Ich bin der Judy
Es gehe ihm nicht um Antworten, sagt Judy Lybke, der mit seiner Leipziger Galerie Eigen + Art gleich nach dem Mauerfall auch im Westen von sich Reden machte: Es geht um Fragen. Was hat sich seitdem verändert? And what’s next?
Es gehe ihm nicht um Antworten, sagt Judy Lybke, der mit seiner Leipziger Galerie Eigen + Art gleich nach dem Mauerfall auch im Westen von sich Reden machte: Es geht um Fragen. Was hat sich seitdem verändert? And what’s next?
„Die Leinwand ist eine Art Parabolantenne“: Neo Rauch zeigt in New York Bilder aus seiner aktuellen Produktion. Im Interview erzählt der Leipziger Maler, wie ihm sein Kollege El Greco in die Glieder fuhr.
Die Bilder des Malers sind in den in Museen von München bis New York zu sehen. Vom Erfolg aber lässt er sich nicht beirren. Zwanzig neue Bilder zeigt jetzt seine Leipziger Galerie: Ein unbedingt geistreiches Rendezvous.
Für die Gemälde von Rosa Loy zahlen Sammler viel Geld. Und doch steht die Malerin im Schatten ihres ungleich berühmteren Mannes.
Muss ein Kunsthistoriker wissen, wie viel ein Gemälde kostet? Oder durch welche Galerie ein Künstler vertreten wird? Oder wer diesen sammelt? Bisher lautete
Eins plus eins macht eins: Die Houldsworth Gallery in London zeigt gemeinsame Werke von Künstlerpaaren. „Jagdgesellschaft“ nennen Rosa Loy und Neo Rauch ihren Beitrag zu der Schau.
Zwei Ausstellungsgroßereignisse erzählen in einer einzigen Bildgeschichte, wie aus Arbeit der Neue Mensch entstand - und wie ihm dann die Arbeit abhanden kam.
Von Silke Hohmann, stellv. Chefredakteurin monopol- Magazin
Aschersleben hat gleich dreimal Glück gehabt. Im vorigen Jahr fanden zur selben Zeit die Landesgartenschau statt und die Internationale Bauausstellung, beide in der Innenstadt - begleitet von Fördergeldern und starkem Interesse von Besuchern.
Aachen - Suermondt-Ludwig-Museum: Sabine Weiss. Photographien aus fünf Jahrzehnten (bis 30. 10.) - Ludwig Forum: Susan Philipsz (bis 25. 9.) Ahlen - Fritz-Winter-Haus: Petra Winterkamp. Zeichen und Farbe (bis 30.
Gestorben ist der Vater, den der Sohn kaum kannte, verschwunden wie der Rauch einer Papirossa - der typisch sowjetischen Zigarette mit dem hohlen Pappmundstück, das man vor dem Rauchen seitlich eindrücken muss.