„Weg vom Bahnhofsvorplatz, rein in den Hinterhof“
Seit gut zwei Jahren plant Frankfurt ein Suchthilfezentrum für Crack-Abhängige. Es wäre das erste in Deutschland. Die Resonanz ist gemischt.
Seit gut zwei Jahren plant Frankfurt ein Suchthilfezentrum für Crack-Abhängige. Es wäre das erste in Deutschland. Die Resonanz ist gemischt.
Tepito ist berüchtigt für Gewalt und Drogenhandel. Nun locken Führungen Besucher in das wilde Viertel mit seinem farbenfrohen Markt. Ist das dunkler Tourismus oder ein positiver Beitrag für die Nachbarschaft?
Das Landgericht Frankfurt verurteilt sieben Männer wegen millionenschweren Drogenhandels zu hohen Haftstrafen. Sie gehören zu einer international agierenden Gruppe, die sich „Die Firma“ nennt.
Monatelang haben Polizisten aus Bonn mit Kollegen in Spanien, Holland, Belgien und Polen zusammengearbeitet. Nun haben sie 33 Wohn- und Gewerbeobjekte durchsucht – und Waffen sowie Kokain sichergestellt.
Frankfurts Partnerstadt Philadelphia kämpft mit der Drogenszene. Die E-Kinos eröffnen mit neuem Konzept. Im Opel-Zoo verzaubert der Trampeltiernachwuchs. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Partnerstädte Frankfurt und Philadelphia sind beide für ihr Drogenproblem berüchtigt. In Amerika versucht man es mit viel Polizei – und einem neuen Zentrum gegen Abhängigkeit.
Am Donnerstagmorgen durchsuchen Einsatzkräfte zahlreiche Objekte in fünf europäischen Ländern. Es geht um bandenmäßigen Handel mit Betäubungsmitteln. In Deutschland liegt der Schwerpunkt der Aktion im Raum Köln/Bonn.
Mit 6,5 Tonnen Kokain auf dem Ozean unterwegs: Mitten auf dem Atlantik haben portugiesische Fahnder erstmals ein vollbeladenes „Narcosubmarino“ gestellt.
In Hessen gibt es derzeit nur vier Konsumräume, sie alle sind in Frankfurt. Die Einrichtung im Bahnhofsviertel in der Niddastraße bietet Suchtkranken mehr als nur sicheren Drogengebrauch.
Seit Juni 2024 standen drei Männer wegen Drogenhandels vor Gericht. Sie sollen als Mitglieder einer Bande agiert haben, die mehrere hundert Kilo Rauschgift ins Land geschmuggelt hatte. Nun hat das Landgericht Frankfurt sie verurteilt.
Die Beziehungen zwischen Kanada und China bleiben schlecht. Anfang des Jahres wurden vier Doppelstaatler wegen Drogenschmuggels hingerichtet, wie Kanadas Außenministerin jetzt bekannt gab.
Geständnisse zu früherem Drogenkonsum bescheren Prinz Harry in den USA Ärger. Hat er bei seinem Visumsantrag falsche Angaben gemacht? Nun veröffentlichte Gerichtsakten liefern nur wenig Aufschluss.
Die Trump-Regierung lässt mehr als 200 mutmaßliche Bandenmitglieder nach El Salvador abschieben. Eine Anordnung, die dieses Vorgehen stoppen soll, wird vom Weißen Haus ignoriert.
Der frühere philippinische Präsident wird für seinen „Krieg gegen Drogen“ vor Gericht gestellt. Seine Auslieferung ist ein wichtiger Erfolg für den Internationalen Strafgerichtshof.
Cannabis und Amphetamine hatte der 23-Jährige wohl konsumiert: Die Polizei hat einen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, nachdem dieser über Rot gefahren war. Der gibt an, die Ampel habe „Blaulicht“ gezeigt.
Die Träger der Frankfurter Drogenhilfe kritisieren den Plan des hessischen Ministerpräsidenten für das Bahnhofsviertel scharf. Sie warnen vor den Konsequenzen für die Betroffenen.
Psychopathen streben nach Macht und nehmen andere Menschen als Objekte wahr. Die Psychologin Gilda Giebel hat psychopathische Gewalttäter in der Sicherungsverwahrung therapiert. Auf welche Warnzeichen können Frauen achten?
In Den Haag muss sich der ehemalige philippinische Präsident Duterte vor dem Internationalen Strafgerichtshof verantworten. Ihm werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Last gelegt.
Rodrigo Duterte rief auf den Philippinen einen brutalen Antidrogenkrieg aus. Tausende wurden getötet, der Internationale Strafgerichtshof ermittelte. Jetzt ist der frühere Präsident festgenommen worden.
Jonathan Schyns war als Jugendlicher drogensüchtig, an vieles zwischen 13 und 19 hat er keine Erinnerung mehr. Heute steht er mit seiner Mutter Susanne auf der Bühne – um zu erzählen, was war und wie Abhängigkeit und Rausch funktionieren.
Das Frankfurter Bahnhofsviertel soll nicht länger Brennpunkt für Sucht und Drogenkriminalität bleiben, schreibt der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und legt sieben Maßnahmen vor, wie Land und Stadt das Viertel aus dem Elend holen sollen.
Die Polizei ist im Bahnhofsviertel in Frankfurt gegen eine jamaikanische Gruppierung vorgegangen, die Drogen im großen Stil verkauft haben soll. Nun überlegt das Innenministerium, wie mit den Tatverdächtigen verfahren wird.
Auch über Häfen in Nordfrankreich kommt Kokain nach Europa. Zehn Tonnen der Droge im Wert von 320 Millionen Euro haben Zollfahnder nun in Dunkerque entdeckt.
Je ernster die Weltlage, desto aktiver die Netztrolle: Während die diplomatische Eskalation am Freitagabend viele Menschen sorgt, generiert die KI einen alternativen Verlauf des Abends – der mit dem K.o. Trumps endet.
Frankfurt fordert von den hessischen Kommunen mehr Engagement bei der Drogenhilfe. Die Sozialdezernentin sieht das Land in der Pflicht, das wiederum verweist auf die Verantwortung der Kommunen.
Mehr als 70 Tonnen Cannabis wurden 2024 für – vermeintlich – medizinische und wissenschaftliche Zwecke importiert. Hausärzte vermuten einen Zusammenhang mit neuen Online-Diensten.
Die Polizei sprengt im Frankfurter Bahnhofsviertel einen Ring von jamaikanischen Drogenhändlern. Doch Haftgründe für die Dealer sieht die Justiz offenbar nicht. Und die Polizei steht abermals vor der Frage, wie sie nun mit der Gruppierung verfahren soll.
Der One-Direction-Sänger Liam Payne war im vergangenen Jahr beim Sturz von einem Hotelbalkon ums Leben gekommen. Die Staatsanwaltschaft hat untersucht, wie alkoholisiert er zuvor war.
Seit Monaten fallen Dealer aus Jamaika im Frankfurter Bahnhofsviertel durch den Verkauf von Drogen auf. Anwohner sprechen von „hoher Aggressivität“. Nun ist die Polizei mit einer Razzia gegen die Gruppierung vorgegangen.
Im Mai 2024 befreien Bewaffnete in Frankreich den Verbrecherboss Mohamed Amra aus einem Gefangenentransporter und töten zwei Vollzugsbeamte. Nun wurde der Drogenhändler in Rumänien festgenommen.
Die Frankfurter Drogenpolitik braucht eine Wende – dringender denn je. Nun ist nicht nur die Stadt, sondern auch die Landesregierung in der Pflicht zu handeln. Vor allem, was ausreisepflichtige Straftäter betrifft.
Die Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel sind noch immer nicht gut. Die Ansätze der Stadt gehen vielen ansässigen Unternehmen nicht weit genug. Sie fordern weitere Maßnahmen – auch vom Land.
Vor der Hamburg-Wahl rühmt sich die SPD für die neu gewonnene Sicherheit am Hauptbahnhof. Doch nur ein paar Meter weiter zeigt sich das Elend.
Kaum auf dem Markt, verbreitet sich die jüngste Generation an Rauschmitteln, sogenannte Research Chemicals, vor allem unter Jugendlichen. Die Drogen sind gefährlich, es gibt erste Todesopfer.
Auch nach der Legalisierung bleibt Kiffen für Minderjährige verboten. Trotzdem hat sich unter Jugendlichen etwas verändert, Mediziner schlagen Alarm. Welche Rolle spielt die Droge heute unter Jugendlichen?
Cannabis ist für die Gesundheit nicht harmlos, wie Forscher aus Kanada zeigen. Wer viel kifft, hat ein höheres Sterberisiko. Seit der Legalisierung leiden dort außerdem mehr Konsumenten an Psychosen.