Was hat Grisebach, was andere nicht haben, Herr Schultz?
Bernd Schultz stellt sich zum 25. Jubiläum des Berliner Auktionshauses den Fragen von Claus Kleber.
Bernd Schultz stellt sich zum 25. Jubiläum des Berliner Auktionshauses den Fragen von Claus Kleber.
Ein nervöser Cocktail aus Geld, Beziehung und Kunst: Die „Frieze Art Fair“ in London beginnt ängstlich und beweist dann Stärke.
Zocker gibt es nicht nur in der Finanzwirtschaft. Die Betrüger im größten Fälschungsskandal der Nachkriegsgeschichte haben jetzt gestanden.
Münster - Kunstmuseum Pablo Picasso: Picasso bei der Arbeit. Durch die Linsen von David Douglas Duncan; Deutsche Malerbücher. Vom Jugendstil zum Expressionismus (15. 10. bis 15. 1.) - Stadtmuseum: Vor 50 Jahren.
Darauf kann man anstoßen: Zur 200. Jubiläumsauktion bringt Fischer in Heilbronn besondere Stücke aus feinem Glas zur Versteigerung.
Matisse soll vor Freude geweint haben, als er 1942 hörte, dass Picasso eines seiner Bilder im Handel gekauft (und nicht etwa, wie unter Künstlerkollegen üblich, getauscht) habe. Es handelte sich um das kapitale, leuchtende Frühwerk ...
Mit ihrem Berliner Kunstsalon schufen die Cassirers eine Schule des Sehens. Jetzt dokumentieren zwei Bände die Geschichte der wegweisenden Galeristen.
Ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, da der Kunstmarkt in seinen Mechanismen durch den "größten Kunstfälscherskandal der deutschen Nachkriegsgeschichte" erschüttert wird, rückt eine auf mehrere Bände konzipierte Publikation von Eberhard Echte und Walter Feilchenfeldt die Erfolgsgeschichte eines Kunsthandels ins ...
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Sabine Weiss. Photographien aus fünf Jahrzehnten (bis 30. 10.) - Ludwig Forum: Susan Philipsz (bis 25. 9.) Ahlen - Fritz-Winter-Haus: Petra Winterkamp. Zeichen und Farbe (bis 30.
Die Schau „Images of the Mind“ im Hygiene-Museum in Dresden erkundet Bildwelten des Geistes aus Kunst und Wissenschaft.
Ob Möbelstück, Vase oder Tuschzeichnung: Unter den besten zehn Ergebnissen auf dem deutschen Auktionsmarkt spielen Asiatika in diesem Jahr bisher ganz vorne mit. Das teuerste Bild stammt aber von einem Maler aus Java.
Das Thema der Nacht ist wie geschaffen für die druckgraphische Kunst. Das zeigt jetzt eine konzentrierte Ausstellung der Graphischen Sammlung des Fachs Kunstgeschichte der Universität Trier, die in der Lobby des Mainzer Landtags gastiert.
Bei einem ganz besonderen Los brach in der Mai-Auktion von Van Ham in Köln ein Bietgewitter los. Den Grund dafür lieferte das Gemälde "In letzter Not" vom javanischen Maler Raden Saleh aus dem Jahr 1842.
Brautstudios, Wasserbetten, Kaffeemaschinen oder Torten - weltweit hofft man mit dem Label „Picasso“ auf ein gutes Geschäft. 1,4 Millionen Treffer gibt es allein für die Pizzavariante. Es geht aber noch schlimmer.
Wer die Philosophie heute an ihren auffälligsten Auftritten messen wollte, müsste annehmen, dass ihr Studium vor allem zur Erzeugung und Bewertung moralischer Urteile befähigt. Alles ist voll von Ethikern.
Konstanz - Rosgartenmuseum: Chapeau. Berühmte Kopfbedeckungen 1700 bis 2000 (bis 27. 11.); Ewige Steine (bis Sommer 2012) - Wessenberg-Galerie: Otto Adam (bis 28. 8.) Krefeld - Deutsches Textilmuseum: Zur Geschichte der Krefelder Seidenfabrik Wm.
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Sabine Weiss. Photographien aus fünf Jahrzehnten (6. 8. bis 30. 10.) - Ludwig Forum: Susan Philipsz (bis 25. 9.) - Zeitungsmuseum: Die Zeitung. Reif fürs Museum?! (bis 26.
Röntgenstrahlen, Infrarotlicht, Pigmentanalysen: Das sind die Mittel der Naturwissenschaft zur Beurteilung von Kunstwerken - und zur Entlarvung von Fälschungen. Gemeinsam mit kunsthistorischen Gutachten entsteht Klarheit.
In Paris wird gegen den Galeristen Guy Wildenstein wegen „Hehlerei und Vertrauensmissbrauchs“ ermittelt: In seinem Tresor hatte die Polizei vermisst gemeldete Kunstwerke gefunden.
In Hamburg haben derzeit Rembrandt & Co ihren großen Auftritt. Auch die Galerie Hans präsentiert den Meister im Kreis seiner Zeitgenossen. Besonders strahlt dort das Porträt eines Knaben von Jan Lievens.
Wie man an der LMU München ungeniert den Doktor machen und wieder verlieren kann zeigt eine bizarre Geschichte um eine Arbeit, die offenbar fast zu einem Viertel aus einer Gebrauchsanweisung kopiert wurde. So kann es gehen, wenn Mediziner Arbeiten bewerten, die eigentlich in die Hände von Informatikern gehörten.