„Isch’s guat gsi?“
Einst war André Breitenreiter als Trainer in Paderborn, Hannover und bei Schalke. Dann folgten zweieinhalb Jahre Pause. Es war auch aus privater Sicht eine schwere Zeit. Nun hat er Erfolg – in Zürich.
Einst war André Breitenreiter als Trainer in Paderborn, Hannover und bei Schalke. Dann folgten zweieinhalb Jahre Pause. Es war auch aus privater Sicht eine schwere Zeit. Nun hat er Erfolg – in Zürich.
Die Sammlung des Waffenhändlers Bührle im Kunsthaus Zürich sorgt für immer schärfere Kritik. Warum nimmt man sich kein Beispiel am Kunstmuseum Bern und dessen Umgang mit Erbstücken zweifelhafter Herkunft?
An Weihnachten wird gerne geflötet und gesungen. Für Menschen mit einem absolutem Gehör ist das eine nicht immer einfache Zeit. Über eine Gabe, die zur Belastung werden kann.
Corona und Homeoffice haben die Schiene schwer getroffen. Wie gelingt der Umstieg in die Zukunft? Wie tickt die Bahn? Eine Erkundung in drei Tagen, vier Ländern und sechs Zügen.
Je höher die Energiepreise steigen, desto mehr drängt jetzt die Zeit für eine Wärmewende. Eine effizientere Heiztechnik existiert längst, warum zögern wir noch?
1,8 Milliarden Euro soll die größte Schweizer Bank zahlen, weil sie reiche Kunden zu krummen Anlagegeschäften animiert haben soll. Doch die Bank hält sich für unschuldig – der Mammutprozess ist wohl noch nicht zu Ende.
Die Auktionen von Moderne, Zeitgenossen und Schweizer Kunst hat für Koller in Zürich erfreuliche Resultate gebracht. Drei Künstler ragten besonders heraus.
Viele Millionen verdankt Deutschland den Cum-ex-Hinweisen von Eckart Seith. Die Schweiz aber hat ihn als Wirtschaftsspion angeklagt. Nun steht der Prozess gegen den Rechtsanwalt aus Stuttgart vor dem Aus.
Sein bester Lehrer war die Bühne selbst: Ilker Arcayürek hat sich ohne ein klassisches Musikstudium in der Opernwelt etabliert.
Der Prozess gegen den Cum-ex-Aufklärer Eckart Seith nimmt eine überraschende Wende: Ein früher mit dem Fall befasster Staatsanwalt wurde für befangen erklärt. Dessen Ermittlungsergebnisse seien nicht mehr verwendbar.
Muay Thai oder Thaiboxen ist die Leidenschaft des 27-jährigen Bryan Svensson De Sousa aus Zürich. Aber sein Sport ist gefährlich.
Der Flughafen Zürich betreibt eine Lärmhotline, mehrere Stellen messen rund um die Uhr die Lautstärke. Bei 3000 Beschwerden im Jahr geht es vor allem um Information und manchmal auch um Seelsorge.
Inspiration nimmt sie von überall her: Die weitgereiste Schweizerin Andrea Mäusli über ihre Arbeit als Foodstylistin und den Reiz neuer Rezepte.
Bislang gehört das renommierte Pariser Revuetheater dem Kantinenbetreiber Sodexo. Der will es nun für einen symbolischen Preis verkaufen.
Tel Aviv ist inzwischen teurer als Paris, Singapur und Zürich. Berlin rutscht in dem weltweiten Ranking auf Platz 50 ab. Die teuerste deutsche Stadt ist Frankfurt.
Seltsames Getier und Werke hervorragender Provenienz gehören zu den Highlights der anstehenden Winterauktionen bei Koller in Zürich.
Ein großer Name fehlt bei der WM 2022 in Qatar. Die Playoff-Auslosung sorgt dafür, dass mindestens einer der beiden letzten Europameister die Qualifikation verpasst. Auch die Türkei erwischt es hart.
Kann man aus Christian Krachts Roman „Eurotrash“ ein Theaterstück machen? Auf der Berliner Schaubühne versuchen sie es. MIt Joachim Meyerhoff als Christian Kracht. Und Angela Winkler als Mutter.
Überraschung in Zürich: Colm Kelleher führt künftig den Verwaltungsrat der Schweizer Großbank UBS. Der ehemalige Präsident von Morgan Stanley hat in London und New York gearbeitet. Ein Bezug zur Schweiz ist in seinem Lebenslauf nicht zu erkennen.
Der Romanautor Thomas Meyer hat ein Buch über Antisemitismus geschrieben. Er will nicht anklagen, sondern versöhnen. Er selbst hat oft Ausgrenzungserfahrungen wegen seiner Religion machen müssen.
Große Filteranlagen können der Luft CO2 entziehen und es wieder unter die Erde bringen. Die entscheidende Frage lautet nur: Ist das überhaupt effizient? Forscher der Universität Freiburg haben wichtige Antworten gefunden.
Der Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen in der Schweiz kommt nicht nur von rechten Bewegungen wie den „Freiheitstrychlern“, die sich auf traditionelle Werte berufen. Auch Linke und Grüne mischen mit.
Gianandrea Noseda feiert mit Verdis „Trovatore“ einen grandiosen Einstand als Generalmusikdirektor in Zürich, beflügelt von einer kongenialen Inszenierung von Adele Thomas.
Der Schellen-Ursli wird auch jenseits der Schweizer Grenze geliebt, generationenübergreifend. Aber gibt es seine Bilderbuchwelt wirklich? Die Suche führt ins Engadiner Dorf Guarda.
Schlechte Nachrichten aus China und Inflationsängste verschrecken die Anleger. Schlägt jetzt die Stunde defensiver Titel wie Nestlé und Roche?
Russischer Adelsbesitz und Porträts deutscher Königsneffen: Bei den „Fine Art“-Auktionen bei Koller in Zürich fließen blaues Blut und Franken im Überfluss.
Das Medizintechnikunternehmen steht in den Startlöchern, um in der kommenden Woche an den Aktienmarkt zu gehen. Es geht um einen Börsenwert von mehr als 1 Milliarde Franken.
Zwischen China und den Vereinigten Staaten ist die Lage angespannt. Nach einem Dialog in Zürich kommen aus Peking nun ungewöhnlich versöhnliche Töne. Der ranghöchste Außenpolitiker lobt gar Äußerungen von Joe Biden.
Amerikas Sicherheitsberater Jake Sullivan und Chinas höchster Außenpolitiker Yang Jiechi sind in Zürich zusammengekommen. Trotz der zunehmenden Spannung will man weiter im Gespräch bleiben.
Das Kunsthaus in Zürich eröffnet in der kommenden Woche. Es zeigt die Sammlung des Waffenhändlers Emil Bührle, der unter anderem Nazi-Deutschland belieferte.
Eine wiederentdeckte Ansicht Münchens von Bernardo Bellotto krönt bei Koller in Zürich das herbstliche Angebot von „Fine Art“.
Der frühere Formel-1-Pilot Paolo Barilla will den größten Pasta-Hersteller der Welt in der Hand der Familie halten. Er weiß: Einfach ist das nicht.
Lebensversicherer kommen so eben über die Runden. Sie leiden unter dem Niedrigzins, ihre Kosten drohen aus dem Ruder zu laufen und das Aufsichtsrecht ist streng. Einige liefern ihren Kunden aber verlässliche Erträge.
In Büsingen ganz im Süden Deutschlands ist die Wahlbeteiligung traditionell niedrig, und politisch liegt den Leuten Bern näher als Berlin. Über die deutsche Politik diskutieren sie trotzdem.
Perfekte Bühne nach Schweizer Art: „Das Bellevue“ macht einen Weltklasse-Wettkampf für Zuschauer besonders greifbar und spornt die Leichtathleten zusätzlich an.
Die beiden Speerwerfer können nun für die WM im kommenden Jahr planen. Hindernisläuferin Gesa Felicitas Krause musste hingegen einer harten Saison Tribut zollen. Sie landet auf Platz neun.