Zwei tanzende Motorroller
Die Bürger wünschten sich die Skulptur „Roller Coaster“ von Stefan Rohrer für den Rapp-Kreisel in Eschborn. In den nächsten Tagen wird sie aufgestellt.
Die Bürger wünschten sich die Skulptur „Roller Coaster“ von Stefan Rohrer für den Rapp-Kreisel in Eschborn. In den nächsten Tagen wird sie aufgestellt.
Südafrika gegen Neuseeland, „Springboks“ gegen „All Blacks“: Das Finale der Weltmeisterschaft begeistert die Rugby-Welt – und wirkt über den Platz hinaus. Denn das Spiel hat eine Historie.
Nach der Wahl des Abgeordneten aus Louisiana zum Sprecher des Repräsentantenhauses fragt sich Washington, wie viel Beinfreiheit ihm Donald Trump gewährt.
An Hochschulen gibt es unschlagbar günstige Sportangebote. Sie halten fit und sorgen für soziale Kontakte. Warum manche Studierende dennoch lieber ins Fitnessstudio gehen.
Charles Aznavour war unter den französischen Chansonniers der größte Bohemien, Schwermut prägt sein Werk. In „Je m’voyais déjà“ aber ist eines anders: Darin blickt des Sängers Seele sarkastisch auf sich selbst.
Die Geschichte der Stadt, Stimmungen und Jugenderinnerungen zeigt Vadim Neselovskyi in seinem musikalischen Porträt „Odesa“. Die Frankfurter sind begeistert.
Am slowenischen Ende der Welt tänzeln Reiche und Arme, Junge und Lahme, beschwingt dem Abgrund entgegen.
Havarie der Bovary: Christian Spuck choreographiert als Einstand den Roman „Madame Bovary“ nach Gustave Flaubert für sein Staatsballett Berlin. Ein Abend, der nicht wehtut, aber einen auch nichts angeht.
Die „Remote Ethnography“ erforscht Diktaturen aus der Ferne. Über die Umerziehungslager im chinesischen Xinjiang wüsste man ohne sie bedeutend weniger.
Die Rückkehr zu zweistelligem Wachstum aufgrund des starken Werbegeschäfts und fast 20 Milliarden Dollar Gewinn reichten der Börse nicht. Die Aktie gab nach.
Microsoft ist bei Künstlicher Intelligenz „all-in“ gegangen. Und es scheint sich auszuzahlen: Die Cloud-Sparte Azure hat 29 Prozent zugelegt, der Gewinn um 27 Prozent.
Große Begeisterung von allen Seiten: Die Italienerin Alessandra Ferri wird 2025 die neue Ballettdirektorin von Wiener Staatsoper und Volksoper.
Schon das Nachahmen einfacher Tanzbewegungen hat Einfluss auf die Stimmung: Das zeigt ein Video-Experiment von Frankfurter Max-Planck-Forschern. Nun wollen sie eine Tanz-App entwickeln.
Stephen Sondheims Musical „Follies“ über das Ende eines Revuetheaters ist am Staatstheater Wiesbaden in einer prächtig ausgestatteten Inszenierung zu sehen.
Ahnung statt Antwort: Jon Klassen erzählt ein Tiroler Volksmärchen nach und um – von der Flucht eines Mädchens, der Freundschaft mit einem Totenschädel und dem Kampf mit einem Skelett.
Es ist ein großes Protzen und Schmeicheln: Indien steigt und fährt auf. Indien will die Olympischen Spiele ausrichten – und so die Sportwelt verändern.
Das versteht doch jeder Dorftrottel, wenn auch nicht jeder Yuppie: Außenpolitik ist wie Dorfdisco.
Jeder erfindet kleine Notlügen im Alltag. Katy Brittain vom English Theatre in Frankfurt verrät, wie andere einem dabei nicht sofort auf die Schliche kommen – und wann man ehrlich bleiben sollte.
Wie schlimm muss es um ein Dorf stehen, in dem noch nicht einmal der Busfahrer anhalten will? Dabei setzt die tschetschenische Minderheit in Georgien jetzt auf Besucher aus dem Westen. Vor allem die Frauen wagen sich vor.
Unverkennbar neusachlich ist diese Weiblichkeit: Maria Kuncewiczowas Roman „Zwei Monde“ aus dem Jahr 1933 ist ein moderner Klassiker der polnischen Literatur.
Er war kein politischer Botschafter, aber seine Musik war politisch: Das Potsdamer „Minsk“ widmet sich beziehungsreich Louis Armstrongs Tournee durch die DDR im Jahr 1965.
Ein zauberhafter belgischer Animationsfilm und eine amerikanische Religionskomödie sind neu in den Kinos.
Israel ist für Olaf Scholz gerade das wichtigste Thema. Aber es berührt viele andere Probleme, auch und gerade in der Innenpolitik.
Sie hatte Einfluss, ohne zu missionieren, und als Anregerin und Ideengeberin des zeitgenössischen Jazz bleibt sie unersetzlich: Zum Tod der Komponistin und Musikerin Carla Bley.
Früher ging unsere Kolumnistin gern tanzen, las Bücher oder schaute fern. Heute kann sie sich ein ganz anderes Hobby leisten: Tennis. Leider fehlt ihr dann manchmal fast die Zeit fürs Daten.
Derzeit läuft am Staatstheater Wiesbaden das Musical „Flashdance“. Die Darsteller des jungen Staatsmusicals arbeiten für so eine Produktion hart.
Vom mittellosen Kriegsheimkehrer zum beliebtesten deutschen Kinderbuchautor: Wie wurde der aus Reichenberg vertriebene Otfried Preußler zum Meistererzähler?
China lädt die Welt zum Belt-and-Road-Forum ein. In der Inneren Mongolei werden Waren nach Russland umgeschlagen. Riesige Gleisanlagen und überdimensionale Matroschkas sind die einzigen Zeugen.
Madonna hat am Samstag in London ihre Welttournee eröffnet und auf der Bühne über ihre überstandene, lebensgefährliche Infektion gesprochen.
Bertrand Lesca und Nasi Voutsas zeigen beim Mainzer Festival „Grenzenlos Kultur“ ihre neue Performance „The Beginning“.
Das grüne Leuchten: Oliver Sturm inszeniert F. Scott Fitzgeralds Roman „Der große Gatsby“ mit großem Ensemble als wunderbares Hörspiel im Klangraum der Roaring Twenties.
Wer den Terror der Hamas hier in Deutschland feiert oder unterstützt, soll das Land verlassen, sofern er nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Das fordern führende SPD-Politiker.
Sie stehen am Anfang ihrer Karriere und zeigen, dass Tanzen nicht nur Sport ist, sondern Kunst. Niklas Neureuther und Fedora Khan gleiten mit Esprit übers Parkett – zum zweiten Platz bei der WM.
Warum wählen amerikanische Arbeiter heute die Republikaner? Wer hat Angst vor dem Sozialismus? Und wie steht er nach den Angriffen der Hamas zu Israel? Ein Gespräch mit dem amerikanischen Senator Bernie Sanders.
Birte Kreft ist neue Geschäftsführerin der Stiftung Buchkunst. Sie folgt zum 1. Dezember auf Katharina Hesse.
Schauspielerin Désirée Nosbusch spricht offen darüber, dass sie eine Therapie gemacht hat. Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Druck durch die sozialen Medien und ihre Gedanken zur MeToo-Bewegung.