Wieder schwere Unwetter in Süddeutschland
Heftige Unwetter haben in Süddeutschland schwere Schäden verursacht. Ein Mann steckte sogar in einem vollgelaufenen Auto fest.
Heftige Unwetter haben in Süddeutschland schwere Schäden verursacht. Ein Mann steckte sogar in einem vollgelaufenen Auto fest.
Wegen Unwettern hatten die hessischen Feuerwehren in den vergangenen Tagen viel zu tun. Zum Start in die Woche nimmt die Gewittergefahr nun deutlich ab und auch die Temperaturen sinken kontinuierlich.
Meteorologen geben für den Nordosten eine Hitzewarnung aus – derweil entladen sich vor allem in den Mittelgebirgen schwere Gewitter. Abkühlung ist für die kommende Woche in Sicht.
Besonders in der Südhälfte Deutschlands wird es in den Nachmittagsstunden immer wieder zu Unwettern mit Starkregen und Hagel kommen. Entspannung ist erst Mitte nächster Woche in Sicht.
Überflutete Keller, Stromausfälle, Brände: Frankfurts Feuerwehr hatte nach dem Unwetter am Donnerstag viel zu tun. In den kommenden Tagen drohen weitere Unwetter.
Nach dem Unwetterchaos vom Donnerstag normalisiert sich die Lage. Doch der Deutsche Wetterdienst erwartet für Freitagmittag schon wieder Regenschauer und Gewitter.
Können die Vorhersagen der Meteorologen präziser sein, hat die Heftigkeit von Unwettern im Zuge des Klimawandels zugenommen und treten extreme Wetterlagen in Zukunft noch häufiger auf? Auf die erste Frage haben Fachleute eine klare Antwort.
Schatten des Sommers: Meteorologen erwarten weitere Unwetter im Süden Hessens. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor kommenden Gewittern, Starkregen und Hagel.
Bisher galt der Mai 1889 als Rekordhalter in Sachen Wärme, doch diesen Titel hat jener Monat nun nicht mehr für sich alleine. Für Frankfurt haben Meteorologen eine besondere Nachricht parat.
Gewitter sorgen in der Nacht zu Samstag in verschiedenen Teilen Deutschlands wieder für massive Überschwemmungen und Sachschäden. Die Flughäfen in Berlin und Düsseldorf mussten ihre Abfertigung teilweise einstellen.
Der Hochsommer kommt erst noch, doch schon im Mai war es außergewöhnlich warm. Wie hoch wird das Thermometer wohl im Juni steigen? Handeln Sie mit auf unserem Orakel und gewinnen Sie mit etwas Glück einen attraktiven Preis.
Das Wetter in Deutschland kommt nicht zur Ruhe: Schon wieder haben Gewitter und Starkregen im Südwesten Straßen überflutet und schwere Schäden angerichtet. Und am Freitag könnte es genau so weitergehen.
Die gute Nachricht: Es bleibt schön warm in Hessen. Die schlechte Nachricht: Es bleibt schwül. Was das heißt, dürfte klar sein. Besser wird es erst, wenn „Wilma“ sich verzieht.
Der Deutsche Wetterdienst hat eine amtliche Warnung herausgegeben. Für manche ist es zu heiß – andere genießen die Sonne.
Helfer packen in Gießen, Marburg und anderen Orten an, um Unwetterschäden zu beseitigen. Auch die nagelneue Marburger Uni-Bibliothek ist vor den Wassermassen nicht sicher.
Nach den Unwettern der vergangenen Tage sind weitere Gewitter zu befürchten. Wir haben mit einem Meteorologen über die extreme Wettersituation gesprochen.
Schwere Regenfälle haben am Dienstagabend in Teilen Deutschlands vollgelaufene Keller und überflutete Straßen verursacht. Am Mittwoch gehen die Aufräumarbeiten weiter – neue Gewitter sind schon wieder angesagt.
Ein schweres Unwetter hat in Wuppertal großen Schaden angerichtet: Gleise wurden überspült, eine Tankstelle zerstört – und auch das Dach eines Unigebäudes stürzte teilweise ein. Am Abend kann es in vielen Teilen Deutschlands ähnlich heftig werden.
Von Nordwesten und Westen über die Mitte hinweg bis in den Südosten Deutschlands muss laut Deutschem Wetterdienst mit teils kräftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel gerechnet werden.
Die sommerliche Hitze in Hessen bleibt. Doch mit ihr kommen heftige Unwetter mit starkem Regen, Hagel und Sturmböen.
Heftige Regenfälle haben in Teilen von Rheinland-Pfalz für Überschwemmungen gesorgt. Während die Aufräumarbeiten noch laufen, warnen Meteorologen vor weiteren Unwettern in den kommenden Tagen.
In Rheinland-Pfalz haben die Unwetter am Sonntag besonders schlimm gewütet. Durch den Ort Fischbach raste eine bis zu 1,60 Meter hohe Flutwelle. Am Tag darauf stehen die Bewohner vor Schlamm und Trümmern.
Tief „Wilma“ hat auch vielerorts in Hessen für Unwetter und schwere Schäden gesorgt. Die Gewitterneigung bleibt, denn „Wilma“ rührt sich kaum vom Fleck. Das hat Gründe.
Auch in den nächsten Tagen bringt Tief „Wilma“ feuchte, subtropische Luft nach Deutschland. Die Gewittergefahr lässt vor Besuchen im Freibad zurückschrecken.
Extreme Gewitter haben einige hessische Orte ins Chaos gestürzt. Zwar wird schon wieder fleißig aufgeräumt - doch die Gefahr ist noch längst nicht vorbei.
Heftige Unwetter ziehen über weite Teile Deutschlands hinweg. Straßen und Keller laufen voll Wasser. Zwei Frauen werden vom Blitz getroffen.
Tief „Wilma“ sorgt am Wochenende für Temperaturen von bis zu 31 Grad. Nächste Woche soll es sogar noch heißer werden – wer zum Baden geht, sollte aber auf eines achten.
Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. Wo die Sonne brennt, steigt auch die Waldbrandgefahr.
Das Hochwasser 2010 an der Lausitzer Neiße ist vielen Menschen in Sachsen noch düster in Erinnerung. Jetzt hat es das obere Vogtland getroffen.
Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller: Unwetter haben in Teilen des Landes große Schäden verursacht. Einen Ort in Osthessen hat es besonders schwer erwischt.
Der zweite Pfingstfeiertag wartet mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen um die 20 Grad auf. Nur: das ändert sich am Dienstag wieder.
Sonniges und trockenes Wetter gibt es in den nächsten Tagen in Norddeutschland. Zwischen Eifel und Berchtesgadener Land muss hingegen mit Schauern und Gewittern gerechnet werden.
Einen Blitzrekord hat der Deutsche Wetterdienst bei den Unwettern am Montag nicht gezählt. Das Rhein-Main-Gebiet trifft es wegen der „empfindlichen“ Infrastruktur besonders stark.
In Osnabrück sind viele Keller vollgelaufen, Straßen wurden geflutet. Auch in der Mitte Deutschlands stürmte es.
Unwetter haben in Nord- und Osthessen Spuren hinterlassen. Starkregen sorgte für überspülte Straßen und vollgelaufene Keller. Und die nächsten heftigen Niederschläge sind bereits in Sicht.
Oh daddy! Es war so schön – und ausgerechnet zum Vatertag ist es mit dem guten Wetter vorbei. Stattdessen müssen die Männer ihren Bollerwagen in diesem Jahr vielerorts durch Schauer und teils kräftige Gewitter ziehen.