Langschläfer leben länger
Kurzschläfer sind öfter krank, bauen mehr Unfälle und treffen schlechte Entscheidungen. Leider hat sich das noch nicht herumgesprochen – ein Plädoyer für lange Bettzeiten.
Kurzschläfer sind öfter krank, bauen mehr Unfälle und treffen schlechte Entscheidungen. Leider hat sich das noch nicht herumgesprochen – ein Plädoyer für lange Bettzeiten.
Unsere innere Uhr entscheidet, wie produktiv wir sind und wann Medikamente am besten wirken: Ein Biologe spricht im Interview über Früh- und Spättypen, Mittagstiefs und spätes Zubettgehen am Wochenende.
Er hat ganz Deutschland Rätsel aufgegeben: Wer ist der Berliner Senior, der vor vier Monaten ins Koma fiel – und den niemand vermisst? Nun hat die Suchaktion ein gutes Ende.
Wie heftig selbst die erfolgreichsten Musiker der Welt unter Auftrittsangst leiden können, hat der tragische Fall des verstorbenen DJs Avicii gezeigt. Forscher in Berlin wollen Künstlern jetzt die Angst nehmen – mit Sport.
Schlafen kann man, wenn man tot ist? Von wegen! Die Nachtruhe ist zum Luxusgut geworden. Daher gibt es nun Schlafdüfte, Cremes, besondere Matratzen und gute Ratschläge. Aber hilft das?
Der eine klagt über Frühjahrsmüdigkeit, der andere über Jetlag. Kaum jemand scheint mehr genügend Schlaf zu bekommen. Als sanftes Mittel dagegen wird Melatonin gepriesen.
Wer unter Heuschnupfen leidet, reagiert oft auch auf Obst – eine Folge tückischer Kreuzallergien. Eine echte Lebensmittelallergie bescheren aber meist Eier, Milch oder Nüsse. Was Betroffene beachten müssen.
Im Juni startet Alexander Gerst ein zweites Mal zur Internationalen Raumstation. Das Zubehör für seine ersten Experimente ist bereits seit gestern Nacht unterwegs. Die Ankunft des Raumfrachters wird morgen erwartet.
Von Samstag auf Sonntag wird die Uhr eine Stunde vorgestellt. Ein Fachmann von der Charité sagt: Manche Menschen leiden darunter den ganzen Sommer. Er weiß aber auch, wie die Zeitumstellung besser zu bewältigen ist.
Wie viel Gefühl braucht unsere Medizin? Jalid Sehouli glaubt: sehr viel. Über einen Krebsspezialisten, der Bücher schreibt und die Willkommenskultur auch im Krankenhaus lebt.
Dürfen Ärzte Patienten in Psychiatrien fixieren? Darüber verhandelt derzeit das Bundesverfassungsgericht. Andreas Heinz, Psychiatrie-Direktor in Berlin, spricht im Interview über ein notwendiges Übel, Patienten, die Pfleger mit Glasscherben angreifen – und Gesetze, die er katastrophal findet.
Isolation und Mutlosigkeit sind bei von Inkontinenz Betroffenen weit verbreitet. Doch Hilfe wäre oft einfach und schnell möglich.
Eine „Interventionsausstellung“ im Medizinhistorischen Museum der Berliner Charité stellt den Präparaten elf Krankheitsgeschichten von Lebenden entgegen. Und setzt ein neues Genre in die Welt.
Weltweit boomt die Serienproduktion – nur nicht in Deutschland: Warum wir hierzulande dringend Anreize für die Produktion von High-End-Drama-Serien brauchen.
Vier von fünf Menschen, die an einer neurologischen Erkrankung leiden, haben Probleme im Bett. Das kann auch den Partner nerven – und muss oft nicht sein.
Zu Karen Kreutz-Dombrofski kommen nicht nur Schüler mit Kopfweh und kleinen Wunden, sondern auch mit Seelenleid und leeren Mägen. Sind Schul-Krankenschwestern die Zukunft? Oder schieben Politik, Lehrer und Eltern die Verantwortung ab?
Es geht um Umweltschutz, Courage - und viel um Liebe. Bei Diane Kruger und Helene Fischer kullern gar Tränen. Andere Auftritte beim Bambi 2017 bleiben ungewöhnlich ernst - selbst die von Stars, die man sonst aus unterhaltenden Rollen kennt.
In Berlin entsteht ein Zentrum, das die Biomedizin zum Umdenken auffordert. Die Initiatoren sprechen von einem Systemwechsel. Wie weit kann die Forschung auf Tierexperimente verzichten?
Kommt eine Impfpflicht gegen das Coronavirus in Deutschland? Und wenn ja, für wen? Sehen Sie die Debatte und die Abstimmung des Deutschen Bundestages im Livestream.
Wie ernst ist die Lage? Der Gesundheitsminister und der Charité-Virologe äußern sich zusammen mit RKI-Präsident Wieler zur Omikron-Welle. Verfolgen Sie die Bundespressekonferenz im Livestream.
Pflegenotstand wird auf den letzten Metern zum Wahlkampfthema: Erst Merkel, dann Schulz, jetzt Göring-Eckardt werfen mit Forderungen um sich. Was genau steht in den Parteiprogrammen?
Am größten Berliner Krankenhaus, der Charité, streikt seit Montagmorgen das Pflegepersonal. Eine Notdienstvereinbarung gibt es offenbar nicht.
Er weiß, wie man ein Millionenpublikum erreicht: Der Produzent Nico Hofmann über neue Ansprüche, die Serie der Zukunft und die Liebe der Deutschen zum „Tatort“.
Wer unter Tinnitus leidet, ist häufig bereit, alles zu tun, um ihn loszuwerden. Jüngstes Angebot: Eine App mit Musik. Kann das helfen?
Immunologe Andreas Radbruch im Gespräch über den „Immun-Reset“: eine Therapieform, die das menschliche Immunsystem völlig neu startet und so Menschen hilft, die an chronisch entzündlichen Krankheiten leiden.
Michael Tsokos ist ein Multitalent der Rechtsmedizin. Sein Buch über das blutige Handwerk mit den Toten sorgte für Furore. Jetzt kriegt er auch noch eine Serie im Fernsehen – ein neuer Höhepunkt der Vermarktung von Verbrechen.
Manche Fälle bringen Rechtsmediziner Michael Tsokos an seine Grenzen. Das passiert wenn Eltern ihre Kinder zu Tode schütteln. Ortstermin in der Berliner Charité
Die ARD-Krankenhausserie „Charité“ kam beim Publikum gut an. Bevor es an die zweite Staffel angeht, sollten sich die Macher aber besinnen. Denn sie haben das Bild vom Pflegeberuf vollkommen verzerrt. Ein Gastbeitrag.
Maybrit Illner lädt zur Expedition in die verwaltete Welt der Arbeitsmärkte und der Sozialpolitik. Ein Gespräch von Betroffenen mit Andrea Nahles und Jens Spahn zeigt das Problem, aber keine Lösung.
Gewalt, Flucht und schlechte Unterbringung: Viele Flüchtlinge haben psychische Probleme. Gerade Frauen leiden darunter, wie Psychiaterin Meryam Schouler-Ocak im FAZ.NET-Interview schildert.
Es soll für jeden etwas dabei sein: Der Regisseur Sönke Wortmann hat sich für die ARD die Geschichte der Charité vorgenommen. Er erzählt von den Anfängen der modernen Medizin und - dreht eine Telenovela.
Zwei aktuelle Studien zeigen: Vor allem Frauen und Kindern setzt das Leben in Aufnahmeeinrichtungen zu. Es mangelt an Privatsphäre, psychologischer Betreuung und Schutz vor Gewalt.
An der Berliner Charité startete 2014 ein Projekt zur Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch. Das Programm richtet sich an Jugendliche und wird laut Charité erfolgreich angenommen.
Nach dem Berliner Anschlag funktionierte die medizinische Versorgung der Opfer. Unfallchirurgen kritisieren trotzdem die mangelnde Übung für den Ernstfall. Sie haben zwei Vorschläge.
Ein therapeutisches Hilfsangebot für Pädophile zeigt erste Erfolge, nun wird das Projekt um fünf Jahre verlängert. Auch mehr Geld gibt es – eines wird damit jedoch weiterhin nicht finanziert.
Jan Kalbitzer forscht am Zentrum für Internet und seelische Gesundheit der Charité. Digitaler Stress muss nicht sein, schreibt er in seinem Buch. Denn das Internet ist das, was wir daraus machen.