Die Viertagewoche ist ein gefährlicher Irrweg
Politik sollte Arbeit nicht pauschal aus dem Leben verdrängen. Sie sollte sich um gute Arbeit kümmern. Sonst führt der Weg in die Deindustrialisierung. Ein Gastbeitrag.
Politik sollte Arbeit nicht pauschal aus dem Leben verdrängen. Sie sollte sich um gute Arbeit kümmern. Sonst führt der Weg in die Deindustrialisierung. Ein Gastbeitrag.
Ein Gastronom aus Hannover schließt sein Restaurant für drei Monate – aus Protest gegen die Ampelkoalition. Denn ab 1. Januar gilt für ihn wieder eine höhere Mehrwertsteuer.
Erstaunlich oft tauchen Jugendliche ab. Schuld ist eine paradoxe Mischung aus Hybris und Selbstzweifeln. Aber wo sind sie – und wie holen wir sie zurück?
Samuel Kerianga hat einen Traum. Er möchte das Leben für sich und seine Familie verbessern. Mit Hilfe der F.A.Z.-Leser könnte es ihm gelingen. Und vielen anderen Menschen im Norden Kenias auch.
Die Bundesregierung darf Corona-Hilfen nicht für die Transformation der Wirtschaft einsetzen. Sollte für solche Vorhaben keine andere Finanzierung gefunden werden, drohe der Niedergang, sagt der Bundeswirtschaftsminister.
Seit Jahren schlägt ein Portfolio aus zwei ETF sogar die Profis an der Börse regelmäßig. Nun ist eine besondere Situation am Markt eingetreten – was folgt daraus?
Unabhängige Mediziner, Sensoren zwischen den Zähnen und Künstliche Intelligenz: Was der Football gegen sein größtes Problem unternimmt – und der Fußball davon lernen könnte.
Manchen Menschen gelingt es nicht, eine dauerhafte Beziehung zu führen. Im schlimmsten Fall macht sie das krank – und chronisch einsam. Kann eine Therapie helfen?
Der höchste Soldat der Ukraine zieht düstere Vergleiche zum Stellungskampf im Ersten Weltkrieg. NATO-Generäle aber sehen Auswege. Und fordern von Deutschland den Taurus-Marschflugkörper.
Die Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann liest Annie Ernaux, hört Christian Gerhahers Interpretation der Schumann-Lieder und ist genervt von der manipulativen Zuspitzung gesellschaftlicher Themen.
Der Ärger über Stau in der Darmstädter Innenstadt, weil es überall Baustellen gibt, und der Wunsch nach einem Heimsieg im Derby gegen Mainz: Anne Baumann, Präsidiumsmitglied bei Darmstadt 98, im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
„Ganz neu beginnen“ – so lautete die Überschrift, die vor einem Jahr über einem Porträt von aus der Ukraine geflüchteten Frauen stand. Wie ist das Leben für sie seitdem weitergegangen? Eine Zwischenbilanz.
Es gibt Kollegen und Chefs, die ihre Mitarbeiter ständig anfeinden und niedermachen. Mit Worten, manchmal auch mit physischer Gewalt. Die Opfer verfallen oft in Schockstarre. Genau die falsche Reaktion.
Was kann die alles? Die F.A.S.-Reiseredaktion hat die Metrosphere Duffle Bag von Ortlieb getestet, eine wasserdichte Reisetasche, die auch als Rucksack funktioniert
Ein Jahr nach der Wiederaufnahme voller diplomatischer Beziehungen sind die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel am Tiefpunkt angelangt.
Der türkische Präsident fühlt sich der Hamas ideologisch verbunden. Bald will er Bundeskanzler Scholz in Berlin treffen. Die CDU fürchtet einen Eklat.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan und Bundeskanzler Olaf Scholz werden am 18. November nicht zusammen das Spiel der beiden Fußballnationalmannschaften besuchen. Das Kanzleramt hat einen entsprechenden Bericht der F.A.S. dementiert.
Asymmetrische Architektur und regionale Kulinarik: Die Silver Nova will neue Maßstäbe in der Kreuzfahrt setzen. Wenn erst die neue Antriebstechnik läuft, kann das vielleicht gelingen.
Daheim ist BYD schon Marktführer, jetzt wollen die Chinesen auch in Europa ihre erste Autofabrik bauen. Favorit dafür ist Viktor Orbáns Ungarn.
Privatkundenchef der Deutschen Bank: „Daran führt kein Weg vorbei“
In der neuen Folge ihrer Musikkolumne im FAS-Feuilleton denkt Eleonore Büning darüber nach, warum es so wenig deutsche Einspielungen von Chopin-Werken gibt.
Das Wohnungsportal WG-Gesucht behauptete, mit Unis und Städten zu kooperieren. Die wussten davon aber nichts.
Sarah Levy, Saba-Nur Cheema und Meron Mendel sprechen im Literaturhaus über den Hamas-Terror und die Folgen. Sie beklagen eine große Gleichgültigkeit gegenüber den bestialischen Taten.
Seit gut einem Jahr zahlen Kassen Trisomie-Bluttests. Rund jede dritte Schwangere nutzt ihn. Oft ohne ausreichende Aufklärung – mit unklaren Folgen.
Bundesfinanzminister Christian Lindner stellt den für das Jahr 2030 angestrebten Ausstieg aus der Kohleverstromung infrage. Markus Krebber, Chef des größten deutschen Stromerzeugers RWE, hält dagegen.
Bisher waren die Drahtzieher antisemitischer Proteste kaum auf dem Radar der deutschen Sicherheitsbehörden. Wie gefährlich auch kleine Formationen sind, zeigt die syrische Gruppe Samidoun.
Das geplante Haus der Demokratie in Frankfurt ist eine Debatte wert: Politiker, Wissenschaftler und Experten sind fast einhellig der Meinung, dass es sinnvoll wäre – gerade in diesen Zeiten.
Der Aktienkurs der BASF hat sich in fünf Jahren halbiert. Das Geschäftsmodell einer ganzen Industrie steht auf dem Prüfstand.
In seinem neuen „Teletext“ für das FAS-Feuilleton schaut Jochen Schmidt eine Dokumentation über die Liedermacherin Bettina Wegner, die von Ost nach West wechselte.
Da sind Milla und Matti platt: Im Garten finden sie ein kuscheliges Tier, das es eigentlich gar nicht geben sollte. Wie es weitergeht, verrät Autorin Bettina Obrecht bei einer Lesung am 5. November 2023.
In Hessen steht die Regierungsbildung an. Doch was wird aus Finanzminister Boddenberg und CDU-Generalsekretär Pentz? Wer führt das neue Agrarministerium? Die Spekulationen verdichten sich.
Bei der DDR-Jugend war Udo Lindenberg äußerst beliebt. Jahrelang bemühte der Rocksänger sich bei der SED-Führung um eine Tour durch Ostdeutschland – die ihn schließlich widerwillig für ein Konzert ins Land ließ.
Die Jagd passe zum Zeitgeist, sagen ihre Anhänger. Gerade entdecken besonders viele Jüngere das Hobby für sich. Für manche von ihnen ist es eine Lebenseinstellung.
In Deutschland fehlen die Arbeitskräfte, in Indonesien fehlen die Jobs. Drei junge Männer ziehen aus den Tropen in die hessische Rhön, um das Beste daraus zu machen. Ihr Plan scheint aufzugehen.
Wenn man die Geschichte Sven Ulreichs erzählt, muss man die Geschichte Manuel Neuers meistens miterzählen. Dass das so ist, hat mit dem Sommer 2015 zu tun – und der wechselseitigen Wirkung, die danach entstand.
Salman Rushdie kam, Israels Messestand blieb leer, Tonio Schachinger siegte – ein Blick auf die ersten Tage der Frankfurter Buchmesse von A wie Amichai bis Z wie Žižek.