21. Warum alle Häuser kaufen wollen
„Wir wollen, was Ihr habt!“, lautet in John Lanchesters neuem Roman, der „Kapital“ heißt und ein Roman über Geld, Globalisierung, Immobilien und, als Spiel mit
„Wir wollen, was Ihr habt!“, lautet in John Lanchesters neuem Roman, der „Kapital“ heißt und ein Roman über Geld, Globalisierung, Immobilien und, als Spiel mit
Das tägliche Verhalten erwachsener Menschen ist ja völlig unverständlich: Man begibt sich in Büros, läuft von einem Bürozimmer zum nächsten, über Flure und
Der Fotograf Cecil Beaton lebte, meistens ganz gut, von 1904 bis 1980, er war Engländer und legte Wert darauf, als Dandy wahrgenommen zu werden - und wer
Es war wieder so ein schönes Jahr mit dem Münchner Label Trikont. Nicht nur wegen der Neigungsgruppe Sex, Gewalt und gute Laune aus Wien, zu denen wir aber ...
Von meinem deutschen Großvater ist nicht sehr viel übriggeblieben, bei mir landete auf Umwegen immerhin ein Füller. Lange schrieb der Vater meines Vaters mit ...
Eine verzauberte Stadt mit einem ungestümen und rapiden Willen, modernes weltstädtisches Format zu erhalten, alt, klug und skeptisch, jung und drängend,
Ein kurdischer Bürgermeister wollte vor noch gar nicht allzu langer Zeit seiner Stadt zu Neujahr gratulieren. Mit hübschen Plakaten und auf Kurdisch versteht ...
Es gibt keine Sportart, die ich, bei den Weltmeisterschaften oder Olympischen Spielen, so gerne ansehe wie das Schwimmen: die Lockerungsübungen der Schwimmer
Er liebt sie, sie liebt ihn, aber geknutscht wird trotzdem nie. Denn entweder er kann gerade nicht, oder sie will gerade nicht, oder beide dürfen gerade nicht, ...
Ein Foto aus Berlin, schwarzweiß, 1929. Ein Mann, seine Frau, zwei Stöcke und eine Tasche. Es ist das Jahr des Nobelpreises für die „Buddenbrooks“, vielleicht ...
Wenn ich einen zwölfjährigen Sohn hätte, der in der Schule Kinder verprügelt, würde ich ihm dieses Buch vorlesen, obwohl das Ende komplett bescheuert ist.
Andersherum wäre es ja auch nicht besser: Wenn das Privatfernsehen also statt einer wahnsinnig guten Show und ganz vielen wahnsinnigen plötzlich nur noch eine
Henryk M. Broder ist wieder auf Forschungsreise durch die Befindlichkeiten, diesmal durch Europa (Sonntagnacht in „Entweder Broder“ im Ersten).
Im unheimlichen Dunkel krümmte sich jammervoll ein kaum erkennbarer Mensch. „Ich will nicht sterben“, keuchte er in sein Handy.
Der Filmproduzent Nico Hofmann scheint es mit seinem Plan, die Affäre Wulff zu verfilmen, erstaunlich ernst zu meinen. Nachdem sich seine Firma Teamworx schon ...
Larry Hagman war der größte Star des Fernsehens in dessen allergrößter Zeit - es waren, wie die „New York Times“ schreibt 350 Millionen Menschen auf der ganzen
Kohn und Rosa, seine siebenjährige Tochter, saßen im Keller ihres Hauses in der Grindelallee und taten so, als wäre Raketenalarm.
Was den sogenannten Fehlstart des sozialdemokratischen Kanzlerkandidaten angeht, so hat sich in den vergangenen Wochen endlich offenbart, dass Peer Steinbrück,
In Saudi-Arabien haben die Behörden immer wieder neue, erstaunliche Ideen. Vor allem, was den Umgang mit Frauen angeht. Die neueste Erfindung, um diese noch ...
Losgefahren, um in einer Woche dreimal Shakespeare zu sehen. Einmal in Dresden, zweimal in Berlin. Komisch, diese Ballung in den Spielplänen, ist das Zufall, ...
Die Tuareg-Band Tinariwen gründete sich in den achtziger Jahren in einem libyschen Militärcamp. Sie war das musikalische Sprachrohr der Tuareg-Revolten und ...
Baseball ist eine amerikanische Geheimwissenschaft, die von Millionen Menschen öffentlich betrieben wird. Wurfbahnen, Laufwege, tote Bälle - alles wird eifrig ...
Angeblich haben 750 000 Menschen die Ausstellung „The Artist Is Present“ von Marina Abramovic im Museum of Modern Art gesehen, die dort von März bis Mai 2010
Alles kommt wieder, lieber Herr Gottschalk, nur nicht die „b3-radioshow“ mit Gottschalk und Jauch - wie lange wollen Sie uns denn noch warten lassen? Martin
Im vergangenen Jahr hielt ich in Mölln bei der Gedenkveranstaltung zum rassistischen Brandanschlag vom 23. November 1992 eine Rede.
Jetzt hat Salvatore Sciarrinos hauchzarte Liebesmord-Oper von „Meinen verräterischen Augen“, in Deutschland als „Tödliche Blume“ bekannt, auch das Moskauer
Hans Dieter Temp humpelt, als er zwischen den prächtigen Wirsingkohlköpfen hindurch stapft, dem zartgrünen Mohrrübenlaub, den Salatköpfen.
Von Georg Meck Die Leser der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung haben gesprochen. Der neue Werbeslogan der Deutschen Bank soll heißen: „Worldwide Banking.
FRAGE: Herr Schröder, sind Sie froh, dass Sie in Zeiten der Euro-Krise nicht mehr Bundeskanzler sein müssen?ANTWORT: Im Gegenteil.
Ohne die richtigen Finanziers wäre die Weltgeschichte anders gelaufen, glaubt Harvard-Historiker Niall Ferguson.
Warum sind einige Länder reich und andere arm? Warum schaffen manche den Aufstieg, und andere bleiben wirtschaftlich am Boden? Acemoglu hat eine faszinierende Antwort.
Transparenz schafft Vertrauen“, heißt es neuerdings aus jeder Ecke von Politik und Wirtschaft. Mir wird da warm ums Herz.
FRAGE: Herr Schmidt, Sie haben zur 65-Jahr-Feier der CDU Rheinland-Pfalz kürzlich das Lied „Tage wie diese“ von den Toten Hosen ausgewählt, um den Einzug
Verehrter Herr Schmidt, sind Sie Organspender?Katharina Locke, KulmbachIch selbst habe noch keinen Ausweis, aber Schwachsinn finde ich das nicht.
Neapel. Giorgio gehört weder zu den Mafiosi im Viertel noch zu den anderen Reichen mit den Verbindungen nach Rom. Dennoch ist er ein Anhänger von Silvio ...
was. HUNGEN. Von einem „herausragenden Projekt für die Stadtentwicklung“ spricht Bürgermeister Rainer Wengorsch (FW), wenn vom Gelände des ehemaligen ...