Wie riecht Ballett? Kann man das in Flaschen kaufen?
Das Ballett als Parfum? Treffen sich hier die Modewelt und die Tanzwelt? Im Klischee vielleicht...Oder was glauben Sie, wie Tanz riecht?
Das Ballett als Parfum? Treffen sich hier die Modewelt und die Tanzwelt? Im Klischee vielleicht...Oder was glauben Sie, wie Tanz riecht?
Die Eintracht erreicht durch ein 2:0 gegen Bochum das Achtelfinale im DFB-Pokal. Inui und Aigner treffen für unspektakuläre, aber effektive Frankfurter.
Eines schönen Vormittags kam Robert Walser die Lust an, einen Spaziergang zu machen. Er verließ sein „Schreib- oder Geisterzimmer“, traf im Treppenhaus noch ...
„Einzig ist einzig und allein und einzig kann man nicht steigern.“ So haben wir’s gelernt. Aber stimmt das? Es ist Zeit, mit den staubtrockensten Sprachregeln aufzuräumen...
Das alte Ich ist nur acht U-Bahn-Stationen von Prenzlauer Berg entfernt. Zwei Väter machen Club-Urlaub in der eigenen Stadt.
bie. BAD HOMBURG. Einen Zylinder hat Ralf Wolter auch schon aufgehabt - bei den Jubiläumsfeiern zur Verleihung des „Bad“-Namenszusatzes für Homburg vor 100 ...
DEAUVILLE, im September Blockbuster in der Bredouille? Hollywood mit seinem Latein am Ende? Viel war jüngst von einer Krise des amerikanischen Kinos zu lesen,
Vertrieben, beraubt, vergessen - dieses Schicksal traf nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten Tausende Künstler, Schriftsteller, Maler, Fotografen,
Ein Roman macht Furore. In den Vereinigten Staaten staunt und streitet, rätselt und mäkelt man über Thomas Pynchons neues Werk „Bleeding Edge“. Ein Überblick.
Nach Angela Merkels Triumph bekommen die Krisenstaaten noch mehr Respekt vor ihr, berichten unsere Korrespondenten. Ein bisschen Angst ist auch dabei.
Da haben die Hessen die Verhältnisse ordentlich zum Tanzen gebracht. Schwarz-Gelb ist mangels Gelb passé, aber für Rot-Grün reicht es auch nicht, weil die ...
Dass die SPD wieder gut in Schuss ist, kann Schäfer-Gümbel für sich verbuchen. Mit Umsicht und Fleiß hat er die Partei hinter sich versammelt. Er würde alles aufs Spiel setzen, wenn er sich von den Sektierern der Linkspartei abhängig machte.
Muskulös und transparent - so müsste die Kurzcharakterisierung des Ural-Philharmonieorchesters aus der russischen Schwerindustriemetropole Jekaterinburg
Wir hätten noch so viele Fragen gehabt. Marcel Reich-Ranicki ist gestorben. Uns bleibt, außer einer großen Traurigkeit, das Staunen über diesen wunderbaren Mann.
Die Juden im ukrainischen Uman wurden von Stalin deportiert, von Hitler ermordet. Das Grab des großen Rabbis verschwand unter Beton. Jetzt sind die Chassiden wieder da. Ihr höchstes Gebot ist echte Freude.
Von Ursula HeinzelmannWylie Dufresne gehört zu den wichtigsten Vertretern der von dem Spanier Ferran Adrià entwickelten, sich über jedwede Traditionen
Pausenlos hört oder liest man: Die Bevölkerung hierzulande sei depressiv, ausgebrannt, lethargisch, total müde, zu müde, um wählen zu gehen, und so weiter.
In siebzehn Sprachen ist „1913 - Der Sommer des Jahrhunderts“ von Florian Illies, keine zwölf Monate nach seiner Veröffentlichung, bereits übersetzt worden.
Langweilig soll der Wahlkampf gewesen sein. Wirklich? Wie es ausgeht, weiß niemand. Und war Peer Steinbrück wirklich öde? Hat Angela Merkel tatsächlich „asymmetrisch demobilisiert“?
Aus fremden Bibliotheken: Bücher, die mir in die Hände fielen, und die dringend neu aufgelegt werden müßten. Lesen Sie selbst.
Es werde mit Beginn seiner Wiesbadener Theaterintendanz Mitte 2014, so verkündete Uwe-Eric Laufenberg kürzlich im Rhein-Main-Teil dieser Zeitung, ein
Dort, wo das Grauen herrscht, gewährt die Literatur eine Atempause: In „Fräulein Esthers letzte Vorstellung“ erzählt Adam Jaromir, wie Janusz Korczaks Waisenkinder im Warschauer Getto Theater spielten.
Neue Besen kehren - wieder einmal - anders. Aus dem „Auftakt“ der vorigen Intendanz an der Alten Oper ist jetzt das „Musikfest“ der neuen Intendanz geworden.
Wenn am Genie nur der Wahnsinn interessiert, kommen Klischees ins Hopsen, und der Schmock regiert: Zum Beispiel in „Ich bin Nijinsky. Ich bin der Tod.“ vom Frankfurter Schauspielchef Oliver Reese, uraufgeführt in der Alten Oper.
fsic. FRANKFURT. Wie kann man durch Sport die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund fördern? Mit dieser Frage beschäftigte sich ...
Grundbudget erhöhen 1. Die Landesregierung soll eine auskömmliche, langfristig gesicherte Finanzierung sowie eine Anpassung der Grundfinanzierung an die neue ...
Witz, Phantasie, Intelligenz und zugleich ein tiefer Ernst, der Selbstironie nicht ausschließt - das alles hat das Kunstfest „Pèlerinages“ in Weimar während
Oliver Scheytt ist im Team des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück für Kunst und Kultur zuständig. Ein Gespräch über Günter Grass, den richtigen Plan für das Berliner Stadtschloss und den falschen für das Freihandelsabkommen.
Für den Club NuSoul im Frankfurter Ostend hatte der Künstler Tobias Rehberger die Innenausstattung gestaltet. Mit dem Ende des Lokals ist die Einrichtung verschwunden. Wohin? Der Immobilienbesitzer, auch Kunstsammler, schweigt.
Nur an dem, was sie sagt, kann sie noch arbeiten: In der Frankfurter Jahrhunderthalle wirkt Selena Gomez kaum noch süßlich.
Bei Menschen von vor hundert Jahren fällt es nicht leicht, etwas über ihr Aussehen zu sagen, zu sehr scheinen sie alle sich zu ähneln.
Owen Wilson und Vince Vaughn, im Kino oft als „buddies“ zu sehen, sind auch jenseits der Leinwand Kumpels. Ein Gespräch über die Midlife-Crisis, Multitasking, Wut, Superhelden-Filme – und ein Praktikum als Erotik-Tänzer.
Den wahren Showdown zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück zeigt die ARD erst noch: Der „Duell“-Film von Stephan Lamby lässt sehr tief blicken.
In einem Monat wird alles abgeschleppt. So will es das zuständige Wasser- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg. Dann ist der Sommer endgültig vorbei.
Eine schöne Leiche in Manhattan, ein enigmatischer Regisseur und die ewige Frage, wer am Ende eigentlich wen jagt: Marisha Pessl veranstaltet in „Die amerikanische Nacht“ einen Partywirbel aus Spezialeffekten.
Zwei Frauen unterschiedlicher Generationen beantworten dieselben Fragen: Marie Marcks und ihre gleichnamige Enkelin Marie C. Marcks über gegrillte Raben, Ballspiele in Rom und frühe Pferdeträume.