Wer sitzt am Kopf der Tafel?
Frédéric Beigbeder, Gérard Depardieu, Gabriel Matzneff: Wie immer neue MeToo-Vorwürfe alte Regeln im französischen Geschlechterverhältnis ins Wanken bringen.
Frédéric Beigbeder, Gérard Depardieu, Gabriel Matzneff: Wie immer neue MeToo-Vorwürfe alte Regeln im französischen Geschlechterverhältnis ins Wanken bringen.
Eine Schauspielerin wirft Depardieu vor, sie 2007 während Dreharbeiten belästigt zu haben. Ob weiter ermittelt wird, ist bislang unklar. Es sind nicht die ersten Vorwürfe gegen den französischen Schauspieler.
Als „Belle de Jour“ wurde sie zur Ikone des Kinos. Mehr als sechs Jahrzehnte lang hat sie in den unterschiedlichsten Rollen geglänzt. Jetzt wird Catherine Deneuve achtzig Jahre alt.
Nichts als Geisterbeschwörung: Gérard Depardieu, dem sexuelle Übergriffe vorgeworfen werden, kritisiert seine Kritiker.
Von Star-Bonus keine Spur mehr: Bei ihrer Versteigerung löst Gérard Depardieus eindrucksvolle Kunstsammlung keine hitzigen Bietergefechte aus. Ein herausragendes Werk bleibt sogar unverkauft.
Einst garantierte sein Name Erfolg, dann katapultierten ihn seine Exzesse in die Einsamkeit. Jetzt wird Gérard Depardieus Kunstsammlung im Pariser Drouot versteigert.
Michel Houellebecq hat sein schlechtestes Buch geschrieben: autobiographische Jammerprosa mit Porno-Elementen. Angeblich tut ihm jetzt alles leid. Wirklich?
Laut einem Bericht des französischen Online-Portals „Médiapart" soll Depardieu 13 Frauen im Zeitraum zwischen 2004 und 2022 sexuell berührt oder belästigt haben. Seit 2020 wird bereits gegen den 74-Jährigen ermittelt.
„Extinction Rebellion“ und „Letzte Generation“ planen Klimaproteste in Berlin. Außenministerin Baerbock reist nach China. Und die Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Gérard Depardieu benimmt sich am Set seit jeher rücksichtslos. Jetzt werden ihm obendrein sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Was dem Schauspieler zur Last gelegt wird.
Gérard Depardieu erfindet einen neuen Maigret, Sophie Linnenbaum gleich die Welt als Filmset: Neue Arthouse-Filme
Gérard Depardieu glänzt in Patrice Lecontes Verfilmung eines Romans von Georges Simenon: „Maigret“ rehabilitiert einen Schauspieler, der zuletzt vor allem privat Schlagzeilen gemacht hat.
Frauke Finsterwalder und Christian Kracht schreiben eine neue Sisi-Geschichte, Gérard Depardieu leiht George Simenons berühmtem Kommissar seine massige Gestalt, und bei Sophie Linnenbaum werden Filmfiguren lebendig.
Gérard Depardieu liebt polternde Auftritte. Aber wann wird er wirklich böse? Unsere Autorin hat es getestet.
Schon 2018 erstattete eine junge Schauspielerin Anzeige gegen Depardieu wegen zweifacher Vergewaltigung. Ein Gericht hat nun entschieden: Die Ermittlungen laufen weiter.
Echter Wahnsinn: „Landscapers“ erzählt die wahre Story von Susan und Christopher Edwards, die einen Doppelmord begingen – und glaubten, sie lebten im Film. Ein herausragendes Stück Fernsehen.
Wenn alles sich um die Kugel dreht: Es gibt wenige Sportarten, bei denen es keine Rolle spielt, ob man dick ist oder dünn, jung oder alt, stark oder schwach – Boulespielen gehört dazu.
Die französische Justiz hat ein formelles Ermittlungsverfahren wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung gegen den Schauspieler Gérard Depardieu eröffnet.
Eine junge Schauspielerin hatte im Sommer 2020 Anzeige gegen den Filmstar erstattet. Ihren Angaben zufolge soll Depardieu sie in seiner Pariser Wohnung zwei Mal missbraucht haben.
Der französische Schauspieler Gérard Depardieu verkauft das „La Fontaine Gaillon“. Inventar und Weine des Pariser Gourmetrestaurants werden noch im Juli versteigert.
Sechzig Jahre nach der Ersterscheinung wird „Hiroshima mon amour“ von Marguerite Duras in Paris gezeigt. In der Hauptrolle Fanny Ardant, aus dem Off: Gérard Depardieu.
Die Rollen, in denen sie immer noch unwiderstehlich ist, sind die, in denen sie aus der Rolle fallen darf: Zum siebzigsten Geburtstag der französischen Schauspielerin Fanny Ardant.
Wenn er im Film die Szene betritt, hat der Zuschauer noch immer das Gefühl, dass jederzeit alles passieren kann. Zum siebzigsten Geburtstag des französischen Schauspielers Gérard Depardieu.
Eine 20 Jahre alte Schauspielerin wirft dem Filmstar vor, sie sexuell missbraucht zu haben. Depardieu bestreitet jeglichen Vorwurf einer Vergewaltigung oder eines sexuellen Übergriffs.
Amal Clooney setzt zum Wohle ihrer Kinder Prioritäten, Ricky Martin legt viel Wert auf sexuelle Selbstbestimmung, und Silbermond-Frontfrau Stefanie Kloß bringt einen Sohn zur Welt – der Smalltalk.
Das können so nur die Franzosen: In dem Film „Meine schöne innere Sonne“ von Claire Denis ist Juliette Binoche auf der Suche nach dem großen, späten Glück. Einer der allerschönsten Filme dieses Jahres.
Gérard Depardieu und Joachim Gauck haben eines gemeinsam: Die Bewunderung für die Chanson-Sängerin Barbara.
Die EU will Netflix eine Europa-Quote aufzwingen. Jetzt hat der Online-Dienst seine erste europäische Serie: „Marseille“ mit Gerard Dépardieu. Die Franzosen finden das zum Lachen.
Sänger Matthias Reim erholt sich von einer Herzmuskelentzündung, Kronprinzessein Victoria erwartet ein Kind, und Gérard Depardieu stänkert mal wieder gegen Frankreich – der Smalltalk.
In der Ukraine-Krise hat die Regierung in Kiew 14 russische Künstler als Gefahr für die nationale Sicherheit eingestuft. Unter den Betroffenen ist auch der französische Schauspieler und Wahl-Russe Gérard Depardieu.
Der Wahl-Russe Gérard Depardieu darf die kommenden fünf Jahre nicht mehr in die Ukraine reisen. Das sei im Interesse der nationalen Sicherheit, teilte der Geheimdienst des Landes mit.
Sind aller guten Dinge dreizehn? Der neue Asterix-Film kehrt wieder zur Animation zurück, aber nicht zum alten Charme. Prügelnd zieht der Film mehrere Comicvorlagen heran, dabei hätte eine eigentlich gereicht.
Nach zwei Krisenjahren wegen der sozialistischen Besteuerungswut kehren reiche Käufer zurück nach Paris. Der schwache Euro und das breite preisgünstige Angebot locken sie wieder an die Seine.
Er verkörpert Frankreich wirklich: Gérard Depardieu schildert in seiner Autobiographie, wie er leibt, lebt und trinkt. Sein Interpret Richard Millet würdigt sogar, wie sonor er furzen kann.
Die Strauss-Kahn-Affäre hat dem Festival vor zwei Jahren die Schlagzeilen gestohlen. In diesem Jahr gibt es den Film dazu. Gezeigt wird er nur als Video on demand. Und einmalig in einem "Release Event". Wie ist denn nun der Film, den das Festival nicht habe wollte?