Frauen droht wegen geringeren Vermögens eher Altersarmut
Verheiratete Frauen haben im Schnitt 33.000 Euro weniger Vermögen als ihre Männer, das ergab eine Studie. Angesichts hoher Scheidungsraten ist das für die Forscher ein Grund zur Warnung.
Verheiratete Frauen haben im Schnitt 33.000 Euro weniger Vermögen als ihre Männer, das ergab eine Studie. Angesichts hoher Scheidungsraten ist das für die Forscher ein Grund zur Warnung.
Die Zusatzrenten, mit denen die Parteien derzeit werben, lösen keine Probleme, sondern schaffen nur neue. Altersarmut würde durch sie nicht bekämpft, und Ungerechtigkeit würde nur von einem sozialen Sicherungssystem in ein anderes verschoben. Dabei ist die Statik unseres Rentensystems noch immer sehr gut.
pach. Frankfurt. Der VdK Hessen-Thüringen will in diesem Jahr mit einer Kampagne gegen Altersarmut und für höhere Löhne auf die Probleme seiner Mitglieder ...
Im Gespräch mit Klaus Schroeder, Zeithistoriker an der Freien Universität Berlin „Armutsforschung ist weitgehend politisch motiviert“ (F.A.Z.
enn. BERLIN, 10. Januar. Im Ringen um ein Konzept gegen Altersarmut rückt die CSU offenbar vom Koalitionsbeschluss für eine Lebensleistungsrente ab.
jch. Berlin, 18. Dezember. Der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium hält Altersarmut derzeit für kein allgemeines gesellschaftliches ...
SPD und Union müssen aufpassen, dass ihr Kampf gegen Altersarmut nicht zum sozialpolitischen Voodoo-Kult verkommt. Sie schauen gerne weit in die Zukunft, um ...
Union und FDP diskutieren weiter darüber, wie sich Altersarmut bekämpfen lässt. Eine Einigung ist in weite Ferne gerückt.
enn. BERLIN, 29. November. Die Grünen wollen eine zunehmende Altersarmut mit einer Garantierente in Höhe von 850 Euro eindämmen.
CDU und SPD überbieten sich mit Vorschlägen gegen die Altersarmut. Das wird teuer.
enn. BERLIN, 26. Oktober. Die Spitzen von CDU, CSU und FDP müssen im Koalitionsausschuss am 4. November über ein Rentenkonzept gegen Altersarmut entscheiden.
Geringverdiener und Mütter sollen nach den Plänen der schwarz-gelben Koalition mehr Geld bekommen. Die Zusatzausgaben könnten im Jahr 2030 zehn Milliarden Euro betragen.
Die Koalition streitet noch immer über die Rentenpolitik. Jetzt liefern neue Daten weiteren Diskussionsstoff: Der neue Alterssicherungsbericht besagt, dass es den meisten Rentnern in Deutschland gut geht. Aber: Ohne private Vorsorge könnte sich das ändern.
jch. Berlin, 14. Oktober. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will das System der gesetzlichen Rentenversicherung ändern, um Altersarmut entgegenzutreten.
Im Streit über Wege gegen eine wachsende Altersarmut weist Arbeitsministerin von der Leyen (CDU) einen Vorstoß von jungen Politikern aus Union und FDP zurück. Auch die SPD ringt weiter um ihr Rentenkonzept.
enn./pca. BERLIN, 3. Oktober. Im Streit über das beste Konzept gegen eine wachsende Altersarmut hat Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einen Vorstoß ...
Der Unions-Fraktionsvorsitzende Kauder hat sich im Gespräch mit der F.A.Z. für gesetzliche Regelungen gegen die „Altersarmut“ noch in dieser Legislaturperiode ausgesprochen. Die Zuschussrente, für die Arbeitsministerin von der Leyen plädiert hatte, nannte Kauder keine „ausreichende Antwort“.
Die derzeitige Diskussion über Altersarmut und Rentenpolitik ist eine Gespensterdebatte. Erstens ist Armut natürlich ein ernstes und leider auch aktuelles ...
enn. BERLIN, 13. September. Die SPD hat derzeit nicht die Absicht, zusammen mit Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ein Konzept zur Bekämpfung ...
Die Parteilinke der SPD zweifelt am Zeitplan von Sigmar Gabriels Rentenkonzept und möchte Änderungen erwirken. Unterstützung erhielt er unterdessen von Frank-Walter Steinmeier.
Ursula von der Leyen sei von der Kanzlerin „eiskalt abserviert“ worden, deshalb suche sie nun den Konsens mit der Opposition. Die SPD weist das Lob der Arbeitsministerin für Gabriels Rentenkonzept zurück.
Erst drängt der Staat seine Bürger in die private Vorsorge. Dann greift er nach dem Vermögen. Sparen für das Alter ist so schwer wie nie. Neue Regeln sind nötig.
Kanzlerin Merkel und große Teile der Union bremsen die Arbeitsministerin bei ihrem Versuch, eine Zuschussrente für Geringverdiener einzuführen. Ursula von der Leyen sucht nun neue Verbündete - und lobt das SPD-Konzept. Eine Mehrheit der Deutschen hat sie einer Umfrage zufolge auf ihrer Seite.
Arbeitsministerin von der Leyen hatte nach Informationen der F.A.S für ihren Vorstoß zur Zuschussrente für Geringverdiener ausdrücklich die Unterstützung des Kanzleramts. Die SPD hält nun mit einem eigenen Vorschlag dagegen: einer "Solidarrente“.
Ursula von der Leyen will um jeden Preis ihr Lieblingsprojekt Zuschussrente durchpeitschen. Mit zweifelhaften Modellrechnungen schürt sie die Angst vor angeblich flächendeckend drohender Altersarmut. Es ist ein kommunikatives Desaster.
Was ist besser: das Umlageverfahren oder die steuerfinanzierte Grundrente? Hinter dem alten Streit stecken zwei verschiedene Vorstellungen, wie unsere Gesellschaft aussehen sollte.
Für die Zuschussrente findet Ursula von der Leyen in der Koalition kaum Unterstützer. Auch der Unionsfraktionsvorsitzende Kauder spricht sich gegen das Modell aus. Zustimmung bekommt sie dafür von der Piratenpartei.
Die Opposition hält Ursula von der Leyens Pläne für eine Zuschussrente für Geringverdiener für untauglich. SPD und Grüne kritisieren, durch die geplante Zuschussrente entstünden neue Ungerechtigkeiten.
Arbeitsministerin von der Leyen kämpft mit alarmierenden Zahlen für eine „Zuschussrente“ bei Geringverdienern. Wer heute weniger als 2500 Euro im Monat verdiene, müsse womöglich „mit dem Tag des Renteneintritts den Gang zum Sozialamt antreten“.
enn. BERLIN, 2. September. In der Union ist ein Streit darüber entbrannt, wie die Politik der voraussichtlich zunehmenden Altersarmut begegnen soll.
Überraschend hat Sozialministerin Ursula von der Leyen einen Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Altersarmut veröffentlicht. Sie beharrt auf der teuren Zuschussrente für Geringverdiener. Der Beitragssatz soll trotzdem auf 19 Prozent sinken.
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen sucht nach einem koalitionstauglichen und günstigeren Renten-Modell. Währenddessen ist der Gesetzentwurf für das Betreuungsgeld so gut wie fertig.
Um Altersarmut zu verhindern, will Ursula von der Leyen auch Selbständige dazu verpflichten, fürs Alter vorzusorgen. Die SPD spricht von Zwei-Klassen-Absicherung, auch in der Wirtschaft gibt es Vorbehalte.
Der Präsident der Deutschen Rentenversicherung, Herbert Rische, hat im Interview mit der F.A.Z. davor gewarnt, die Reformpläne zur Bekämpfung der Altersarmut mit unfinanzierbaren Details zu überfrachten.
Das gewaltsame Festhalten am Geld und die krampfhafte Suche nach sicheren Anlagen sorgen oft für Schmerzen an Leib und Seele.
Von der Leyen will einen Aufschlag für Rentner einführen, deren Altersbezüge trotz Arbeit die Grundsicherung nicht übersteigen. Das kostet 2,5 Millarden Euro.