Schmetterlinge zum Frühstück
Die Sammlung von David und Peggy Rockefeller kommt bei Christie’s unter den Hammer. In jedem einzelnen Werk zeigt sich ein Stück Lebensart der amerikanischen Elite.
Die Sammlung von David und Peggy Rockefeller kommt bei Christie’s unter den Hammer. In jedem einzelnen Werk zeigt sich ein Stück Lebensart der amerikanischen Elite.
Am Staatstheater Darmstadt ist Samuel Koch in der vierten Spielzeit engagiert, jetzt ist er in seiner ersten Kino-Hauptrolle zu sehen. Ach ja, Rollstuhlfahrer ist er auch.
Pränataldiagnostik macht es möglich, sich vor der Geburt für oder gegen ein Kind mit Behinderung zu entscheiden. Doch wie reagieren werdende Eltern im Angesicht dieser Wahl?
Daniel Brühl über die Wehmut beim Älterwerden, seine Anfänge bei „Verbotene Liebe“ und seine Rolle als Terrorist in „7 Tage in Entebbe“.
Wenn Farbe menschlich wird und aus der Reihe tanzt: Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe zeigt Sean Scully als malenden Gesellschaftsforscher.
Nach der Katastrophe auf der Duisburger Love Parade hatte der Oberbürgermeister die Verantwortung lange von sich gewiesen. Nun musste er im Prozess aussagen.
Der parlamentarische Begriff von Staatsbürgerschaft, demonstriert an der eigenen Person: Die aus Bayern gebürtige Labour-Politikerin Gisela Stuart erklärt beim Besuch in der alten Heimat den Brexit.
Künstler, die über Mode nachdenken, und eine Ausstellung, die über den Wert von Textilien und Kleidung philosophiert: Die Schau „Fashion Drive“ in Zürich nimmt die Mode anhand ihrer extremen Auswüchse ernst.
Seit Olympia versinkt Rio in Chaos und Gewalt. Der Mord an einer Stadträtin ist einer von vielen und doch anders. Denn viel deutet darauf hin, dass Milizen eine Botschaft an Polizei und Politik senden wollten.
In Berlin und Hamburg fallen die befürchteten Krawalle am 1. Mai in diesem Jahr aus. Trotz vereinzelter Ausschreitungen und Festnahmen bleibt es so friedlich wie lange nicht.
Er ist DJ, einer der besten DJs überhaupt. Er ist aber auch ein Künstler, der das Private schätzt – und doch hat DJ Koze Angst, in der Öffentlichkeit zu scheitern.
Horst Seehofer ist jetzt Minister in Berlin. Sein Ziel hat sich nicht geändert: Er will einen Platz in der Geschichte. Je bedeutsamer, desto besser.
Vor 35 Jahren lagen an der Autobahn bei Erlangen zwei brennende Leichen. Bis heute weiß die Polizei nicht, wer die beiden waren. Aber es gibt eine neue Spur.
Wovon die modernen Dingmaler und Caspar David Friedrich lernten: Bremen und Greifswald erhalten gewaltige Privatsammlungen niederländischer und dänischer Malerei.
Anfangs wollte er nur Frauen beeindrucken. Dann machte er die Fotografie zu seiner Berufung und schuf einige der bekanntesten Bilder des 20. Jahrhunderts. Dem Fotografen Frank Horvat zum Neunzigsten.
Nummer 577 ist groß und gefleckt und hat Hörner. Lukas Fuhr hat das Rind erst gekauft, dann besucht und zuletzt verspeist. Ein Erfahrungsbericht.
Lorena Canottiere erzählt in ihrem Comic „Verdad“ ein Frauenschicksal aus dem spanischen Bürgerkrieg. Die Farben sind ihr wichtigstes Ausdrucksmittel.
Laut einem Bericht haben sich Berlin, Paris und London mit Washington darauf geeinigt, Iran mit neuen Sanktionen zu drohen. Der Kern des Atomabkommens soll aber nicht angetastet werden. Doch Präsident Trump bleibt unberechenbar.
Annegret Kramp-Karrenbauer ist längst im Alltag angekommen – und konnte selbst die Skeptiker überzeugen. Wie die neue Generalsekretärin das Hauptquartier der CDU übernahm.
Wien wartet mit exquisiten Auktionen auf. An zwei Tagen bieten die Auktionshäuser Kinsky und Dorotheum Alte Meister und Werke aus dem 19. Jahrhundert. Eine Blick auf das Angebot.
Nie hat Kleist mich überzeugt, aber eine Chance soll er noch haben: mit dem „Käthchen von Heilbronn“. Protokoll einer Entgeisterung.
Die 52. Ausgabe der Art Cologne zeigt ihre Stärke mit einem Angebot von hoher Qualität auf allen Ebenen. Und sie sieht dabei auch noch gut aus.
Das Museum Kronberger Malerkolonie wird in einer früheren Künstlervilla neu eröffnet. Diese hat selbst eine interessante Geschichte.
Die Altmeister-Auktion von Koller in Zürich wurde durch rasante Preissteigerungen ordentlich aufgemischt. Für Enttäuschungen sorgten lediglich einige Gemälde des 19. Jahrhunderts. Ein Blick auf die Ergebnisse.
Eine Ausstellung zum Werk von Taryn Simon in Luzern zeigt, wie mit Bildern Politik gemacht wird – und wie man die Verfügung über sie zurückgewinnen kann.
Am 19. April jährt sich die Gründung Israels. Doch die Grenzen des jüdischen Staates sind damals wie heute umstritten. Wie Ben Gurion seinen Traum vom Staat Israel verwirklichte.
Es hat schon viele auf dem Gewissen, sowohl Männer als auch Frauen: das Dirndl. Was das Attribut „dirndltauglich“ bedeutet und was das Kleidungsstück mit Emanzipation zu tun hat.
Sie fing eine Welt zwischen Scheu und Selbstvergessenheit ein: Der Fotografin Karin Székessy zum achtzigsten Geburtstag
Worin der größte Thrill beim Regieführen liegt, wie sie die Hauptdarstellerin für ihren neuen Film fand und warum man beim Drehen mit dem Schlimmsten rechnen muss: Greta Gerwig über „Lady Bird“.
Zsa Zsa Gabor hat immer noch Star-Power: Mehr als 900.000 Dollar bringt die Versteigerung ihres Nachlasses ein. Ihr Witwer, Frederic von Anhalt, ist stolz – und hat zugleich ein kleines Problem.
Voller Überraschungen verlief die Auktion Alter Kunst, mit der Neumeister in München das sechzigste Jahr seines Bestehens einläutete. Ein Blick auf die Ergebnisse.
Wann bringen wir Fremden Empathie entgegen – wann nicht? Die Neuropsychologin Grit Hein kennt sich mit Möglichkeiten und Grenzen des Einfühlungsvermögens aus.
Als Präsidentin des Bundesgerichtshofs ist Bettina Limperg die erste Frau auf diesem Posten. Auf ihrem Weg an die Spitze hat sie zahlreiche Zweifler überzeugen müssen – unter anderem sich selbst.
Josef Hegenbarth war einer der besten deutschen Zeichner des zwanzigsten Jahrhunderts. Eine Kabinettausstellung in Berlin zeigt nun, welchen Einfluss asiatische Kunst auf sein Werk hatte.
Die Karrieren bei Volkswagen sind mindestens so bemerkenswert wie die von Donald Trump. Und was wird aus den Karrieren der öffentlichen Angestellten?
Frank Brabant stiftet seine Kunstsammlung: Die Ausstellung „Von Beckmann bis Jawlensky“ in Wiesbaden zeigt die Hauptwerke daraus.