Ein bisschen Rembrandt gönn ich mir
Von der Schwulenszene ins Königshaus: Zum Tod des Modefotografen und Fotokünstlers Erwin Olaf.
Von der Schwulenszene ins Königshaus: Zum Tod des Modefotografen und Fotokünstlers Erwin Olaf.
Warum fasziniert die Sixtina Michelangelos heute noch? Die Wiener Albertina zeigt die Gründe und mit Dürer, Raffael, Rembrandt und Schiele zugleich das Beste aus 400 Jahren Männerakt.
Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten will die Bildergalerie von Sanssouci schließen, um Haushaltslücken zu stopfen. Die Einsparungen sind gering, der Schaden wäre gewaltig.
Künstlerische Forschung: Der niederländische Graphiker und Zeichner Marcel van Eeden hat sich auf die deutschnationalen Spuren des Malers Hans Thoma begeben.
Seine erste Landschaft malte er mit zwei: Das Bündner Kunstmuseum zeigt Alberto Giacomettis junge Jahre. Dabei gibt es einige Entdeckungen zu machen.
Ohne ihn sind Francis Bacon und Alice Neel kaum denkbar: Die Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen widmet dem unbekanntesten Klassiker der Moderne Chaïm Soutine eine fesselnde Werkschau.
Die Touristenmassen lassen die kleine Schwester der Salzburger Festspiele meist links liegen. Dabei bietet die Residenzgalerie als Teil des DomQuartiers exquisite europäische Kunst aus drei Jahrhunderten.
Der Künstler versäumte über ein halbes Jahrhundert lang kein Shakespearestück und bannte alles in starke Bilder: Das Museum Schäfer zeigt sie nun erstmals.
Isabella Stewart Gardner war eine Königin des amerikanischen Geldadels und passionierte Sammlerin. Ihr skurriles Privatmuseum in Boston entführt noch heute ins „Gilded Age“.
Kaum einer kennt den faszinierenden Barockkünstler Jürgen Ovens. Eine Ausstellung im Dom von Schleswig will das zum 400. Jubiläum ändern: Sie zeigt einen norddeutschen Maler, der holländisch und italienisch geprägt war.
Richtung Planwirtschaft? +++ heillose Zustände in der Asylpolitik +++ mehr Zynismus geht nicht +++ Rembrandt-Haus in Amsterdam +++ Abreißkalender
Mit achtzig Jahren ist Joseph Marioni dem Abstrakten Expressionismus so verbunden wie kaum ein Zeitgenosse. Zum Glück: Dem Zauber seiner Werke, die in der Wuppertaler Galerie Hengesbach zu sehen sind, kann man sich kaum entziehen.
Das Museo Sa Bassa Blanca ist wohl der letzte Geheimtipp auf der Lieblingsinsel der Deutschen – einer Sammlung von Weltrang.
Der russische Künstler Nestor Engelke rückt Europas Kulturerbe mit dem Beil zu Leibe. Eine Galerie in Moskau zeigt Werke, die seit Putins Einfall in die Ukraine entstanden sind: Schöpfungen der Aggression.
Rembrandt glänzt, Rubens bleibt matt: Auf den Altmeisterauktionen in London kommt so viel herausragende Kunst unter den Hammer wie lange nicht mehr. Trotzdem herrscht Zurückhaltung.
In London sind zwei nach 200 Jahren wiederentdeckte Porträts von Rembrandt versteigert worden. Ein Experte des Auktionshauses Christie's hatte sie vor einigen Jahren zufällig in einer Privatsammlung gefunden.
Das Bundesverfassungsgericht befasst sich mit der NPD. Jens Stoltenberg bleibt ein weiteres Jahr NATO-Generalsekretär. Und in Fukushima soll Kühlwasser in den Pazifik geleitet werden. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Was für Funde: In London kommen bei Christie’s und Sotheby’s Kunstwerke von Rubens und Rembrandt zur Auktion, die jahrhundertelang in der Versenkung verschwunden waren.
Hervé Guibert galt als Wegbereiter der radikalen queeren Autofiktion. Berlin zeigt die erste deutsche Einzelausstellung der fotografischen Arbeiten des 1991 gestorbenen Künstlers.
Kurz nach der russischen Invasion in die Ukraine hat das Amsterdamer Kunstmuseum Hermitage die Beziehung zum Muttermuseum in St. Petersburg abgebrochen. Jetzt soll auch der Name des Museums geändert werden.
Das Amsterdamer Rembrandthaus besticht von diesem Montag an sein Publikum mit Tattoos – und will mit der sonderbaren Aktion junge Leute in das Museum ziehen. Was kommt als nächstes?
Über Jahrzehnte hinweg hat Alain Delon Kunstwerke zusammengetragen. Nun kommt die Sammlung des Schauspielers zur Auktion. Was verrät sie über ihn?
Der Kampf um seine Werke war ein Krimi: Wie Berlin quasi aus dem Nichts eine der drei größten Dürer-Sammlungen der Welt bekam, schildert eine große Ausstellung am Kulturforum.
Verzweifelt über die Zeiten hinweg: Die Ausnahmeschauspielerin Bibiana Beglau liest Allen Ginsbergs „Howl“ in der Berliner Gemäldegalerie vor Werken des Hugo van der Goes.
Das Auktionshaus Karl & Faber feiert hundertjähriges Bestehen. Zum Auftakt des Jubeljahrs glänzt das Angebot von Kunst Alter Meister und des 19. Jahrhunderts mit Preziosen – und Spitzwegs Humor.
Darren Julien versteigert Kultstücke von Stars. Hier spricht er über die Kleider von Prinzessin Diana, Treffen mit Michael Jackson und eine Nierenstein-Auktion.
Alles neu macht der Mai: Nach siebenjähriger Bau- und Restaurierungszeit hat die prachtvolle Staatsgalerie im Aschaffenburger Schloss Johannisburg nun wieder geöffnet.
Stimmungslandschaften gab es schon vor der Romantik: Caspar David Friedrich und seine Vorboten begeistern mit vielen Originalen im Museum Georg Schäfer in Schweinfurt.
Mit den ersten Sonnenstrahlen leuchten uns überall Narzissen, Tulpen und Co. entgegen. Fans der Zwiebel zieht es bis Mitte Mai zum Keukenhof in Holland.
So filigran wie monumental: Die Albertina feiert sechs Jahrhunderte Druckgrafik. Von Dürer über Rembrandt und Goya bis Munch und Miró reiht die Ausstellung Höhepunkt an Höhepunkt.
In der Weimarer Republik wurden viele Museen gegründet, das Landesmuseum Oldenburg war eins der wichtigsten davon. Nun feiert es seinen hundertsten Geburtstag mit hundert besonderen Kunstwerken.
Alte Meister malten seit der Renaissance gerne in Öl. Doch ihre Ölfarben enthielten auch Eigelb, und erst jetzt haben Wissenschaftler herausgefunden, warum. Einer von ihnen, der Chemieingenieur Norbert Willenbacher, erklärt es.
Himmlische Andacht, irdisches Vergnügen: Das Auktionshaus Koller in Zürich schmückt seine nächsten Versteigerungen mit einem Altar aus der Cranach-Werkstatt und einer Tafelrunde aus den Niederlanden des Goldenen Zeitalters.
Schwäche der Grundmandatsklausel +++ Eindeutiges Ergebnis +++ Alles für die Kunst +++ Keine Urteile über Verstorbene
„Die Stimmen von Marrakesch“ war lange Elias Canettis erfolgreichstes Buch. Eines seiner besten ist es geblieben. Aber was findet man, wenn man seinen Gegenstand, die marokkanische Stadt, heute von Neuem sucht? Ein Gastbeitrag.
Höhepunkt des Jubiläums: Die faszinierenden Pflanzenbilder von Lucian Freud werden im Londoner Garden Museum gezeigt.