Umflort bis erleichtert
Es fehlt nicht an Geld, sondern an Spitzenwerken: Das machen die New Yorker Prestigeauktionen des Frühjahrs bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips deutlich. Ein Blick auf die Ergebnisse.
Es fehlt nicht an Geld, sondern an Spitzenwerken: Das machen die New Yorker Prestigeauktionen des Frühjahrs bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips deutlich. Ein Blick auf die Ergebnisse.
Er war einst ein Hochzeitsgeschenk für eine spanische Königin und rund 300 Jahre lang im Besitz europäischer Königsfamilien: Erstmals wurde der historische Diamant „Blue Farnese“ auf dem Markt angeboten.
Ein unbekannter Bieter bekam den Zuschlag für das Bild „Liegender Akt (auf der linken Seite)“ von Modigliani. Es ist der vierthöchste Auktionspreis überhaupt für ein Gemälde.
Mehr als doppelt so viel wie Geld wie erhofft ist mit einem 580-PS-Sportwagen eingenommen worden, den der Hersteller dem Papst geschenkt hatte. Ein Großteil davon soll Opfern des „Islamischen Staats“ helfen.
Diese Preise sind heiß: Bei den Auktionen mit Impressionismus, Moderne und Gegenwartskunst in New York bei Sotheby’s, Christie’s und Phillips kommen große Meisterwerke unter den Hammer. Eine Vorschau.
Der Kunstmarkt steht vor dem nächsten Rekord: Für mindestens 150 Millionen Dollar will Sotheby’s ein Bild des Malers Modigliani versteigern. Wo soll das nur enden?
„Sehr wertvoll“ fand Onkel Gustav seine Briefmarkensammlung. Stimmt das? Eine kniffelige Frage! Was man tatsächlich mit Sammler-Nachlässen anstellen kann.
Eine Design-Auktion bei Sotheby’s in Paris erzählt Geschichte und Geschichten. Unsere Autorin war in der Stadt der Lichter, um die Historie einiger Stücke nach Deutschland zu bringen.
Eine Design-Auktion bei Sotheby’s in Paris erzählt Geschichte und Geschichten. Unsere Autorin war in der Stadt der Lichter, um die Historie einiger Stücke nach Deutschland zu bringen.
Heinrich Schweizer hat sich lange mit afrikanischer Kunst bei Sotheby’s beschäftigt, ehe er in New York seine eigene Galerie eröffnete. Er erklärt, warum manche Stücke für Millionen versteigert werden und wie der Markt auf Restitutionsansprüche reagiert.
Unter dem Titel „The Art of Divorce“ versteigert Russell Crowe Requisiten bei Sotheby’s und erhält Millionen. Das hilft, angesichts des traurigen Anlasses.
In Florenz steht das älteste Fotoatelier der Welt: Alinari. Es lichtete erst den Jetset der Gründerzeit ab und dann die halbe Welt. Nun sucht es neue Wege.
Für einen wohltätigen Zweck wurde in London die Sammlung des britischen Schriftstellers Jeffrey Archer versteigert. Ein ehemaliger Premierminister war dabei Garant für hohe Preise.
In Paris wetteifern Sotheby’s mit der Sammlung Adrien und Christie’s mit einer Hommage an die Kunsthändlerfamilie Hessel um die Gunst kauffreudiger Kunstliebhaber.
Dreizehn Picassos werden alleine von einem Bieter eingesammelt und Peter Doig wird für einen Einlieferer zum guten Geschäft: Die Ergebnisse der Londoner Frühjahrsauktionen
Das Londoner Angebot mit Zeitgenossen kann sich sehen lassen: Die wichtigsten Lose bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips. Großer Auftritt für Peter Doig
Blick in die Kataloge der Londoner Auktionen mit Impressionismus und Moderne bei Christie’s und Sotheby’s: Es gibt das eine oder andere Wiedersehen .
Die Bilanzen des Auktionsjahrs 2017 von Christie’s, Sotheby’s und Phillips: Erleichterung über Erholung und Konsolidierung – und etwas Spektakel
Die Ergebnisse der New Yorker Auktionen der Altmeister bei Sotheby’s halten sich im Rahmen der Erwartungen, bei den Zeichnungen gibt es aber einige Ausreißer.
In den Londoner Frühjahrsauktionen stehen gleich bei allen drei großen Auktionshäusern Gemälde aus der Hand Pablo Picassos an der Spitze.
In New York warten Sotheby’s und Christie’s Ende Januar mit Altmeister-Auktionen auf - eine Vorschau auf das Angebot.
Das älteste Auktionshaus der Welt will Preise, Entwicklungen und Vorlieben seiner Sammler vorhersagen. So soll das funktionieren.
Der russische Milliardär Dmitri Rybolowlew prozessiert seit 2015 gegen den Kunsthändler Yves Bouvier. Nun erzielte er in New York einen ersten Teilsieg.
2017 ist ein Jahr der Rekorde für den französischen Auktionsmarkt, der in scharfe Konkurrenz zu London tritt. Es gibt Spitzenpreise und Überraschungen – die Bilanz.
Das Jahr ist beinahe normal verlaufen – wäre da nicht dieser Alte Meister mit dem segnenden Christus gewesen! Überhaupt ist der globale Hochpreismarkt auch weiterhin in guter Verfassung.
Die Zeiten sind hart, schnell und voller Widersprüche, und die Kunst konkurriert jetzt mit Hollywood und der AfD. Droht ihr die Inflation? Über das Kunstjahr 2017.
Da haben die Alten Meister in London kaum eine Chance: Dem Angebot fehlt Glanz und Gloria.
Die Herbstauktionen von Grisebach in Berlin bieten rund 1600 Werke mit einer Gesamtschätzung von mehr als 24 Millionen Euro auf: Hier der Blick in die Kataloge.
Das atemberaubende Ergebnis von Leonardos „Salvator Mundi“ lässt beinahe das restliche Angebot vergessen. Hier sind die New Yorker Ergebnisse des Impressionismus und Moderne bei Christie’s und Sotheby’s.
Einmal so schnell fahren wie der deutsche Formel-1-Fahrer Michael Schumacher? Zumindest das passende Auto konnte man nun in New York ersteigern. Das sorgte für Kritik.
Diamanten sind ein Symbol des Reichtums. Aber es geht nicht um Karat, sondern um den Nimbus. Dazu braucht der Stein eine Geschichte, wie die jüngsten Auktionsergebnisse zeigen.
Die Zeitgenossen in den New Yorker Auktionen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips heizen die Stimmung an. Es gibt kühle Blue Chips – dazu als Gäste einen verträumten Leonardo und einen feurigen Ferrari.
Diesmal führen Fernand Léger und – wieder einmal – Vincent van Gogh: Ein Blick in das New Yorker Angebot mit Impressionismus und Moderne bei Christie’s und Sotheby’s.
Die Umsätze bei den Londoner Auktionen bleiben im Ganzen stabil. Während Bacons Papstbildnis scheitert, können einige Künstler neue Auktionsrekorde aufstellen.
Die anstehenden Londoner Herbstauktionen mit Zeitgenossen bei Christie’s, Sotheby’s und Phillips bieten ein starkes Programm. Hier sind die wichtigsten Werke.
Fast ein Jahr lang hat ein britischer Juwelier mit einem Bergbauunternehmen aus Kanada über den Preis für den riesigen Rohdiamanten verhandelt – er war vergleichsweise günstig.