Weniger neue Stellen im zweiten Halbjahr
Noch läuft es auf dem deutschen Arbeitsmarkt gut. Doch im Herbst könnte es schwieriger werden. Als Ursache dafür haben Volkswirte unter anderem den Mindestlohn ausgemacht.
Noch läuft es auf dem deutschen Arbeitsmarkt gut. Doch im Herbst könnte es schwieriger werden. Als Ursache dafür haben Volkswirte unter anderem den Mindestlohn ausgemacht.
Vom 1. Juli an gibt es das „Elterngeld Plus“. Teilzeitarbeit soll dadurch für junge Eltern finanziell attraktiver werden. Wie profitiert man davon am meisten?
Nach Ferguson und Baltimore ist Barack Obama nicht gereist. In Charleston hält er nun eine Trauerrede, denn hier liegen die Dinge klar. Der Anschlag eint Schwarze und Weiße - die sonst nebeneinander her leben.
Was stimmt in Japan nicht? Der Arbeitsmarkt läuft – statistisch gesehen – heiß und ist so angespannt wie etwa in Bayern. Doch nennenswerten Preisdruck gibt es keinen.
Das Umweltbundesamt will ein Label für die Lebensdauer von Elektrogeräten kreieren. Tokios Börse gibt leicht nach. Der Kreuzfahrtbranche fehlen Schiffe und die Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt.
Selbst mit Vollzeitstelle sehnen sich viele Menschen nach mehr Arbeit. Insgesamt sind die Deutschen aber mit ihren Arbeitszeiten zufriedener als in den Jahren zuvor.
Erst kam die Wirtschaftskrise, dann brach in Spanien die Geburtenrate massiv ein. Nun dreht sich der Trend langsam wieder. Aber kann dies die Alterung der Gesellschaft aufhalten?
Tickt im Hinterkopf schon wieder die Zweite Liga? Natürlich nicht, sagt Dirk Schuster. Im FAZ.NET-Interview spricht der Baumeister des Darmstädter Bundesliga-Wunders über den Start ins Abenteuer, Taktiken auf dem Transfermarkt und den Kampf gegen das System.
In Griechenland kennt jeder mindestens einen, der arbeitslos ist oder seine Miete nicht mehr zahlen kann. Selbst entschiedene Tsipras-Anhänger verlieren den Mut. Ein Ortsbesuch.
Seit dem letzten Jahr können sich Arbeitnehmer schon mit 63 aus dem Berufsleben verabschieden. Ein Angebot, das offenbar viele annehmen. Die Beschäftigung von älteren Menschen ist deutlich zurückgegangen.
Big Data – ein Segen für die deutsche Wirtschaft? In einer äußerst seltsamen Rede der Bundeskanzlerin werden die Probleme des Datenmissbrauchs einfach weggemerkelt.
Als Wahlkampfthema taugt die Wirtschaftspolitik in Dänemark nicht, die Einwanderung aber umso mehr - besonders nach den Anschlägen von Kopenhagen.
Vor dem Asylgipfel ruft der Städtetag die Bundesregierung um Hilfe. Schäuble will die Wirtschaftsflüchtlinge schneller loswerden.
Deutschland sucht ausländische Fachkräfte. Wer, wenn nicht internationale Absolventen deutscher Unis wäre geeignet? Doch ausgerechnet ihnen werden Stolpersteine in den Weg gelegt. Warum sie so lange nach dem ersten Job suchen müssen.
Flüchtlinge, Wohnungen, Krankenhäuser, Inklusion – die Sorgen der Kommunen nehmen zu, je größer die Ansprüche an die Daseinsvorsorge des Staates und damit an die kommunale Selbstverwaltung werden.
Die „Klimakanzlerin“ Merkel blieb beharrlich: Die G 7 haben angekündigt, dass die Industriestaaten in Zukunft komplett auf Kohle, Öl und Gas verzichten wollen. Die Beschlüsse sind ein starkes Signal – und könnten viele Staaten ins Mark treffen.
Seit Jahrzehnten haben wir in Deutschland die niedrigste Geburtenrate der Welt. Dass die Jungen keine Lust auf Kinder haben, ist weder Zufall noch Ausdruck von Egoismus. Es liegt an den Alten.
Übersiedler und Flüchtlinge aus der DDR haben doppelte Nachteile: Erst wurden sie von der Stasi schikaniert und verloren sie ihren Besitz, dann strich ihnen die Bundesrepublik große Teile ihrer Rentenansprüche. Nun soll das Verfassungsgericht entscheiden.
Auf dem Arbeitsmarkt läuft es gut. Deshalb baut die Arbeitsagentur bis 2019 ein Finanzpolster von 15 Milliarden Euro auf, besagt ein Papier, das der F.A.Z. vorliegt. Sinken nun doch die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung?
Mit einem Gottesdienst von Bundespräsident Joachim Gauck hat am Mittwochabend in Stuttgart der Deutsche Evangelische Kirchentag begonnen. Bis Sonntag stehen etwa 2.500 Workshops, Konzerte und Debatten auf dem Programm – auch mit Beteiligung von Kanzlerin Merkel.
Deutschlands Nordosten ist gespalten: Mecklenburg blüht - und Vorpommern darbt. Gleichwertige Lebensverhältnisse sollen nun Vorschrift werden. Ob das hilft?
Nun muss die griechische Syriza-Linksregierung endlich Farbe bekennen. Gegenüber sich selbst. Und gegenüber dem eigenen Volk. Denn nicht nur die Gläubiger werden immer ungeduldiger - auch mit Regierungschef Alexis Tsipras.
Der 1. FC Magdeburg kann aufatmen. Der einstige Europacupgewinner hat nach seinem Relegationssieg gegen die Kickers Offenbach endlich wieder Gegner mit Bahnhöfen.
Eine Massenzuwanderung würde die „nationalen Systeme der sozialen Sicherheit“ gefährden, warnt der EuGH-Generalanwalt. Man kann nur hoffen, dass dieser Hinweis auf die Probleme vieler Kommunen mit Armutsmigranten aus Osteuropa auf fruchtbaren Boden fällt.
Seit François Hollandes Amtsantritt ist die Arbeitslosigkeit auf einen Rekordstand gestiegen. So schnell wird das Drama auch kein Ende nehmen, denn die Unternehmen vertrauen der Regierung nicht.
Die neuesten Zahlen der hessischen Arbeitsagenturen können sich sehen lassen. Arbeitnehmer profitieren von der guten wirtschaftlichen Lage. Doch es zeichnen sich Risiken ab.
Die Arbeitsagentur macht Druck: Um die gute Lage am Arbeitsmarkt für Asylbewerber zu nutzen, braucht es nicht nur Geld. Arbeitsministerin Nahles signalisiert Entgegenkommen.
Der deutsche Arbeitsmarkt zeigt sich weiter robust. Und noch in einem anderen Euroland geht die Zahl der Jobsuchenden merklich zurück.
Glamour und ein Leben im Luxus: Das gilt nur für die ganz großen Namen der Schauspieler-Branche. Die anderen kennen Unsicherheit und Existenzängste – und manche haben sich vom vermeintlichen Traumjob längst verabschiedet.
Der Boom der Fernbuslinien befeuert das Geschäft der Bushersteller. Und macht die Fahrer hochbegehrt. 2000 von ihnen könnten sofort eingestellt werden. Doch woher nehmen?
Wer lange arbeitslos war, kommt bei der Arbeit oft nicht gut zurecht. Damit weniger Betroffene abbrechen und zurück in Hartz IV rutschen, sollen die Jobcenter länger den Kontakt halten.
Der Amerikanische Bürgerkrieg endete vor 150 Jahren. Doch noch immer ziehen die Geschehnisse von damals viele Menschen in ihren Bann. Auch in Deutschland - wo die Schlachten nachgespielt werden.
Erkranken Menschen an einer Depression, dauert es oft lange, bis sie zum Arzt gehen. Psychiater Andreas Reif spricht darüber, was Unternehmer und Kollegen tun können, falls ein Mitarbeiter in eine Depression gerät.
Ein Brief aus Mostar: Vieles ist wieder aufgebaut worden in der vor 20 Jahren zerstörten Stadt in Bosnien-Herzegowina. Doch ihre unversöhnliche Teilung blieb. Dabei liegt ihre Seele im Multikulturalismus.
Fast ein Viertel der spanischen Jugendlichen machen nichts: weder studieren noch arbeiten. „Ninis“ nennt sie der Volksmund. Ausgerechnet die deutsche Ausbildung soll ihnen aus ihrer schlimmen Lage helfen.