Helene Fischer ist Fußballfans nicht böse
Tausende Fußballfans hatten Helene Fischer bei ihrem Auftritt beim DFB-Pokalfinale ausgepfiffen. Thomas Gottschalk hat die Sängerin am Sonntagabend erzählt, wie sie sich dabei gefühlt hat.
Tausende Fußballfans hatten Helene Fischer bei ihrem Auftritt beim DFB-Pokalfinale ausgepfiffen. Thomas Gottschalk hat die Sängerin am Sonntagabend erzählt, wie sie sich dabei gefühlt hat.
Der Kurzauftritt von Schlagersängerin Helene Fischer sorgt dafür, dass sich das große Fest des deutschen Fußballs in ein ohrenbetäubendes Pfeifkonzert verwandelt. Was läuft da schief?
Helene Fischer singt beim Pokal-Finale und erhält Pfiffe statt Applaus. Warum waren die Fußballfans in Berlin so sauer? Die Sängerin hat ihre ganz eigene Erklärung. Auch ARD und Sky reagieren auf den Vorwurf der Zensur.
Schon am letzten Bundesliga-Spieltag sorgte eine Gesangseinlage für Verärgerung. Erstmals gibt es nun auch beim DFB-Pokal-Finale eine Halbzeit-Show. Helene Fischer tritt auf. Das nervt nicht nur die Fans.
Schade, dass so selten etwas dran ist an den Geschichten aus den Klatschblättern. Sonst könnte man glauben, dass Helene Fischer mit einem polnischen Verehrer durchbrennt – und Prinz Charles in Schottland Eichhörnchen jagt.
Auch Promis machen sich ihre Gedanken um das Jenseits. Dieter Bohlen möchte nach dem Ableben mit niemanden mehr zusammen singen. Guido Maria Kretschmer wünscht sich hingegen gleich die Reinkarnation – als Helene Fischer.
Deutschland ist das Land der Schlagermusik. Aber wie geht es hinter den Kulissen dieses Musikgeschäfts zu? Die ARD begleitet eine junge Sängerin, und der alte Mallorca-Barde Jürgen Drews dreht voll auf.
Helene Fischer lebte früher in einer „Grusel-Gruft“, ein „Bild“-Kolumnist hat sich in Martin Schulz verliebt und die Klatschpresse versucht weiter, mit dem Leid von Michael Schumacher Geld zu verdienen.
Isabella „Levina“ Lueen fährt für Deutschland zum Eurovision Song Contest. Der Vorentscheid in Köln ist eine klare Angelegenheit, zu stark singt die 25-Jährige. Sie hat richtig Rotz in der Stimme.
Wolf Biermann hat seine Zeit als Schwerenöter in schweren Nöten hinter sich. Markus Söder durchlebte seine „coole Phase“, wie andere eine fiese Krankheit. Und Helene Fischer und Steffi Jones wohnen offenbar zusammen.
Wo die Liebe halt so hinfällt: Helene Fischer schwärmt doch tatsächlich für einen anderen Mann – Elvis Presley. Dabei hätte sie es bei Rapper Cro so viel einfacher. Auf ihn stehen nämlich alle Frauen.
Choreograf Jorge González versucht sich als Synchronsprecher, Ex-Monrose-Sängerin Senna Gammour stalkt ihren Liebeskummer einfach weg und von Helene Fischer gibt es „Jubel-Nachrichten“.
Seltsame Sommerumfragen sorgen für verblüffende Erkenntnisse. Zum Beispiel, dass viele Deutsche gern mit Helene Fischer und Günther Jauch in den Urlaub fahren wollen.
Die Polizei twittert und hat viel Erfolg damit. Das ist rechtlich nicht unbedenklich, finden Juristen und Politiker und fordern ein neues Gesetz. Die Bundesregierung aber winkt ab. So bringt sich die Polizei selbst bei, was sie darf.
Da ist was los bei der Prominenz: Um Helene Fischer schwirrt das Heiratsgerücht, anderen Stars attestieren die Klatschblätter vor der Bikini-Saison Übergewicht – und in Amerika denkt eine Deutsche an noch größere Brüste.
Hach, die Frauen. Prinz Ferfried hat gleich sechs von ihnen, Heiko Mass – ungerechtfertigterweise? – immerhin eine und selbst Helene Fischer lässt sich in diesen schweren Zeiten nur von einer Powerfrau trösten: Angela Merkel.
Sarah Connor und Andreas Bourani wurden als beste nationale Künstler in der Kategorie Rock/Pop ausgezeichnet. Die begehrte Trophäe für den Hit des Jahres ging an den belgischen DJ Lost Frequencies.
Während Verona Pooth mit einem kosmetischen Malheur kämpft, schreibt Sylvie Meis Tagebuch. Und Helene Fischer erfindet einen Kalender mit 18 Monaten.
Die Kollegen von der „Neuen Welt“ können anscheinend in die Zukunft blicken. Denn Victoria hat ihr Kind noch gar nicht zur Welt gebracht. Und die „Frau im Spiegel“ deckt ganz investigativ Guttenbergs Geheimpläne auf.
Carmen Geiss besucht die Slums von Cartagena während ihrers Kolumbienaufenthalts als wären sie Disneyland. Gunter Gabriel enthüllt, was ihm bei Frauen wirklich wichtig ist. Und bei Flori und Helene fehlt die Leidenschaft.
Til Schweiger ist beleidigt über die Kritik an seinem Tatort, Heidi Klum total verliebt in ihren Vito und Brigitte Nielsen wüsste nicht, warum sie Angst vorm Dschungelcamp haben sollte.
In Letizia von Spanien soll eine Hyäne schlummern und Helene Fischer lässt ihren Lebensgefährten wie ein ausgesetztes Malteserhündchen aussehen. Beim Blick in die Klatschblätter fragen wir uns diese Woche: Sind Männer doch die besseren Menschen?
Bei Familie Lauterbach liegt Liebe in der Luft – und das riecht man. Was sonst die Herzblätter bewegte: ein schusssichere Helene Fischer, eine kaltblütige Angelina Jolie und Ingo Appelt, der über seine schwule Beziehung spricht.
Wer Karten für ausverkaufte Konzerte will, wird im Internet fündig. Das ist teuer und riskant. Eine Tochtergesellschaft von Ebay setzt auf Transparenz und will es besser machen.
Vom ersten Schlager über die Liedermacherszene bis Helene Fischer: Das Münsteraner „Tatort“-Duo Axel Prahl und Jan Josef Liefers stellt in drei Folgen einen etwas fragwürdigen „Soundtrack Deutschland“ zusammen.
Nach Lust und Laune kuppeln die Herzblätter in dieser Woche Promis zu Paaren: Prinz Harry trifft es ebenso wie Heidi Klum. Und wenn schon Helene Fischer nicht heiraten mag, so freuen wir uns wenigstens für die Frau des Schwagers der Schwester ihres Freundes.
Powerwolf aus Saarbrücken machen ehrlichen Metal wie in den Achtzigern. Mit dem Sakralsound ihres neuen Albums „Blessed and Possessed“ sind sie so erfolgreich wie Helene Fischer - und spalten die Szene.
Eine Backpfeife führte in dieser Woche zu Schnappatmung beim Boulevard: Til Schweiger weist Elyas M’Barek handfest in die Schranken. Der Nachrichtenwert dieser Leichtohrfeige übersteigt sogar die Urlaubspläne unseres Herrgotts.
Besser noch als die Artikel sind ja die Leserbriefe der Herzpresse. So erfahren wir diese Woche nicht nur, dass Ursula von der Leyen in Indien war, Günther Jauchs Bruder doch nicht Robert heißt, sondern auch, wie sehr Helene Fischer nervt.
Sie kam, sah und siegte: Auch beim Bayerischen Fernsehpreis räumt Helene Fischer kräftig ab und gewinnt für ihre ZDF-Show den „Blauen Panther“. Wohl nicht nur für die Jury ist der Schlagerstar damit „eine Ausnahmeerscheinung im deutschen Show-Business“.
Was ist denn da los: Selbst als es brennt, bleibt Schröder mit Putin in der Sauna sitzen. Helene Fischer hat die Ruhe weg, obwohl ihr Haus verflucht ist. Nur Hillary Clinton gerät in Rage, und plötzlich ist alles voller Blut.
Jürgen Klopp war immer auch ein Liebling der Werbewirtschaft. Das bleibt nach seinem Abgang aus Dortmund so. Zum Abschied von den Borussen hat Opel gleich ein neues Plakat gestaltet.
Jeder kennt die Grundzutaten für eine leidenschaftliche Romanze: Drama, Sehnsucht und Erdbeeren. Verzwickt wird es erst, wenn DJ Bobo ins Spiel kommt.
Die deutsche Popmusik-Branche feiert beim „Echo“ ein Fest der Biederkeit – und zwar mit voller Absicht. Ist jetzt eine Quote gegen die Diskriminierung von internationalen Stars und von Jugendkultur nötig? Es sieht so aus.
Die Gala des Musikpreises „Echo“ fällt aus gegebenem Anlass aus dem Rahmen. Es beginnt mit einem Gedenkmoment für die Opfer des Flugs 4U 9525. Dann werden Trophäen im Dutzend überreicht.
Hat Helene Fischer einen kranken Rentner beleidigt? Aussage steht gegen Aussage: Der ALS-Kranke behauptet, die Sängerin habe ihn als „Krüppel“ beschimpft; Fischer lässt ausrichten, die Geschichte sei „frei erfunden“. Jetzt soll sie aussagen.