Die andere Krise
Trotz Pandemie und großen Einschränkungen arbeitet Fridays for Future weiter. Aber ganz anders als zuvor, wie junge Menschen in Freiburg und Konstanz berichten.
Trotz Pandemie und großen Einschränkungen arbeitet Fridays for Future weiter. Aber ganz anders als zuvor, wie junge Menschen in Freiburg und Konstanz berichten.
Das Robert-Koch-Institut hat die Gefahr einer Covid-19-Infektion durch Aerosole neu bewertet. Was bedeutet dies für die Risiken von Chören und Orchestern beim Musizieren? Ein Gespräch mit den Musikermedizinern Claudia Spahn und Bernhard Richter.
Ein Hackerangriff legt die größten deutschen Forschungsrechner lahm. Wie lange der Ausfall dauert, ist ungewiss. Die Attacke trifft zentrale Bereiche der Forschung ins Herz.
Der Pollenflug wird mit uralten Methoden gemessen, die Prognosen sind für Allergiker nutzlos. Ein Messsystem mit künstlicher Intelligenz könnte das ändern.
Ein Radiologe wertet Hunderte computertomographische Aufnahmen von Covid-19-Patienten aus. Was er sieht, stellt bisherige Erkenntnisse in Frage. Auch andere Mediziner ziehen erste Bilanzen: Warum das Virus immer noch so schwer einzuschätzen ist.
Die evangelische und die katholische Kirche verzeichnen in der Corona-Krise drastische Einnahmeverluste. Die Folgen werden auf allen Ebenen zu spüren sein.
Die Erfahrung sozialer Isolation durch die Pandemie hat es gezeigt: Die belebten Straßen und Plätze der Gründerzeitquartiere fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für den Neubau haben wir daraus nichts gelernt. Ein Gastbeitrag.
In Metropolen sind die Preise für Häuser und Wohnungen schon stark gestiegen. In kleineren Universitätsstädten aber können sich noch einige Anlagechancen bieten.
Am Donnerstag ist ein Lokführer ums Leben gekommen, weil bei Auggen ein Betonteil von einer Brücke auf die Gleise gestürzt war. Wenige Minuten zuvor hatte ein aus Freiburg kommender ICE den Bahnabschnitt passiert.
Südlich von Freiburg ist ein Güterzug mit einer Brücke kollidiert und entgleist. Der Fahrer ist tot, mehrere Menschen werden verletzt.
Freiburg war die erste Großstadt in Deutschland, die ein Betretungsverbot für öffentliche Orte beschlossen hat, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen. Viele Bürger sind auf der Straße, um ihre Einkäufe zu erledigen.
Während im benachbarten Elsass manche Infizierte nicht mehr behandelt werden können, feiern in der Universitätsstadt Menschen noch Corona-Partys. Nun zieht die Stadt Freiburg die Daumenschrauben an.
Als erste größere Stadt gibt es in Freiburg ein Betretungsverbot für öffentliche Plätze. Grund dafür ist die Nähe zum Risikogebiet in Frankreich – und dass viele Bürger sich nicht ans Abstandsgebot gehalten haben.
Zigtausende Menschen wohnen in Frankreich und arbeiten in Deutschland. In Zeiten der Pandemie ist das keine kleine Herausforderung.
2018 wird eine Seniorin daheim überfallen und misshandelt. Der Täter wird zu sechs Jahren verurteilt, nun stehen auch die mutmaßlichen Drahtzieher vor Gericht. Eine davon stand wohl in einer besonderen Beziehung zum Opfer.
Wie verhalten sich Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, sich von sich selbst zu distanzieren? Zum neunzigsten Geburtstag von Ernst Tugendhat, dem störrischen Philosophen.
In Freiburg hat der Prozess um einen Auftragsmord im Drogenmilieu begonnen. Ein Anwalt soll einen Mittelsmann angeheuert haben, um Gewinne aus dem illegalen Drogengeschäft für sich behalten zu können.
Was mit Kunststoffen, Metallen und Stammzellen schon lange gelingt, lässt sich nun auch für Glas nutzen. Wie die additive Fertigung die Verarbeitung eines der ältesten Werkstoffe der Menschheit revolutioniert.
Im Prozess um den Leiter einer evangelischen Pfadfindergruppe ist der Angeklagte in Freiburg verurteilt worden. Das Gericht sieht in ihm eine Gefahr für die Allgemeinheit.
Für die im November anstehende Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart haben die derzeit regierenden Grünen keinen prominenten Bewerber gefunden. Die CDU rechnet sich daher eine Chance aus: Ihr Kandidat passe zum „Beat der Stadt“.
In Freiburg präsentieren sich Künstler vor Programmmachern aus der deutschsprachigen Provinz. Fünf Minuten können darüber entscheiden, welche Karrieren starten und welche sterben.
Die Rettungsflugwacht in Freiburg erhält einen modernen H145-Helikopter mit mehr Platz und klugem Autopilot. Dadurch hat der Pilot leichteres Spiel.
Auch 15 Monate nach einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung liegen die Ereignisse der Tatnacht im Dunkeln. Die Suche nach der Wahrheit geht am Freitag im Landgericht Freiburg weiter.
Seit Montag muss sich ein ehemaliger Pfadfinderbetreuer wegen sexuellen Kindesmissbrauchs vor dem Landgericht Freiburg verantworten. Der Angeklagte steht jedoch nicht zum ersten Mal vor Gericht.
Die Lemminge bleiben weg, die hungrigen Eisbären rücken näher. Der Freiburger Polarforscher Benoît Sittler erlebt den Klimawandel in der Arktis hautnah.
Monte Ziego aus dem Schwarzwald setzt mit Bio-Ziegenkäse Millionen um. Nun will man außerdem Ziegenmilchpulver für Babys herstellen.
Nachdem eine junge Frau in Freiburg mehrfach vergewaltigt wurde, hat die Landesregierung in Stuttgart ein Bündel von Reformen beschlossen. Etliche Details der geplanten Regelungen sind aber noch offen.
Wegen des sexuellen Missbrauchs an seinem Stiefsohn steht ein ehemaliger Soldat vor Gericht. Das Gericht verkündet das Strafmaß und erklärt, warum es abermals von einer nachträglichen Sicherheitsverwahrung absieht.
Nach einem weiteren mutmaßlichen Vergewaltigungsfall in Freiburg sprach Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann von „Männerhorden“, die man „in die Pampa“ schicken müsse. Für Konsequenzen hat er 14 Monate gebraucht.
Familien werden immer häufiger aus den großen Städten verdrängt. Wohin sie ziehen und wo für sie die Lebensverhältnisse am besten sind, hat die Deutschlandstudie im Auftrag des ZDF erhoben.
Immer häufiger werden Ärzte und Pflegekräfte in deutschen Notaufnahmen angegriffen. Die Kliniken reagieren zwar mit Schulungen und Sicherheitspersonal. Doch auch damit sind nicht alle Risikofaktoren aus dem Weg geräumt.
Sowohl die Verteidiger als auch die Opferschutzanwältin haben im Prozess um die Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau aus Freiburg Drohungen erhalten. Laut Staatsanwaltschaft spiegelt das einen allgemeinen Trend wider.
Der Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit war Mitte dreißig, als 1977 sein spektakuläres Buch „Männerphantasien“ erschien. Jetzt wird es im Herbst neu aufgelegt. Ein Gespräch über Werk und Leben.
Nach der Gruppenvergewaltigung einer jungen Frau in Freiburg soll einer der elf Angeklagten aus der Untersuchungshaft entlassen werden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird dem Mann nur mehr unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen.
Mit mindestens 20.000 Teilnehmern erlebt Freiburg am Freitag wahrscheinlich die größte Demonstration seit 1945. Obwohl die Stadt ihren grünen Oberbürgermeister 2018 abwählte, pflegt die Stadt ihr Image als Öko-Hochburg.
Lars Feld ist Direktor des Walter-Eucken-Instituts Freiburg und Mitglied der Wirtschaftsweisen. Im F.A.Z.-Interview spricht der streitbare Marktwirtschaftler über die Pflichten der Länder – und die Kampagne gegen die Schuldenbremse.