Wie ChatGPT bewaffnete Konflikte befeuert
ChatGPT versagt dabei, Opferzahlen von israelischen Luftangriffen korrekt wiederzugeben. Wie Forscher herausfanden, weichen die Antworten der KI in arabischer und hebräischer Sprache stark voneinander ab.
ChatGPT versagt dabei, Opferzahlen von israelischen Luftangriffen korrekt wiederzugeben. Wie Forscher herausfanden, weichen die Antworten der KI in arabischer und hebräischer Sprache stark voneinander ab.
Die WM-Bewerbung aus Saudi-Arabien erhält von der FIFA wie erwartet eine sehr gute Bewertung – trotz der deutlichen Kritik von Menschenrechtsorganisationen. Die Vergabe im Dezember ist Formsache.
Die Fußballfrauen besiegen EM-Gastgeber Schweiz mit 6:0. Gleich drei Debütantinnen kommen zum Einsatz. Nicht nur sie lobt der Bundestrainer. Eine Torhüterin dagegen muss verletzt abreisen.
Eine Frau führt Männer vor und hinters Licht: Isabelle Lehns Roman „Die Spielerin“ erzählt von einem ungeheuerlichen Verbrechen.
Früher auf der Flucht und mit internationalem Haftbefehl gesucht, heute gefeiert: Harald Naegeli, der „Sprayer von Zürich“, will den Tierschutz mit dem Erlös aus seinem Nachlass unterstützen.
Seit fast vierzig Jahren widmet er sich dem Werk von James Joyce in den Räumen einer Zürcher Stiftung: Fritz Senn erzählt von der Freude, beim Lesen ahnungslos sein zu dürfen.
Kühle Landschaftsansichten dominieren das Auktionsangebot moderner, zeitgenössischer und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich. Sommerbilder von Monet und Valloton sind aber auch dabei.
Die Schweizer Mutter zieht bei ihrer verlustreichen Tochter die Reißleine und will sich von mehr als 30 Filialen trennen. Auch der Enkel des Gründers verlässt das Unternehmen.
Der Schweizer Schuhhersteller On hat Rekordergebnisse für das dritte Quartal vermeldet. Obwohl die Aktie hoch bewertet ist, raten Analysten zum Kauf.
Die Hochschule unterwirft Studienbewerber aus autokratischen Ländern wie China einer Sicherheitsprüfung. Das Vorgehen könnte auch in Deutschland Schule machen.
In die Augen starren. Umarmen. Ohrfeigen: Die Künstlerin Marina Abramović ist mit intensiven Performances weltberühmt geworden. Inzwischen verkörpern andere ihren Part. Zwei Züricher Freiwillige verraten, wie sich das anfühlt.
Ein Kremationstechniker führt durch seine Einrichtung im Kanton Zürich. „Es ist schon anstrengend“, sagt er. Sowohl physisch als auch psychisch.
2024 setzt Pogacar Maßstäbe im Radsport: Tour-de-France-Sieg, der Gewinn des Giro d'Italia und der WM-Triumph krönen seine bislang erfolgreichste Saison. In seinem Team fühle er sich wie zu Hause.
Anne Lenk inszeniert am Schauspielhaus Zürich Shakespeares „King Lear“ in einer Fassung von Thomas Melle als phänomenal ambivalenten Beitrag zur aktuellen Genderdebatte
Im April verkündet der Fußball-Weltverband FIFA einen Sponsoren-Deal mit dem größten saudi-arabischen Ölkonzern Aramco. Dagegen protestieren mehr als 100 Topspielerinnen nun in einem offenen Brief.
Eine Finnin begegnete in einem Pool vor 56 Jahren der Liebe ihres Lebens – und wanderte in die Schweiz aus. Als 60-Jährige begann sie eine Ausbildung.
Zu sechst macht eine Familie aus Herschmettlen in der Schweiz eine einjährige Weltreise – mit dem Rad. Die Angehörigen hatten gemischte Gefühle.
Noch ein getanztes Biopic: Cathy Marstons Handlungsballett „Clara“ scheitert in Zürich am Beziehungsdreieck zwischen Clara und Robert Schumann und Johannes Brahms.
Ein Fernbahntunnel unter Frankfurt? Mancher denkt da gleich an Stuttgart 21. Dabei ist das Projekt im schweizerischen Zürich das Vorbild für das milliardenschwere Bauvorhaben in Rhein-Main.
In Zürich verletzt ein Mann mit einem Messer mehrere Kinder. Dann wird der Angreifer überwältigt und festgenommen.
Viel zu früh setzt Tadej Pogacar im WM-Rennen die entscheidende Attacke. Eigentlich. Der Husarenritt gelingt, Pogacar krönt sich mit dem Titel.
Drei tödliche Unfälle innerhalb von 15 Monaten: Die Aussicht auf eine Verbesserung der Sicherheit scheint begrenzt. Aber es gibt Ideen, deren Umsetzung das Risiko signifikant reduzieren könnten.
Bei der Straßenrad-WM sieht es im Regen von Zürich gut aus für Liane Lippert, doch am Ende wird sie Vierte. Das Rennen steht im Zeichen der am Vortag gestorbenen Juniorin Muriel Furrer.
Hiobsbotschaft für die Stadt Bochum und ihre Theatergemeinde.
Nach dem Unfalltod von Muriel Furrer geht die Straßenrad-Weltmeisterschaft weiter. Der Bremer Niklas Behrens gewinnt den U-23-Titel – dank seines beherzten Schlussspurts.
Radsportlerin Muriel Furrer erliegt nach ihrem Sturz bei der Rad-WM in Zürich ihren schweren Verletzungen. Die 18 Jahre alte Schweizerin hatte ein schweres Schädel-Hirn-Trauma erlitten.
In Zürich lieferte Nicolas Stemann moralpolitisches Mittelmaß, nun wird er Leiter des Bochumer Schauspielhauses. Das verheißt nichts Gutes für die Theatergemeinde der Stadt.
Starker Abschluss der Zeitfahrwettbewerbe: Das deutsche Mixed-Team gewinnt WM-Silber. Zum goldenen Coup fehlt nicht mal eine Sekunde. Das Rennen liefert einen Vorgeschmack.
Der Darmstädter Miguel Heidemann wird 20. beim Zweitfahren der Rad-WM. Trotzdem droht seine Karriere zu einem unerwarteten Stillstand zu kommen. Das liegt an einer unglückseligen Angewohnheit.
Auch die heruntergefallene Kette kann ihn nicht stoppen: Olympiasieger Remco Evenepoel gewinnt bei der Weltmeisterschaft im Zeitfahren. Eine Deutsche wird bei den Frauen überraschend Vierte.
Saisoneröffnung: Während Jette Steckel mit „Frau Yamamoto ist noch da“ in Zürich eine neue Zeit einläutet, führt Christoph Marthaler in Basel mit „Doktor Watzenreuthers Vermächtnis“ noch einmal die Menschen von gestern vor.
Duplantis, Weltrekordhalter im Stabhochsprung, im 100-Meter-Wettlauf gegen Warholm, Weltrekordhalter über 400 Meter Hürden: Die Welle der Aufmerksamkeit schwappt weit über das Stadion hinaus. Das hilft nicht nur den beiden.
Der eine dominiert über 400 Meter Hürden, der andere im Stabhochsprung. Nun haben sich Karsten Warholm und Armand Duplantis ein ungewöhnliches Duell geliefert.
Einst spielte die Entwicklung der D-Mark eine wichtige Rolle, um Frankfurt zu dem zu machen, was es heute ist: eines der wichtigsten Finanzzentren der EU.
Ein gestrandeter Wal, ein Chorlied gegen den Krieg, eine Festung gegen den spätkapitalistischen Kolonialismus und eine rituelle Staatengründung: Das war das diesjährige „Zürcher Theater Spektakel“.
Das Tonhalle Orchester Zürich hat beim Rheingau Musik Festival im Wiesbadener Kurhaus unter Leitung von Paavo Järvi mit Werken von Brahms überzeugt. Als Solisten waren Christian Tetzlaff und Bruce Liu zu hören.