Rätselraten um neues Album der Rolling Stones
In London tauchen mysteriöse Plakate auf, einzelne Plattenläden verkaufen unbedruckte Schallplatten der Band „The Cockroaches“. All das deutet darauf hin: Die Rolling Stones sind zurück.
Keine Panik: Udo lebt. Er hat sich nur eingereiht in die Achtziger-Riege mit Bob Dylan, Paul McCartney, Mick Jagger und Keith Richards.
In London tauchen mysteriöse Plakate auf, einzelne Plattenläden verkaufen unbedruckte Schallplatten der Band „The Cockroaches“. All das deutet darauf hin: Die Rolling Stones sind zurück.
Am 11. September 1965 traten die Rolling Stones in Münster zu ihrem ersten Konzert in Deutschland auf. Wieso dort? Und wieso berichteten deutsche Zeitungen von „erbärmlich einfallsloser Musik“?
Es inspirierte einen Roman, wurde von Bill Clinton und Mick Jagger besucht und war Zeuge von Haitis blutiger Geschichte: Nun wurde das legendäre Grandhotel Oloffson in Port-au-Prince von Kriminellen niedergebrannt.
Berühmt wurde sie mit dem Stones-Song „As Tears Go By“, und Tränen gab es in ihrem Leben reichlich. Nun ist die Sängerin Marianne Faithfull im Alter von 78 Jahren gestorben.
Der Rhythmus, bei dem man mitmuss: Nile Rodgers ist der Mann mit den goldenen Gitarristenhänden, auf die von Madonna über Mick Jagger und David Bowie bis zu Daft Punk alle schwören. Mit seiner Band Chic ist er nun wieder auf Tournee.
Ein Augenblick nur, dann war nichts wie zuvor für den sechzehnjährigen Neil Andrew Megson aus Birmingham: 1966 traf er den Rolling-Stones-Gitarristen Brian Jones, der bald darauf starb. Daraus wurde das Lied „Godstar“ von seiner Band Psychic TV.
In der Oper „Der Meister und Margarita“ zog er alle Register, zeigte aber schon vorher Mut zur Freiheit. Jetzt wird der Komponist York Höller achtzig Jahre alt.
Ein Rolling Stone bis in alle Ewigkeit: Der Teufelsanbeter an seiner Seite ist schon 80 – nun wird es auch der einzigartige Gitarrist Keith Richards.
Ohne Annie Lennnox, aber mit Tochter Kaya und einer reinen Frauenband gastiert die eine Hälfte der Eurythmics jetzt in der Jahrhunderthalle.
Meisterin der Coverversionen: Chan Marshall, bekannt als Cat Power, singt ein ganzes Konzert von Bob Dylan aus dem Jahr 1966 nach.
Real Madrid ist dafür bekannt, Spiele in den letzten Minuten für sich zu entscheiden. Beim 2:1-Sieg im Clasico in Barcelona zeigt Jude Bellingham, dass er sich gerade in dieser Situation wohl fühlt.
Sie werden nicht müde: Diesen Freitag erscheint das neue Album der Rolling Stones. Die Band ist auch unternehmerisch geschickt aufgestellt – das unterstreicht nicht nur das allgegenwärtige Zungen-Logo.
Sie sind schließlich keine sechzigjährigen Rotzlöffel mehr: Auf dem neuen und vielleicht letzten Album der Rolling Stones, „Hackney Diamonds“, spielen lauter Superstars mit.
Rote Haare, Milchgesicht, markante Stimme: Rick Astley war ein Superstar der 1980er-Jahre und wurde trotzdem belächelt. Heute zeigt er, dass man auch in reiferem Alter cool werden kann.
Eine Frage des Niveaus: Der Mitbegründer und frühere Chef des Musikmagazins „Rolling Stone“ entschuldigt sich für herabsetzende Äußerungen über schwarze und weibliche Musiker. Mit eigenartigen Erklärungen.
Hoffentlich wird das neue Album der Rolling Stones besser als die Werbesendung dazu mit dem Talkmaster Jimmy Fallon: Der moderierte wie von einer Maschine gesteuert. Ähnlich wirkt das Musikvideo zum neuen Song „Angry“.
Rock 'n' Roll als Lebensform und Dienstleistung: Der Rolling Stone Mick Jagger, der aus seinem Herzen professionellerweise immer eine Mördergrube gemacht hat und damit ganz gut gefahren ist, wird 80 Jahre alt.
Der NATO-Ukraine-Rat sucht nach Auswegen aus der Getreidekrise am Schwarzen Meer. Der Sohn von Joe Biden hofft vor Gericht auf einen Deal. Und: Die Bayern und der BVB sind auf großer Werbetour. Der F.A.Z. Newsletter.
Al Pacino wird mit 83 Vater. Der amerikanische Schauspieler ist nicht der einzige Prominente, der sich im hohen Alter munter fortpflanzt. Ist das ok?
Rockstar Mick Jagger trauert um eine „wundervolle Freundin“, US-Präsident Joe Biden erinnert an ihre beachtliche persönliche Kraft: Prominente erinnern voller Bewunderung an das außergewöhnliche Leben und Wirken von Tina Turner.
Er war der Sohn, der seinen Vater neu erfinden wollte: Zum Tod des Schriftstellers Martin Amis, der sich nach großen Stoffen und tiefen Empfindungen sehnte.
Bei Bertelsmanns Musiksparte übernimmt Mohn-Enkel Thomas Coesfeld nun schon zum 1. Juli das Ruder von Hartwig Masuch. Ein Gespräch über Wachstum ohne Chart-Erfolge, Finanzinvestoren auf der Jagd nach Musikrechten – und die Auswirkungen von KI.
In gentrifizierten Metropolen ist kein Platz mehr für sie: Die Ausstellung „Bohemia“ in der Kunsthalle Prag erzählt vom Glanz und Elend der untergegangenen Boheme.
Türkisfarbenes, Meer, schmucke Villen, keine Touristen, keine Presse: Adlige, Rockstars und Superreiche lieben die Insel Mustique in der Karibik. Dort können sie tun und lassen, was sie wollen – wenn nur die Neureichen nicht wären.
Hier feierten schon Juliette Gréco und Mick Jagger. Jetzt wurde im Pariser Club Castel auch ein Literaturpreis verliehen. Catherine Millet hat ihn bekommen.
Designer Tommy Hilfiger über seine virtuelle Existenz, die Verlängerung des Geschäfts ins Metaverse, den Sinn von Modenschauen, sein Vorbild Andy Warhol und die seltsamen Folgen der Popularität.
Er schrieb mit allen und für alle, und er war die eine Hälfte der Eurythmics: Zum siebzigsten Geburtstag des englischen Popmusikers Dave Stewart.
Die Waldbühne blieb diesmal heil, aber die Rolling Stones gaben 57 Jahre nach dem berüchtigten Randale-Konzert dort noch einmal alles, um ihren Ruf als größte Rockband der Welt zu verteidigen.
Die kolumbianische Popmusikerin und der spanische Fußballstar bestätigen das Ende ihrer Beziehung. Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger ist in München touristisch unterwegs.
Wer Mick Jagger einmal live sehen möchte, sollte zur richtigen Zeit durch die Innenstadt bummeln: Die Stones sind gerade auf Europa-Tour. Und Jagger macht Sightseeing.
Das Meeresreptil „Wacken ichthyo“ hat seinen Namen ebenso rockaffinen Wissenschaftlern zu verdanken wie die Metallica-Assel. Mick Jagger hat sogar ein Flusspferd. Zu sehen sind diese Fossilien nun im Frankfurter Senckenberg-Museum.
In der prächtig produzierten Spionageserie „Slow Horses“ bei Apple+ lässt ein Trupp ausgemusterter Agenten den spießigen britischen Geheimdienst alt aussehen.
Als Jugendliche erlebte Annette Humpe die Musik der Beatles als körperliches Ausnahmegefühl. „Sympathy For The Devil“ und Velvet Underground krempelten ihr Leben um. Ein Gesprächsprotokoll.
Nicht alle Mitglieder der Rolling Stones sind für ihre Kleidervorlieben berühmt geworden – teils zu Unrecht. Fünf Einzelkritiken.
Paul McCartney beleidigt die Rolling Stones, aber die haben andere Sorgen: Sie haben gerade den Hit „Brown Sugar“ aus ihrem Konzertrepertoire gestrichen. Ist dieser rassistisch, oder klagt er Rassismus an?
Er galt als das Rückgrat der Rolling Stones – und als Legende der Coolness und des Stilbewusstseins. Fans und Musiker trauern im Netz um Charlie Watts. Der Schlagzeuger ist im Alter von 80 Jahren gestorben.