Der langfristige Nutzen der Antidepressiva
Ist es wirklich ratsam, Depressionen mithilfe von Antidepressiva zu behandeln? Dass die Antwort auf diese Frage nicht nur die Symptomlinderung im Blick haben darf, legt eine aktuelle Studie nahe.
Ist es wirklich ratsam, Depressionen mithilfe von Antidepressiva zu behandeln? Dass die Antwort auf diese Frage nicht nur die Symptomlinderung im Blick haben darf, legt eine aktuelle Studie nahe.
Die Pandemie belastet die Psyche der Menschen. Forscher und Ärzte mühen sich, das Ausmaß der seelischen Folgen zu erfassen und Betroffenen zu helfen. Nun droht ein neuer Lockdown – das verschlimmert die Lage.
Am zwölften Todestag des ehemaligen Nationaltorhüters Robert Enke erhält der Mainzer Fußballklub die Auszeichnung für sein Projekt „Psychosoziales Verletzungsmanagement“.
Cathy Hummels ist Influencerin, Unternehmerin und Spielerfrau. Sie ficht viele Kämpfe aus – unter anderem vor dem Bundesgerichtshof.
Können aus psychedelischen Substanzen doch noch seriöse Arzneien gegen seelische Leiden werden? Neue Experimente schüren die Fantasien – auch die von Investoren.
Harald Schmidt betritt eine neue Bühne: Mit dem Psychiater Ulrich Hegerl will er in seinem ersten Podcast „Raus aus der Depression“ über die Krankheit informieren und aufklären – mit Humor und Ernsthaftigkeit.
Eine Initiative setzt sich für Suizidprävention an Schulen in Rhein-Main ein. Seit Beginn der Corona-Pandemie habe es eine Häufung von Depressionen unter Jugendlichen gegeben.
Nach intensiver therapeutischer Arbeit an sich selbst ist Prinz Harry zum Botschafter für „mental health“ geworden. Was das bedeutet, kann man in der Fernsehshow „The Me You Can’t See“ mit Oprah Winfrey analysieren.
Der kanadische Psychologe Jordan B. Peterson ist einer der populärsten Wissenschaftler unserer Zeit. Er beglaubigt seine Thesen mit den Leiden der eigenen Seele. Was verrät sein Erfolg über die Erwartungen an die Wissenschaft?
Nach ihrem Rückzug bei den French Open offenbart Naomi Osaka, dass sie schon länger unter Depressionen leide. Unterstützung erhält die japanische Tennisspielerin nicht nur von Serena Williams.
Schon lange da? In der TNT-Serie „The Mopes“ spielt Nora Tschirner eine Depression und muss dabei gegen überraschend viel Mittelmäßigkeit ankämpfen.
Nora Tschirner hat zu ihrer neuen Hauptrolle in der Serie „The Mopes“ eine sehr persönliche Beziehung. Im Interview spricht sie darüber, wie sie ihre eigene Depression überwunden hat.
Mehr als ein Jahr lang haben junge Leute auf vieles verzichtet, um die Alten vor Corona zu schützen. Das Land schuldet ihnen nun etwas.
Nach einer Sars-CoV-2-Infektion leiden viele noch Monate später. Auch jene, die nicht schwer krank waren. Ihre Konzentration leidet, sie sind erschöpft, können nicht frei atmen. Was weiß man inzwischen darüber, wie ihnen geholfen werden kann?
Der Tag, an dem Männer zu Vätern werden, stellt ihr Leben auf den Kopf. Aber auch sie können nach der Geburt ihres Kindes eine Depression entwickeln. Das Bewusstsein dafür wächst allerdings nur langsam.
Kinderärzte, Psychologen und Virologen protestieren gegen Pläne der Bundesregierung für automatische Schul- und Kitaschließungen. „Infektionsschutz zu Lasten der Kinder muss ein Ende haben“, schreiben sie.
In ihrer Praxis erlebt Heike Melzer die psychischen und physischen Folgen zwanghaften Pornokonsums. Die Corona-Krise verstärke das Problem, sagt die Sexualtherapeutin.
Die Bundesregierung will Leute härter bestrafen, die anderen nachstellen. Das ist gut. Denn noch immer wird Stalking verharmlost.
Krankenhäuser sollten in der ersten Welle Betten für Corona-Patienten freihalten. Das hat sich für manche Kliniken sehr gelohnt, wie neue Berechnungen zeigen.
Die Stimmung sinkt: 71 Prozent der befragten Bundesbürger gaben in einer Umfrage der Stiftung Deutsche Depressionshilfe an, die Situation im zweiten Lockdown als bedrückend zu empfinden.
Jahrzehntelang lebte der Autor Till Raether mit einer mittelschweren Depression, ehe er sich Hilfe holte. Sein Buch heißt wie die Frage, die ihn immer wieder beschäftigte: „Bin ich schon depressiv, oder ist das noch das Leben?“
Lange Zeit wurde in der Medizin kein Unterschied zwischen den Symptomen bei männlichen und weiblichen Patienten gemacht. Doch das hat Nachteile für alle.
In der fünften Staffel zeigt die Serie „This Is Us“ Qualitäten, die sie als Dokument unserer Gegenwart ausweisen. Hier schlägt auch die Pandemie zu. Ausgespart wird nur die Präsidentenwahl.
Die Corona-Pandemie belastet das Leben von allen. Für psychisch kranke, depressive Menschen kann die Situation aber unerträglich werden.
Therapeuten warnen vor psychischen Schäden bei Jugendlichen als Corona-Folge. In Kinderheimen wird von Panik berichtet. Warum trifft die Pandemie die Jungen so hart?
Die Pandemie schlägt jungen Menschen schwer aufs Gemüt. Neben Depressionen nehmen auch Essstörungen zu. Gerade ehrgeizige Mädchen sehnen sich nach Beachtung.
In Schloss Bellevue hat der Bundespräsident den Galeriesaal neu gestalten lassen. Die Ausstellung soll ein Zeichen setzen gegen die allgemeine Depression, aber zunächst ist sie ein Zeichen dessen, was ist.
Psychotherapeuten erleben Zulauf, denn die Belastungen durch Homeschooling, Kontaktverlust und finanzielle Ängste nehmen im Lockdown zu.
Die Pandemie greift auch die Seele an, immer mehr Menschen sprechen öffentlich über die hohen, psychischen Belastungen. Das ist nicht messbar – trotzdem muss die Politik darauf reagieren.
Psychedelische Pilze sind in den meisten Ländern verboten. Ein deutscher Milliardär will das ändern. Nicht nur er glaubt: Ein Trip kann Depressionen und schwere Angstzustände heilen.
Sie ist 62 Jahre alt, als sie psychisch zusammenbricht. Für sie, die Macherin, die immer funktioniert hat, ist das schwer zu akzeptieren. Ungewöhnlich ist ihre Geschichte nicht.
Viele Therapeuten werden im zweiten Lockdown von früheren Patienten kontaktiert, die sich wieder in Behandlung begeben wollen. Sie diagnostizieren vermehrt Depressionen, Ängste und Schlafstörungen.
Psychische Krankheiten sind nicht ansteckend. Die Kinder psychisch kranker Eltern sind trotzdem oft stark belastet. So wie Ben. Nun ist er erwachsen und will verhindern, dass sein Trauma auch der nächsten Generation weitergegeben wird.
Noch Jahre nach der Geburt leiden viele Mütter unter depressiven Symptomen. Dagegen gibt es neue, teure Medikamente. Eine Vorsorge mit frühem Screening könnte mehr Frauen helfen.
Im Trainingslager der Nationalmannschaft wird bei der Boxerin Sarah Scheurich Corona festgestellt. Doch es ist nicht nur die Infektion, unter der die Sportlerin leidet.
Der neue Teil-Lockdown wird für Menschen mit psychischen Leiden bedrückender als für andere, prognostizieren Psychiater. Das dänische Institut für Glücksforschung gibt Tipps, wie wir unser seelisches Wohlbefinden stärken können.