Das unbezwingbare Monster
Wem vertrauen, wenn es um sexuelle Gewalt geht? T. Christian Miller und Ken Armstrong rekonstruieren in einem außergewöhnlichen Buch die Verbrechen eines Serienvergewaltigers.
Wem vertrauen, wenn es um sexuelle Gewalt geht? T. Christian Miller und Ken Armstrong rekonstruieren in einem außergewöhnlichen Buch die Verbrechen eines Serienvergewaltigers.
Produziert Netflix lieber fünf durchschnittliche Filme als einen herausragenden? Hollywood macht sich Sorgen um seine eigene Zukunft – und die zu Hause nebenbei konsumierten Filme spielen dabei eine Rolle.
Der Streaming-Anbieter Netflix bekommt nun seinen bislang gefährlichsten Konkurrenten. Kann Reed Hastings gegen „Star Wars“, Marvel und die „X-Men“ bestehen?
Hier amüsieren sich auch Leute, die schon alles gelesen und geguckt haben, nicht unter Niveau: „Captain Marvel“ schickt Brie Larson los, um die Welt vor außerirdischen Gestaltwandlern zu retten.
Wie wird man eigentlich Drag Queen? Und was bedeutet das genau? Tim K. alias Bambi Mercury hat es uns erklärt. Angefangen hat bei ihm alles als Rotkäppchen im Kindergarten.
Was ist eigentlich schlimmer: der hohe Ton, die angestrengte Wortwahl, der prätentiöse Bildungsprotz so mancher Neuerscheinungen? Über einen Stil, der nur von Ehrgeiz und Eitelkeit zeugt.
In Japan werden virtuelle Gestalten zu Stars und Ehepartnern. Auch im Westen sind die Avatare auf dem Vormarsch: als unsterbliche Unterhalter.
Justin Trudeau ist ein begnadeter Selbstdarsteller. Er nutzt Socken und Social-Media, um sich in Szene zu setzen. Doch gegen Donald Trump kommt selbst der kanadische Premier nicht an.
Die 25 Jahre alte Schwedin Alba August spielt in ihrer ersten großen Kinorolle gleich eine Ikone: Astrid Lindgren, die Schöpferin von Pippi Langstrumpf. Im Interview spricht sie über ihre Rolle im Film, ihr Elternhaus und was sie als nächstes vorhat.
Die Filmindustrie zeigt mehr starke Frauen und ethnische Minderheiten. Dagegen wehren sich manche Fans – unterstützt von Rechtsradikalen und russischen Trollen.
Für die Schätze müssen Fans der Weltraumsaga tief in die Tasche greifen. Luke Skywalkers Lichtschwert soll rund 200.000 Dollar bringen.
Der Herrscher Saudi-Arabiens möchte als Reformer gesehen werden. Jetzt aber erlebt das Land eine der schwersten Krisen seiner Geschichte. Und alle Hoffnung liegt auf einer von der Regierung gelenkten Kulturszene.
Sexueller Missbrauch durch katholische Priester war in Polen bislang nicht thematisiert. Ein Kinofilm bricht nun das Schweigen und empört viele Geistliche.
Die Slogans zur hessischen Landtagswahl lassen sich nur durch intergalaktische Einflüsse erklären. Die Parteien beeindrucken mit banalen Botschaften und rätselhafter Bildsprache. Mancher Slogan klingt nach fernöstlicher Philosophie.
Drei amerikanischen Forschern ist ein trauriger Beweis gelungen: Man kann selbst den größten Blödsinn publizieren – wenn er nur ins vorgefasste Weltbild passt.
In einem südkoreanischen Tempel kocht die Nonne Jeong Kwan nach uralten buddhistischen Prinzipien die Küche der Zukunft – und begeistert damit Experten aus aller Welt.
Wie Markus Söder dem Schwarzen Loch entkommen will, das sich vor seiner Partei auftut.
Bei einer Versteigerung zahlreicher Requisiten und Kostüme aus Kinofilmen hat ausgerechnet Han Solos Jacke keinen Käufer gefunden. Der Schauspieler Harrison Ford trug sie im Star Wars Film „Das Imperium schlägt zurück“ von 1980.
Wie nützlich ist Künstliche Intelligenz – und was ist das eigentlich? Bei einer Diskussion in Frankfurt wurden eher die Chancen als die Risiken der neuen Technik gesehen.
Viele Rollen hat er ausgeschlagen. Er wollte nicht James Bond sein und auch nicht Han Solo. Manche Entscheidung hat er später bereut, dafür blieb er stets er selbst. Nun ist der Schauspieler Burt Reynolds im Alter von 82 Jahren gestorben.
Schon 2001 hat Samy Deluxe mit den „Brothers Keepers“ zum Kampf gegen Rechts aufgerufen. Jetzt hat er das Lied neu aufgenommen. Ein Interview über Rechtsradikale in Chemnitz, Auftritte im Osten und das schlechte Image von Rap.
Was der Regisseur George Lucas mit „Star Wars“ fürs Kino bedeutet, ist Jordan Weisman für die Welt der Rollenspiele. Mit „Shadowrun“ hat er ein Universum erschaffen, das aus heutiger Sicht erschreckend real erscheint. Ein Gespräch.
Captain America, Harry Potter, Star Wars – große Helden verdienen Milliarden an den Kinokassen. Sie kommen nicht zufällig so gut an.
Während Luke Skywalker mit dem Laserschwert kämpft, verlässt Han Solo sich auf seinen Blaster. In Las Vegas wechselte ein Waffenrequisit aus Episode VI für fast eine halbe Millionen Euro den Besitzer.
In den deutschen Kinos kann sich nur „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ gegen die Konkurrenz aus den Fußballstadien behaupten. In Amerika aber gelingt einer Superhelden-Familie eine Sensation.
Seit dem Wochenende prallen in den Filmhäusern zwei Kinogiganten aufeinander. Nach dem Neustart von „Jurassic World: Das gefallene Königreich“ musste das Star Wars Spin-off den Spitzenplatz räumen.
Der Film „Solo: A Star Wars Story“ liegt weiter an der Spitze der Kinocharts, doch die Fortsetzung der klamaukigen Comicverfilmung von „Deadpool“ ist ihm dicht auf den Fersen
Mit Vernunft kommt man weder gegen Islamisten noch Rechtsextremisten leicht an. Beide verbindet aber noch mehr.
Nachdem mehrere Wochen die „Avengers“ und „Deadpool“ die Spitze der Kinocharts für sich beanspruchten, ist nun „Solo: A Star Wars Story“ an der Reihe. In Amerika enttäuscht der Film allerdings.
„Solo: A Star Wars Story“ ist anders als alle anderen Filme der Star-Wars-Reihe. Verantwortlich dafür sind die Drehbuchautoren, Larry und Jon Kasdan, Vater und Sohn.
Die Magie des Blockbuster-Kinos kann nicht nur in der Überraschung liegen, sondern auch in der Wiederholung mit Variationen: Warum „Solo: A Star Wars Story“ trotz kleiner Schwächen groß ist.
Am 24.05.2018 läuft das Spin-off „Solo: A Star Wars Story“ in den Kinos an.
"Solo – A Star Wars Story" erzählt, wie der aus der "Star-Wars"-Trilogie bekannte Weltraumcowboy Han Solo zum Piloten wird, seinen pelzigen Freund Chewbacca kennen lernt und an seinen geliebten Millenium-Falken gelangt. Hauptdarsteller Ehrenreich hatte seine Freude bei den Dreharbeiten.
Wird Prinzessin Angela unsere Sternenkicker Özil und Gündogan zurück auf die helle Seite der Macht ziehen können?
Kommerzpremiere in Cannes: „Solo: A Star Wars Story“ kann die Kritik nicht ernsthaft nach Absichten der Regie untersuchen. Was soll das aber dann hier? Stars anlocken mit Sicherheit nicht.
Zur Vorstellung im Festivalpalast kam das gesamte Team rund um den 64-jährigen Regisseur Ron Howard, der schon Blockbuster wie "A Beautiful Mind" oder "Apollo 13" gedreht hat.