Billie Eilish räumt ordentlich ab
Bei der Verleihung der Grammy-Awards in Los Angeles hat Nachwuchssensation Billie Eilish gleich vier Mal abgeräumt.
Bei der Verleihung der Grammy-Awards in Los Angeles hat Nachwuchssensation Billie Eilish gleich vier Mal abgeräumt.
Bestes Album, beste Aufnahme, bester Song, beste Newcomerin des Jahres: Billie Eilish hat die wichtigsten der wichtigsten Musikpreise der Welt in Reihe eingeheimst. War da noch wer? Da war noch wer.
Billie Eilish ist der Hoffnungsträger der Musikindustrie und für mehrere Grammys nominiert. Hinter dem Aufstieg des Teenagers steht ein Familienbetrieb.
Kurz vor der Verleihung des Musikpreises „Grammy“ wurde dessen Chefin suspendiert. Jetzt klagt Deborah Dugan die Organisation an. Sie habe sich über sexuelle Belästigung und fragwürdige Nominierungen beschwert. Deshalb habe man sie geschasst.
Die Grammy-Gala am 27. Januar hätte die erste unter der Leitung von Deborah Dugan werden sollen. Jetzt wurde die Leiterin der Grammy-Akademie suspendiert. Eine Mitarbeiterin hatte Dugan eines „Fehlverhaltens“ beschuldigt.
Popsängerin Billie Eilish ist auf dem Höhenflug: Sie ist nicht nur für mehrere Grammys nominiert, sie wird auch den Titelsong zum neuen James-Bond-Film singen. Damit bricht die gerade einmal 18 Jahre alte Sängerin einen Rekord.
Um gegen die Gewalt und Korruption in ihrem Heimatland Chile zu protestieren, zog die Sängerin auf dem roten Teppich der Latin Grammy Awards blank. Die Verleihung der Preise in Las Vegas nutzen auch andere Musiker, um gegen die Unterdrückung der Bevölkerung in lateinamerikanischen Ländern ihre Stimme zu erheben.
Der Kindheit beraubt für einen Augenblick im Rampenlicht: Wahrscheinlicher als dauerhafter Ruhm ist für Kinderstars in Amerika der Absturz – aktuell zu sehen bei Aaron Carter.
Nach Angaben ihrer Familie erlag sie in einem New Yorker Krankenhaus Komplikationen, die sie sich nach einer Rückenmarksverletzung 2015 zugezogen hatte. Norman gehörte zu den berühmtesten Sopranistinnen der Welt.
Die amerikanische Sopransängerin ist im Alter von 74 Jahren gestorben. Als eine der ersten dunkelhäutigen Künstlerinnen feierte sie in der von Weißen dominierten Opernwelt Erfolge. Ihr Debüt gab sie 1969 an der Deutschen Oper Berlin.
Dem Grammy-preisgekrönten Sänger wird mehrfacher sexueller Missbrauch von Minderjährigen vorgeworfen. Bei einem Fernsehinterview gingen dem 52-Jährigen die Emotionen durch.
Für seine Filmmusiken erhielt der in Berlin geborene André Previn unter anderem vier Oscars und zehn Grammys. Mit 89 Jahren ist der Dirigent, Komponist und Pianist nun in New York gestorben.
Die amerikanische Rapperin Cardi B hat sich überraschend von Instagram verabschiedet. In einem kurz vorher veröffentlichten Video erklärte sie die Gründe für die Entscheidung.
Donald Trump und die Musiker, das ist eine schwierige Geschichte. Viele prominente Künstler sprechen sich immer wieder gegen ihn aus. Genau das nutzt die Sängerin Joy Villa als Marktlücke – und verkauft sich als Trump-Unterstützerin.
Die Grammys waren einst das wichtigste Ereignis der Musikbranche. Aber die Liste der Künstler, die nicht mehr kommen, wird länger. In diesem Jahr zeigt sich, was Kendrick Lamar, Beyoncé und Childish Gambino damit bewirken.
Sie war der heimliche Star zwischen den Musikgrößen Alicia Keys, Jenniger Lopez und Lady Gaga. Michelle Obamas Rede zur Bedeutung von Musik wird immer wieder von tosendem Applaus unterbrochen.
Die Country-Sängerin Kacey Musgraves und Childish Gambino gewinnen die wichtigsten Grammys. Einer der Stars des Abends verweigert sich der Show, dafür überrascht Michelle Obama mit einem Plädoyer.
Für „One Hundred Ways“ erhielt er die begehrte Musikauszeichnung Grammy. Seine starke Stimme prägte jahrelang die Musikszene. Nun ist Soulsänger James Ingram gestorben.
Er schrieb die Filmmusik zu „Yentl“ und „Thomas Crown ist nicht zu fassen“. Für seine Kompositionen erhielt er Oscars und Grammys. Jetzt ist Michel Legrand im Alter von 86 Jahren gestorben. Frankreich trauert.
Bill Cosby, Harvey Weinstein, jetzt R. Kelly: Schwere Missbrauchsvorwürfe erschüttern das Bild eines Musikers, der es aus armen Verhältnissen zu großem Ruhm gebracht hat. Er reagiert kampfeslustig.
Die Jazz-Welt trauert um eines seiner großen Talente: Der Trompeter Roy Hargrove erleidet mit nur 49 Jahren einen Herzstillstand.
„Es ist schwer, sich eine Welt ohne sie vorzustellen“: Nach ihrem Tod trauern zahlreiche Prominente um Aretha Franklin. Im ganzen Land gedenken Fans der Sängerin.
In ihrer jahrzehntelangen Karriere gewann sie 18 Grammys und unzählige Herzen – auch die mehrerer amerikanischer Präsidenten. Jetzt ist die Soul-Legende Aretha Franklin im amerikanischen Detroit gestorben.
In ihrer jahrzehntelangen Karriere gewann sie 18 Grammys und unzählige Herzen – auch die mehrerer amerikanischer Präsidenten. Jetzt ist die Soul-Legende Aretha Franklin gestorben.
Madonna ist die wohl erfolgreichste Sängerin aller Zeiten. Dennoch wird sie von ihrer Geburtsstadt Bay City missachtet. Das wird sich auch an ihrem 60. Geburtstag am Donnerstag nicht ändern.
In einem Interview spricht Rapper Kanye West über seine Meinung zur Sklaverei – und löst damit zum Teil heftige Kritik aus. Im Anschluss rudert der 21-fache Grammy-Gewinner zumindest teilweise zurück.
Sein wichtigstes Instrument ist das Publikum: Kendrick Lamar tritt in Frankfurt auf – und die ausverkaufte Festhalle rappt in einem Höllentempo mit.
In Berlin nähert sich die Groko im Kriechgang ihrem Abschluss. Und das, obwohl die wirklich wichtigen Themen außen vor bleiben. Ob heute trotzdem was Spannendes passiert, steht im FAZ.NET-Countdown.
Die Grammys waren voller emotionaler Reden gegen sexuelle Gewalt, gegen Diskriminierung und für die Rechte der Migrantenkinder. Das gefiel nicht jedem.
Der R’n’B -Künstler heimste sich unter anderem die Auszeichnung für das beste Album ein und ließ dabei einen alten Bekannten sehr alt aus sehen.
Promis zitierten Passagen aus dem Bestseller „Fire and Fury“ und witzelten so über den Präsidenten und das weiße Haus. Ein Auftritt war dabei besonders außergewöhnlich.
Bruno Mars gewinnt, Hillary Clinton liest vor, und eine bessere Blume, um #TimesUp an diesem Abend Präsenz zu geben, hätte sich selbst Nick Cave nicht einfallen lassen können: In New York wurden die Grammys vergeben – auch an Deutschlands Elektro-Veteranen Kraftwerk.
Der amerikanische Gospel-Sänger Edwin Hawkins ist im Alter von 74 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben. Große Berühmtheit erlangte er in den 1960er-Jahren mit der Neuauflage eines alten Kirchenliedes.
Childish Gambino, Lorde oder doch Kendrick Lamar? Wer gewinnt den Grammy in der Kategorie „Album des Jahres“? Handeln Sie mit auf dem FAZ.NET-Orakel und gewinnen Sie mit etwas Glück selbst einen attraktiven Preis.
Eine Frau wählt den Notruf und berichtet, dass der Rapper Nelly sie sexuell angegriffen haben soll. Nun ist er wegen des Vorwurfs einer Vergewaltigung festgenommen worden. Seine Version sieht anders aus.
Zwischen Gotthilf und Helene Fischer passt noch ein abgenudeltes Gitarrenriff: Das neue Album der Foo Fighters, „Concrete and Gold“, leidet an Materialermüdung.