Einmal Marilyn Monroe sein?
Drei Maschinen für eine Marilyn: So einfach stellt sich der Künstler Phillipe Parreno seine Wiederbelebung der Schauspielerin vor. Diese Variante ist allerdings nicht gerade günstig.
Drei Maschinen für eine Marilyn: So einfach stellt sich der Künstler Phillipe Parreno seine Wiederbelebung der Schauspielerin vor. Diese Variante ist allerdings nicht gerade günstig.
Einst hat man sich im Kino über den Gewinn gefreut, den der Filmheld Forrest Gump mit Aktien von Apple gemacht hatte. Niemand hat damals geahnt: Den Erfolg hätte jeder Kinobesucher wiederholen können. Und jetzt?
Seit langem engagiert sich Hollywood-Schauspieler George Clooney im Sudan. Nun wurde er bei einer Demonstration gegen die sudanesische Führung in Washington kurzzeitig festgenommen.
Ehen scheitern in Hollywood oft besonders schnell. Warum manche Promi-Ehe keine Chance auf Nachhaltigkeit hat, versuchen zwei Amerikaner mit einer Celebrity-Formel nachzuweisen.
Mit seinen Kompositionen zu Walt Disneys Filmen wurde er weltberühmt und ließ nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Jetzt ist Robert B. Sherman im Alter von 86 Jahren gestorben.
Christopher Bailey, der nette Junge von nebenan, krempelt seit einem Jahrzehnt Burberry als Chefdesigner um. Gespräch mit einem, der auszog „schöne Sachen zu machen“.
Am Spätnachmittag in einem Berliner Luxushotel strahlt Steven Soderbergh die gleiche professionelle Ruhe aus wie alle seine Filme seit seinem Debüt „Sex, Lügen und Video“. Aber das täuscht. Steven Soderbergh über seine Tops und Flops in Hollywood.
Eine höchstrichterliche Entscheidung hat 2010 die Finanzierung von Wahlkämpfen in den Vereinigten Staaten auf den Kopf gestellt. Es gibt für Spenden keine Limits mehr.
Mit dem Oscar für Pixomondo richtet sich das Scheinwerferlicht auf eine Frankfurter Branche, die immer mehr an Bedeutung gewinnt - auch mit Hilfe der Politik.
Der Hollywood-Schauspieler Michael Douglas, Star des Films „Wall Street“, wird für eine Videobotschaft gegen Insiderhandel an der Börse gefilmt.
Alt, weiß, männlich - das ist die Mitgliederstruktur der Akademie, die den Oscar verleiht. Überraschungen sind da nicht zu erwarten. Die Deutschen gingen leer aus, feierten aber trotzdem.
Max Zähle war mit seinem Kurzfilm „Raju“ für einen Oscar nominiert. Der Regisseur über die Verleihung, den langen Weg über den Teppich und das surreale Kalifornien.
Pixomondo hat die visuellen Effekte für den Oscar-Gewinner „Hugo Cabret“ erstellt. Hinter der kreativen Arbeit steckt ein digitales Netzwerk mit Datenbanksystem.
Im Interview mit der Sonntagszeitung spricht der Hollywood-Star Denzel Washington über die Oscars, Psychopathen, Autofahrten im Kofferraum und die Frage, ob man foltern darf.
Auf dem roten Teppich haben viele Schauspielerinnen den größten Auftritt ihres Lebens. Dabei spielen sie nur eine Rolle, die andere ihnen auf den Leib geschneidert haben.
Der deutsche Regisseur Wim Wenders ist mit „Pina“ für den Oscar in der Kategorie Bester Dokumentarfilm nominiert. In der Woche vor der Verleihung sucht Frau Wenders noch ein Kleid. Und der Meister macht Wahlkampf. Ein Ortstermin.
Es ist schon seine 18. Oscar-Gala: Der Österreicher Wolfgang Puck wird am Sonntagabend die Hollywood-Stars bekochen. Anstelle eines steifen Abendessens plant er ein Dinner in lockerer Lounge-Atmosphäre - mit Wasabi, Grissini, Nigiri und Sashimi.
Fahrzeugbrände sind der Albtraum jedes Autofahrers - auch wenn sie in der Realität wenig gemein haben mit den Darstellungen in Film und Fernsehen.
Max Zähle hat einen bewegenden Film über illegalen Kinderhandel in Indien gedreht. Die Abschlussarbeit des Studenten ist sogar für einen Oscar nominiert.
In dieser Woche hat das Land einen Bundespräsidenten verloren, aber einen Moderator für „Wetten, dass..?“ gefunden. Nun beginnt alles wieder von vorn. Die Suche und das Scheitern.
Die Sache, so würde Papa Portokalos wahrscheinlich sagen, ist doch klar wie Ouzo: Auch die Wiege des närrischen Humors kann nur in Griechenland gestanden haben!
Wir treffen Glenn Close beim Filmfestival von San Sebastián, wo sie für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wird. Sie wirkt zugleich schüchtern und warmherzig, elegant und völlig uneitel - und lacht gern.
Was wären Kindheit und Jugend ohne Idole? Die Poster aus dem Kinderzimmer mögen verschwunden sein, doch ihre Spuren bleiben. Wir präsentieren eine kleine Galerie der Helden. Heute Held Nummer 4: Colt Seavers.
Wer kennt „Meschrapbom-Film“, die deutsch-russische Kooperative, die 1923 bis 1937 über 500 Filme produzierte? Dank Berlinale und Arte wissen wir mehr und werden zur „Die rote Traumfabrik“ verwiesen.
Ein neues Buch enthüllt saftigen, alten Klatsch: Scotty Bowers, geboren 1923, schlief mit den größten Stars von Hollywood - schreibt er zumindest in seiner Autobiographie „Full Service“.
Nach dem Tod von Whitney Houston schwankt Hollywood zwischen Trauer und Neugier. Als Todesursache gilt eine Kombination aus Medikamenten und Alkohol.
Whitney Houstons Karriere schien keine Grenzen zu kennen. Doch in ihrem Privatleben litt die Popsängerin.
Heide Klum zeigt Rücken. Die Weltpolitik trifft Hollywood. Der „Bachelor“ von RTL ist wohl doch nur ein Student. Und Bundespräsident Christian Wulff fehlt die richtige Skihose.
In Berlin erscheinen im Februar wieder viele Promis. Man behandelt sie sorgsam, übertreibt aber nicht. Wo sich die Stars angekündigt haben, und warum nicht hyperventiliert wird.
Vielversprechend: Zur Eröffnung der Berlinale gibt es im Wettbewerb einen Kostümfilm von Benoït Jacquot, der durch neue Perspektiven auf die letzten Tage Marie Antoinettes fasziniert.
Jay Leno benimmt sich: Als Michelle Obama in seiner „Tonight Show“ zu Gast ist, isst der Fast Food liebende Talkmaster sogar brav das mitgebrachte Gemüse der First Lady.
Das Remake von Stieg Larssons „Verblendung“ kostet sieben Mal so viel wie das erfolgreiche Original des Films von 2009. Verkehrte Welt? Keineswegs. Denn das Kalkül geht auf. Hollywood setzt auf die Hebelwirkung von Stars.
Fast 50 Feuer soll ein Deutscher in Amerika gelegt und damit Millionenschäden verursacht haben. Bei einer Verurteilung drohen ihm mehr als 80 Jahre Haft. Der Angeklagte weist die Vorwürfe zurück.
Michel Hazanavicius hat eine meisterliche Hommage an den klassischen Stummfilm gedreht. „The Artist“ bringt uns eine vergangene Kunstform noch einmal ganz nah.
Der Caterer Kai Löbach aus Wuppertal hat Stars wie Mick Jagger und Will Smith bekocht. Jetzt bringt er Amerika auf den Geschmack einer deutschen Spezialität: der Currywurst.
Die ökonomischen und ästhetischen Versprechen des 3-D-Kinos haben Branche wie Künstler und Publikum seit James Camerons „Avatar“ (2009) in Atem gehalten. Zeit für eine erste Zwischenbilanz.