Giftige Drinks, verlorene Seelen
„The Master“ von P. T. Anderson ist nur in Andeutungen ein Film über den Scientology-Gründer Hubbard. Es ist ein Film über Amerika in den Nachkriegsjahren und eine Liebesgeschichte eigener Art.
„The Master“ von P. T. Anderson ist nur in Andeutungen ein Film über den Scientology-Gründer Hubbard. Es ist ein Film über Amerika in den Nachkriegsjahren und eine Liebesgeschichte eigener Art.
Tom Cruise soll eine neue Partnerin haben, die genauso wie der Schauspieler zu den Scientologen gehört. Die Sekte hat laut „Vanity Fair“ schon vor Jahren als Casting verbrämte Partnerbörsen veranstaltet, um nach Cruise’ gescheiterten Ehen eine neue Frau für den Star zu finden.
Über die Wut des türkischen Premiers, politisch denkende Regisseure und Amerika vor der Wahl: ein Gespräch mit dem Schriftsteller Paul Auster, dessen Roman „Sunset Park“ gerade in Deutschland erschienen ist.
Als im Juni 2011 Michael Jackson einen Herzstillstand erlitt, war Harvey Levin schneller als alle anderen. Um 14.44 Uhr Ortszeit erschien bei Levins TMZ.
LOS ANGELES, 10. Juli. Die dritte Scheidung hat Tom Cruise mit der Geschwindigkeit eines Kampfjets à la „Top Gun“ hinter sich gebracht.
Dass es dann so schnell geht, hatte wohl niemand gedacht: Tom Cruise und Katie Holmes haben zwölf Tage nach der Trennung eine Scheidungsvereinbarung unterzeichnet.
Der Scheidungskrieg zwischen Tom Cruise und Katie Holmes beginnt. Im Zentrum: Scientology. Für die Sekte ist die zarte Holmes die denkbar gefährlichste Anklägerin.
Die Scheidung von Tom Cruise und Katie Holmes folgt den Gesetzen Hollywoods. Im Falle eines Rosenkriegs würde Tom Cruise wohl das Nachsehen haben.
Eine Recherche über das „Office of Special Affairs“, den Geheimdienst von Scientology, zeigt, was diese Sekte ausmacht. Es geht um die Macht über Menschen. Dafür ist den Agenten jedes Mittel recht.
Kaum haben wir das alte Jahr hinter uns, mehren sich die Zeichen, dass neue Krisen, Krankheiten und Kulturkarambolagen unvermeidlich sind. Ein Vorab-Ereignis-Kalender zum Aufheben.
Seit Anfang des Monats besuche ich einen NLP-Kurs. NLP steht für "Neurolinguistische Programmierung", und je nachdem, wem man glaubt, führt NLP direkt zum persönlichen Erfolg, zu Scientology oder zur Weltherrschaft. Ich mag es bekanntlich ein wenig simpler, und für schlichte Gemüter wie mich ist NLP einfach nur ein weiterer Punkt auf dem Lehrplan, den ich im Laufe meines Lebens abarbeiten will. Es interessiert mich - einfach so. Ohne Ziel und ohne Hintergedanken, obwohl es bei NLP selbst darum durchaus geht, um das Setzen von Zielen nämlich. Aber nicht an dieser Stelle, für mich zumindest nicht; ich will es mir anhören, will mir meinen Teil dazu denken, und es dann als ein weiteres von vielen Werkzeugen nutzen, wo es passt. Und falls das nirgendwo der Fall sein sollte, dann hey: Ich habe meine Zeit schon mit wesentlich sinnloseren Beschäftigungen durchgebracht.
Wenn Scientology sich angegriffen fühlt, dann weiß die Glaubensvereinigung mit aggressivem Enthusiasmus zu antworten. Meistens handelt es sich dabei um Klagen, die über jene regnen, die ein schlechtes Wort über die Sekte verlieren.