntagnachmittag macht er seinem Ruf als launischer Monat wieder alle Ehre.
Die Aussichten für die kommenden Tage sind weiterhin warm und sonnig. Für die Jahreszeit vielleicht sogar etwas zu warm. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes bewegen sich die Temperaturen für den Monat April nahe an neuen Rekorden.
Der Himmel über Deutschland bleibt klar – und von Montag an ist zehn Tage lang der Sternschnuppenstrom der Lyriden zu sehen. Besonders eine Nacht ist vielversprechend.
Die neue Woche startet wechselhaft. Zwischen Odenwald und Werra sind einzelne Gewitter möglich. Mitte der Woche steigen die Temperaturen dann auf Werte zwischen 23 und 26 Grad.
Ein heftiges Frühlingsgewitter hat über Osthessen zu zahlreichen Unfällen geführt. Drei Menschen wurden verletzt. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.
Erst Sonne, dann Regen, dann Hagel: Nach dem sonnigen Frühlingsstart am Wochenende stellt der April seine berühmt-berüchtigte Vielfalt unter Beweis. Immerhin bleibt es warm.
Ob im Zoo, dem Café oder der Natur, der Frühling ist in Deutschland angekommen. Der Deutsche Wetterdienst sagt auch weiter angenehme Temperaturen voraus.
Deutschland steht vor einem traumhaften Frühlingswochenende. Der Wetterdienst mahnt bereits zur Vorsicht.
Das Dreamteam hat einen Namen: Hoch „Leo“ und Tief „Isabeau“ bescheren Deutschland an diesem Wochenende ein Wetter vom Allerfeinsten. Doch Meteorologen: Tagsüber an den Sonnenschutz denken – und nachts an warme Kleidung!
Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes sind am Wochenende vereinzelt sogar Temperaturen bis 25 Grad Celsius möglich. Da ist schon fast wieder Sonnenschutz empfehlenswert.
Ein Hoch auf Hoch Leo: Bei strahlendem Sonnenschein steigen die Temperaturen am Wochenende bis auf sommerliche 25 Grad. Meteorologen warnen davor, die Sonne zu unterschätzen.
Heftige Gewitter sind in der Nacht zum Donnerstag über Deutschland gezogen: Auf dem Brocken erreichte der Wind mehr als 100 Stundenkilometer. In Thüringen prallte ein Zug gegen einen umgestürzten Baum.
Von Mittwoch an wird es wieder nass und kalt. Rechtzeitig zum Wochenende beginnt dann aber die Eiscafé- oder Biergartensaison.
Schnee am Strand und glatte Straßen: Weihnachten war grün, Ostern ist dieses Jahr weiß – zumindest in einigen Teilen Deutschlands. Rund um Rostock gibt es zahlreiche Glätte-Unfälle.
Das Osterwochenende wird bei höchstens zehn Grad und Regen eher ungemütlich. Im Norden kann es sogar schneien. Nach dem wechselhaften Wochenende soll aber endlich der Frühling vor der Tür stehen.
Fällt die Ostereiersuche in diesem Jahr ins Wasser? Zumindest soll es am kommenden Wochenende regnen. Und vielleicht gibt es sogar weiße Ostern.
Der Wetterdienst zieht seine Beobachter von der Zugspitze ab. Doch das Ende dieser Tradition nach 120 Jahren ist bei den Meteorologen umstritten.
Ganz Deutschland startet mit frostigen Temperaturen in den Frühling. Nur langsam wird es wieder wärmer. Erst zum Wochenende soll die Zehn-Grad-Marke erreicht werden.
Aus Sicht der Meteorologen ist seit Monatsbeginn schon Frühling, kalendarisch von diesem Dienstag an. Doch das Wetter hält sich nicht daran.
Der Winter in Deutschland will nicht gehen: Kurz vor dem Frühlingsanfang am Dienstag hat er das Land fest im Griff. Das führte in der Nacht auch zu vielen Verkehrsbehinderungen.
Das Wochenende fällt kalt aus: Der Winter hat Deutschland kurz vor seinem kalendarischem Ende fest im Griff. Im Buchmessen-Leipzig wurde der Zugverkehr komplett lahmgelegt.
Nach frühlingshaften Temperaturen am vergangenen Wochenende wird es jetzt wieder kalt. Skandinavien-Hoch „Irenäus“ bringt viel Schnee und mit bis zu minus 13 Grad ungewöhnliche Temperaturen für diese Zeit.
Der Start in die neue Woche ist wechselhaft. Vor allem am Dienstag ist das Wetter regnerisch. Es bleibt mild, aber teils stark bewölkt. Die Sonne hat kaum Chancen, die Wolkendecke zu durchbrechen.
Nach der Kältewelle erwarten Wetterexperten am Wochenende frühlingshafte Temperaturen bis zu 20 Grad. Vorher soll es allerdings noch einmal regnen.
Das vergangene Jahr war eines der wärmsten und turbulentesten weltweit. Und auch hierzulande nehmen die Temperaturen und Wetterkapriolen künftig zu, wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag warnte.