Reichtum, Macht und Lässigkeit
Kriminelle arabischstämmige Großfamilien gibt es in mehreren deutschen Städten. In Berlin, Schauplatz besonders spektakulärer Straftaten, machen Fahnder und Behörden jetzt eine Ansage: Schluss mit der Nachsicht.
Kriminelle arabischstämmige Großfamilien gibt es in mehreren deutschen Städten. In Berlin, Schauplatz besonders spektakulärer Straftaten, machen Fahnder und Behörden jetzt eine Ansage: Schluss mit der Nachsicht.
Antonia Yamin berichtet für den israelischen Rundfunk über Europa. Bei einer Aufnahme in Berlin-Neukölln bewarfen Jugendliche sie mit einem Feuerwerkskörper. Weil sie das Hebräisch der Journalistin gehört hatten?
In dem Berliner Bezirk Neukölln gehen Polizei und Behörden gemeinsam gegen die organisierte Kriminalität vor. Das soll Schule machen.
Seit Jahren wird in Berlin-Neukölln an einem Hindu-Tempel gebaut. Wann er fertig wird, weiß niemand. Eine Bereicherung für das Brennpunktviertel ist er aber schon jetzt.
Entschleunigtes Leben auf dem Dorf? Regisseurin Lola Randl ist von Berlin-Mitte in die Uckermark gezogen – und hat ein Hipster-Idyll in der Natur gegründet. Für viele Auswanderer bedeutet es eine Verheißung.
Im Stadtteil Neukölln sterben nahezu doppelt so viele Säuglinge wie im Berliner Durchschnitt. Unsere Autorin hat sich auf die Suche nach dem Warum gemacht.
Wer Kinder bekommt, stellt sich die Glaubensfrage: Wo wollen wir leben, wo wachsen die Kleinen am besten auf? Beide Varianten haben ihre Vorteile – und Fallstricke.
Anfang September wurde Nidal R. in Berlin erschossen. Sein Porträt nahm als Graffiti in Neukölln eine ganze Wand ein. Die Entfernung soll eine klare Ansage gegen kriminelle Banden sein.
Zum Schulbeginn zeigt sich deutlich, woran es fehlt: zunächst an Lehrern. Quereinsteiger sollten die Lösung sein, aber so einfach ist es nicht. Eindrücke aus Berlin.
Das ZDF zeigt eine Dokumentation über die Kepler-Schule in Berlin-Neukölln. Wir haben eine Lehrerin aus Duisburg-Marxloh gefragt: Ist die Situation in schwierigen Stadtteilen wirklich so aussichtslos?
Franziska Giffey war Bürgermeisterin von Berlin-Neukölln und führt nun das Familienministerium. Wer ist die Frau mit dem warmen Lächeln und dem Law-and-Order-Image? Rumschubsen lässt sie sich jedenfalls nicht.
Schwulenfeindlich beleidigt und mit Pflastersteinen beworfen wurden zwei Männer in Berlin-Neukölln. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art in dem Viertel.
Linke Aktivisten sind in Berlin in mehrere Häuser eingedrungen – oftmals nur zum Schein. In zwei Objekten wollten sie bleiben und verhandelten bereits mit Politik und den Besitzern, bis die Polizei räumte.
Im hippen Berliner Szene-Bezirk Neukölln eröffnete Hao Nguyen ein laotisches Restaurant und brachte damit einen Teil ihrer Heimat nach Deutschland. Eine Spezialität in ihrem Restaurant: Der Papayasalat, dessen Zubereitung einiger Besonderheiten bedarf.
Nach dem Amtsantritt von Familienministerin Giffey wird der Eindruck erweckt, nur wer in Neukölln gearbeitet habe, könne das Amt ausfüllen. Doch gute Familienpolitik sollte den Normalfall nicht das Extrem im Auge haben.
Sie sehen sich Tag für Tag am Arbeitsplatz, jetzt sind sie zusammen reich geworden: Zumindest einer der beiden Gewinner des 42 Millionen-Jackpots reagiert überraschend gefasst. Dabei hat in der Hauptstadt bisher niemand so abgesahnt.
Franziska Giffey, 39, ist Bürgermeisterin von Neukölln und geht kompromisslos gegen Clans und Bordelle vor. Im Familienministerium wird sie es bald heimeliger haben.
Die SPD hat ihr Regierungspersonal nach zwei Kriterien gewählt. Erstens: Sigmar Gabriel muss weg. Zweitens: Niemand soll Andrea Nahles überstrahlen.
Ein Außenminister aus dem Saarland, eine Bundesfamilienministerin aus Neukölln: Mit der Vorstellung der SPD-Minister neigt sich eine Ära dem Ende zu. Für Sigmar Gabriel hat vielleicht die Deutsche Bahn noch ein Plätzchen frei.
Betont man bei der Debatte zur Essener Tafel Konflikte zwischen Deutschen und Flüchtlingen? Oder zwischen Arm und Reich? Dass eine SPD-Politikerin sich bei Maybrit Illner für Letzteres entscheidet, kommt bei vielen nicht gut an.
Die Neuköllner Bürgermeisterin Franziska Giffey soll offenbar Bundesfamilienministerin werden. Mit ihrer pragmatischen Arbeit in einem Bezirk mit vielen sozialen Problemen machte sich Giffey schnell einen Namen über Berlin hinaus.
Ihr Revier heißt bisher Berlin-Neukölln als Bezirksbürgermeisterin, jetzt könnte Franziska Giffey ins Bundeskabinett wechseln. Mit prekären Verhältnissen kennt sie sich aus.
In Neukölln haben sich arabische Familien eine Welt aufgebaut, in der sie sich ihre eigenen Regeln geben. Während anderswo in Berlin noch darüber diskutiert wird, ob der Begriff „Clans“ diskriminierend sei, versucht der Staat, sich wieder Respekt zu verschaffen.
Rauschgifthandel, Erpressung, Raubüberfälle: Nordrhein-Westfalen nimmt den Kampf gegen kriminelle kurdisch-, türkisch- und arabischstämmige Großfamilien auf. Doch das ist gar nicht so leicht.
Das ist das beste Rezept gegen die Taxifahrerpädagogik an deutschen Brennpunktschulen: ein engagiertes Kollegium und eine unbeirrt ästhetische Erziehung.
In Berlin ist eine beunruhigende Entwicklung zu beobachten: Die Zahl der Salafisten hat sich in den vergangenen sechs Jahren beinahe verdreifacht. Zur großen Mehrheit gehören keine Flüchtlinge.
Thomas Kirstein ist seit 25 Jahren bei der Feuerwehr in Berlin. Ein Interview über die Aufregung nach den Angriffen auf Rettungskräfte an Silvester, unsachliche Vorschläge von Ex-Soldaten und den eigentlichen Knackpunkt des Problems.
Nach der Wahl hat sich die SPD gegen eine große Koalition gewehrt wie nie zuvor. Jetzt muss sie sie wohl doch wieder eingehen – was macht diese Kehrtwende mit den Genossen? Eindrücke von einer ratlosen Parteibasis.
Die gestohlenen Stolpersteine in Berlin sollen zeitnah ersetzt werden. Hinter dem Diebstahl vermuten die Behörden ein politisches Motiv im Zusammenhang mit dem 9. November, dem Gedenktag an die Opfer der Reichspogromnacht von 1938.
Ein 23 Jahre alter Mann, der wohl aus Afghanistan stammt, ist am Berliner U-Bahnhof Neukölln von zwei Männern angegriffen und verletzt worden. Der junge Mann trug eine Kette mit einem Kreuz um den Hals.
In Berlin Neukölln hat jetzt die von zwei in Israel geborenen Nerds gegründete Buchhandlung „Topics“ geschlossen. Das Antifa-Mobbing, dem sie ausgesetzt war, ist nur die Spitze eines Eisbergs.
Unblutig endet in der Nacht eine mutmaßliche Geiselnahme in Berlin. Spezialkräfte nehmen einen Mann fest, der laut Zeugen mit einer Schusswaffe eine Frau in seiner Gewalt hielt.
Nach dem Angriff in einem Berliner U-Bahnhof wurde Haftbefehl gegen den inzwischen identifizierten Täter erlassen. Gefasst hat die Polizei ihn jedoch noch nicht.
Zwischen Köfte und Falafel gibt es in Berlin-Neukölln auch viel Süßes. Mit dem „Coda“ eröffnete dort die vermutlich erste Dessert-Bar Deutschlands.
Ein obdachloser Mann hat am Montag im Neuköllner Rathaus zwei Menschen mit dem Messer verletzt. Die Polizei hat ihn festgenommen. Er war leicht zu finden.
Ein Mann hat mit einer Stichwaffe die Sprechstunden im Rathaus Neukölln gestürmt und zwei Mitarbeiter verletzt. Der Täter ist weiter auf der Flucht. Mitarbeiter wollen ihn allerdings erkannt haben.