Überall in den Büros waren Kameras installiert
Sexuelle Nötigung vor Harvey Weinstein: Der Film „Bombshell“ erzählt den Fall Roger Ailes von Fox News, den seine Starmoderatorinnen zu Fall bringen.
Sexuelle Nötigung vor Harvey Weinstein: Der Film „Bombshell“ erzählt den Fall Roger Ailes von Fox News, den seine Starmoderatorinnen zu Fall bringen.
„Bombshell“; 2019. Regie: Jay Roach. Darsteller: Charlize Theron, Nicole Kidman, Margot Robbie. Start: 13.02.2020
Größer als das Leben: Hinter der überwältigenden Peter-Lindbergh-Ausstellung im Düsseldorfer Kunstpalast öffnet sich ein weites Feld unendlicher Traurigkeit.
Australien ist seit Langem ein Sehnsuchtsort des Kinos wie der Literatur. Jetzt brennen die Wälder des Kontinents – und mit ihnen werden auch die Orte der künstlerischen Phantasie zu Asche.
Premierminister Morrison hat desaströse Wochen hinter sich. Nun will er mit Steuergeldern den Opfern der Brände helfen. Doch eine Neujustierung der Klimapolitik ist unausweichlich.
Nicolas Cage hat sich selbst übertroffen, Miley Cyrus erinnert mit einem Friseurbesuch an alte Zeiten, und Tom Cruise will seine frühere Ehefrau nicht auf der Hochzeit sehen – der Smalltalk.
„Destroyer“, 2019. Regie: Karyn Kusama. Mit: Nicole Kidman, Toby Kebbell, Tatiana Maslany. Start: 14.03.2019.
Nicole Kidman spricht im Interview über ihren neuen Film „Destroyer“, die Suche nach Rollen, Frauen in der Filmbranche – und ihre Probleme mit der Mikrowelle.
In der dystopischen Thrillerserie „Homecoming“ spielt Julia Roberts so groß auf, wie wir es von ihr aus dem Kino gewohnt sind. Die Geschichte handelt vom Umgang Amerikas mit seinen Veteranen, einer Verschwörung und Gedächtnislücken. Sie basiert auf einem Podcast. Dessen Klangwelt setzt die Serie kongenial um.
Bei Chris Brown klicken die Handschellen, Ariana Grande ist über einen Manchester-Witz ihres Verlobten gar nicht glücklich und J.K. Rolling macht sich auf Twitter über Donald Trump lustig – der Smalltalk.
Ganz Hollywood fiebert der Oscar-Nacht entgegen. Im Fokus stehen dieses Jahr aber nicht nur die Gewinner der goldenen Auszeichnung – auch die Garderobe der Stars wird zum Politikum.
Wer einen Film des Griechen Giorgos Lanthimos anschaut, sieht dem Kino bei der Arbeit zu. Bei der Arbeit an sich selbst.
Diane Kruger ist verdient als beste Schauspielerin ausgezeichnet worden, Sophia Coppola ist Siegerin der Herzen – und Will Smith ist Nicole Kidman. Wäre doch die Jury nur mutiger!
Vier Mal taucht Nicole Kidman beim Filmfestival von Cannes auf der großen Leinwand auf, zwei Mal davon mit Colin Farrell. Kann das gutgehen?
Filme von Fatih Akin und Michael Haneke, eine Jury mit Maren Ade, Gäste wie Nicole Kidman, Dustin Hoffman, Isabelle Huppert und Julianne Moore: Am Mittwoch werden die 70. Filmfestspiele von Cannes eröffnet.
Glanz und Gloria an der Elbe: Zum 52. Mal wurde die Goldene Kamera verliehen. Auf dem roten Teppich herrschte großer Ansturm und Besuch aus Hollywood war auch da – doch es gab ebenso politische Botschaften zu hören.
Der Regisseur Marcel Mettelsiefen spricht im Interview über seine Flüchtlings-Doku über eine syrische Familie und seine Oscar-Chancen. Zum Schluss hat er noch einen Rat im Umgang mit Donald Trump.
Die Welt könnte so schön sein im Nobelort Monterey an Kaliforniens Küste. Ist sie aber nicht, jedenfalls nicht in der mit Stars besetzten Serie „Big Little Lies“. Sie zeigt die Schönen und Reichen im Nahkampf.
Billy Ray hat mit amerikanischen Weltstars wie Julia Roberts und Nicole Kidman den argentinischen Oscar-Preisträger „In ihren Augen“ nachgedreht. Das hätte er mal lieber sein lassen.
Jeder beurteilt die Attraktivität von Menschen anders. Offenbar spielen Lebenserfahrungen dabei eine größere Rolle als die Gene: Selbst eineiige Zwillinge finden unterschiedliche Gesichter anziehend.
Mit „Königin der Wüste“ liefert Werner Herzog auf seine alten Tage banales Mainstreamkino. Nicole Kidman spielt botoxglatt die Abenteurerin Gertrude Bell und bleibt dabei ganz Nicole Kidman.
In Bildern denken, mit Würde altern, in SM-Märchen lächeln, in Serien gehen und in Echtzeit erzählen – das waren die Themen der 65. Berlinale. Fünf Eindrücke.
Werner Herzog holt mit Nicole Kidman noch einmal neu aus: „Queen of the Desert“ ist ein kraftvoller Seeleneinsatz inmitten von Sandstürmen, der sich dem alten Heldenkonzept verweigert.
Die Gästeliste der Berlinale steht, die Jury ist vollzählig, die eingeladenen Filme – unter ihnen viele mit deutscher Beteiligung – können sich sehen lassen. Und sorgen für erste Aufregung, zum Beispiel in Iran.
Zwei weitere deutsche Filme für den Wettbewerb der 65. Internationalen Filmfestspiele von Berlin stehen fest. Außerdem wird das neue Werk des iranischen Regisseurs Jafar Panahi gezeigt.
Sie fühlt sich wohl in ihrer Haut: Im Thriller „Ich darf nicht schlafen“ zeigt Nicole Kidman endlich mal wieder, was sie kann. Doch Regisseur Rowan Joffé nutzt die Chance nicht, die seine Schauspieler ihm bieten.
Wer sie am roten Teppich sieht, mag es kaum glauben: Viele unserer Filmhelden sind im wahren Leben nicht die Größten. Sie wachsen dank der Kamera – und spezieller Hilfsmittel.
Nicole Kidman, heute 47 Jahre alt, hat ihr Antlitz mit Hilfe von Botox immer wieder erneuert. Die Behandlungen hat sie offen bekannt. Dann hörte sie nach eigenen Angaben damit auf. Doch die Bilderreihe zeigt, dass die Schauspielerin immer anders makellos aussieht.
Mit einem Herrscher war sie zwar nie verheiratet, doch in ihrem Leben gibt es so manche Parallele zu Grace Kelly. Nicole Kidman über ihre jüngste Rolle, ihre Flucht aus Hollywood, ihre Kinder und ihre Nachtgedanken.
Die Hauptdarstellerin war sichtlich nervös, der Regisseur versteckte sich unter einer Ballonmütze: Alle warteten, dass irgendwer bei der Pressekonferenz zum Eröffnungsfilm von Cannes eine vernichtende Frage stellen würde. Doch die versammelte Bösartigkeit ging in die Knie.
Glanz, Tanz, leichte Penetranz: Zur Eröffnung des Filmfestivals in Cannes feiert die Filmwelt sich in Olivier Dahans Kostümdrama „Grace“ mit Nicole Kidman als Fürstin von Monaco selbst.
Eine sichere Wahl: Die diesjährigen Filmfestspiele von Cannes werden von „Grace of Monaco“ eröffnet, dem Film über das Leben von Grace Kelly, die zur Fürstin Gracia Patricia wurde. Die Hauptrolle spielt - natürlich - Nicole Kidman.
Von Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccioli haben Sie noch nie etwas gehört? Das muss sich ändern. Die beiden Designer sind die Nachfolger von Valentino. Für die Traditionsmarke haben sie eine Gegenwart gefunden.
Ein Höhepunkt in Cannes ist Claude Lanzmanns Film über Benjamin Murmelstein. Der Film über das Leben des Holocaust-Überlebenden läuft ganz bewusst außerhalb des Wettbewerbs. Fast vierzig Jahre liegen zwischen Idee und Realisierung.
Wer Regenwald ebenso wie Sandstrand liebt, ist in New South Wales genau richtig.
LOS ANGELES, 10. Juli. Die dritte Scheidung hat Tom Cruise mit der Geschwindigkeit eines Kampfjets à la „Top Gun“ hinter sich gebracht.