Auch Digital-Tochter von DuMont insolvent
Frankfurt/Köln (dpa). Nach dem Verkauf der „Frankfurter Rundschau“ (FR) ist auch die DuMont Digitale Redaktion GmbH in Frankfurt insolvent.
Frankfurt/Köln (dpa). Nach dem Verkauf der „Frankfurter Rundschau“ (FR) ist auch die DuMont Digitale Redaktion GmbH in Frankfurt insolvent.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) und die Frankfurter Societät GmbH haben mit Wirkung zum 1. April 2013 die Integration der „Frankfurter Rundschau“ in das Angebot der Medien-Vermarktungsgesellschaft RheinMainMedia (RMM) erfolgreich abgeschlossen.
ler. WIESBADEN. Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) hat die SPD ermahnt, bei der Reaktion auf Betriebsstilllegungen und Entlassungen künftig weniger ...
Die „Frankfurter Rundschau“ wird es auch weiterhin geben, geführt von der Frankfurter Societät GmbH und der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH. Doch warum soll es jetzt auf einmal funktionieren?
Ist es ein historischer Moment? In gewisser Weise schon. Die „Frankfurter Rundschau“ verliert nach fast 70 Jahren ihre unternehmerische Selbständigkeit und wird von einer neuen Gesellschaft verlegt, an der die F.A.Z. beteiligt ist.
Karlheinz Kroke, bis vergangene Woche Geschäftsführer des insolventen „Rundschau“-Unternehmens, mühte sich für die „FR“. Sein letzter Arbeitstag sei „emotional sicherlich schlecht“ gewesen, sagt er.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (F.A.Z.) und die Frankfurter Societät GmbH werden die Frankfurter Rundschau (FR) vom 1. März 2013 an in einer unabhängigen Verlags- und Redaktionsgesellschaft weiterführen. Sie beabsichtigen, die Karl-Gerold-Stiftung an der Gesellschaft zu beteiligen. Mit diesem Schritt leisten die Verlage einen Beitrag zum Erhalt der Meinungsvielfalt im Rhein-Main-Gebiet und zur Sicherung eines Teils der redaktionellen Arbeitsplätze.
Die „Frankfurter Rundschau“ wird es weiterhin geben. Unter dem Dach der Frankfurter Societät, des F.A.Z.-Verlags und der Karl Gerold Stiftung geht die Traditionszeitung als unabhängige Redaktionsgesellschaft in die Zukunft.
Die Gläubiger der insolventen „Frankfurter Rundschau“ haben das Angebot des türkischen Verlegers Akbay abgelehnt. „Daraus folgt die Stilllegung des Druckzentrums“, teilte der Insolvenzverwalter mit.
Die Mitarbeiter der „Frankfurter Rundschau“ schauen wieder mit bangem Blick auf den Kalender: Bis Ende Februar muss ein Investor gefunden werden, länger können die Gläubiger kaum hingehalten werden. Unklar ist nach wie vor, wie ernst es ein türkischer Verleger meint.
Im Bieterstreit um die „Frankfurter Rundschau“ wartet der Insolvenzverwalter weiter auf ein besseres Angebot aus der Türkei. Verleger Burak Akbay hatte ein solches angekündigt.
Zwei Investoren haben die Absicht bekundet, die „Frankfurter Rundschau“ zu übernehmen. Von 450 Mitarbeitern sollen wohl nur 30 weiterbeschäftigt werden.
Die Bayerische Akademie der Schönen Künste lud zur Podiumsdiskussion über Martin Mosebachs Essay zur Blasphemie, vernachlässigte aber das Wichtigste: den genauen Wortlaut.
Die Grünen könnten bald mehr Mitglieder haben als die FDP. Bis Ende Juni 2012 habe die FDP fast 3000 Mitglieder verloren, sagte ein Sprecher. Die Grünen gewannen hingegen leicht hinzu und liegen jetzt fast gleichauf.
Die aktuelle Entwicklung der deutschen Presse deutet auf eine Krise hin. Die „Financial Times Deutschland“ wird eingestellt, die „Frankfurter Rundschau“ ist ...
„Abendzeitung Nürnberg“, „Frankfurter Rundschau“, „FTD“ -immer neue Hiobsbotschaften erschüttern Deutschlands Zeitungslandschaft. So viele Stellen gingen dort nach Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit noch nie verloren.
Die „Frankfurter Rundschau“ steht unter Zeitdruck. Nach Ansicht von Insolvenzverwalter Frank Schmitt muss bis zum Jahresende ein Investor für das Blatt ...
Der „Frankfurter Rundschau“ geht das Geld aus. Bis zum Jahresende muss dringend ein Investor gefunden werden, warnt Insolvenzverwalter Frank Schmitt. Namhafte Interessenten soll es zwar geben. Allerdings verrät Schmitt keine Details.
Nach der Insolvenz der „Frankfurter Rundschau“ kündigt der Verlag DuMont Schauberg weitere Entlassungen an. Beim Berliner Verlag werden bis Ende 2013 vierzig von 368 Stellen gestrichen.
Die Insolvenz einer und das Ende einer anderen Zeitung rückt die wirtschaftliche Lage der Medien in den Fokus. Der Verleger der „Kölnischen Rundschau" fordert mittelfristig steuerliche Erleichterungen, um Zeitungen zu helfen.
wbr. Darmstadt. Ungeachtet der Nachrichten zur Insolvenz der „Frankfurter Rundschau“ und der Auflageverluste etlicher Tageszeitungen hat sich der ...
FRAGE: Herr Heinen, die „Frankfurter Rundschau“ hat Insolvenz angemeldet, die „Financial Times Deutschland“ wird eingestellt.
Wenn einige schon den Abgesang der Presse anstimmen, präsentieren andere neue Förderprogramme für Journalisten. Eine versteckte Gefahr für die freie Presse.
AFP./toe. Frankfurt. Für die insolvente Tageszeitung „Frankfurter Rundschau“ gibt es erste Kaufinteressenten. Es gebe Gespräche mit „mehreren Interessenten“, ...
Wer den Schaden hat, braucht für die guten Ratschläge nicht zu sorgen. Kaum hat der Verlag der „Frankfurter Rundschau“ Insolvenz angemeldet, melden sich ...
FRAGE: 1953 kamen Sie als Chef vom Dienst zur „Frankfurter Rundschau“.ANTWORT: Ja, und blieb dort, bis ich Ende 1962 journalistisch etwas anderes machen wollte.
Die Hoffnung auf den Investoren bleibt erhalten, neben den Gedankenspielen über die Genossenschaft. Der Appell kommt aus den Hochschulen.
Wenn der medialen Schnelllebigkeit mit phantasieloser Führung begegnet wird, hilft auch ein feines Gespür für die Presse nicht mehr: Zur Insolvenz der „Frankfurter Rundschau“.
Um 11.20 Uhr, als der Insolvenzverwalter das Verlagshaus der „Frankfurter Rundschau“ in Sachsenhausen betritt, haben die meisten Leser ihre morgendliche ...
mak./rsch. frankfurt. Die „Frankfurter Rundschau“ steht vor dem Aus. Die Geschäftsführung der Druck- und Verlagshaus Frankfurt am Main GmbH, die die ...
Niemand in einer Branche, die von harter Konkurrenz geprägt ist, wird auf das Ende der „Frankfurter Rundschau“ mit Häme blicken.
Alle haben sie gekämpft bei der „Frankfurter Rundschau“: Mitarbeiter, Manager, nicht zuletzt die Geldgeber. Am Ende hat alles nichts geholfen. Ein Abgesang.
Die Geschichte des Niedergangs der „Frankfurter Rundschau“ ist eine spezielle, von der man nicht aufs Allgemeine schließen sollte. Es ist die Geschichte einer Zeitung, die ihren Markenkern verlor, und eines Verlags, der sich übernahm.
miha. FRANKFURT, 13. November. Der Verlag der „Frankfurter Rundschau“ hat am Dienstag beim Amtsgericht Frankfurt einen Antrag auf Insolvenz gestellt.
Alfred Neven DuMont lässt von der „Frankfurter Rundschau“ ab. Das ist auch ein Verlust für den 85 Jahre alten und immer noch aktiven Verleger. DuMont wird seine Rolle im Zeitungsverlag aber kaum aufgeben.
Nicht nur der allgemeine Leserschwund, unter dem viele Zeitungen leiden, hat zum Ende der „Rundschau“ geführt. Das links-grüne Blatt hielt trotz schwindender Leserschaft zu lange am überregionalen Anspruch fest.