Palmen des Paten?
Sieben Filme wurden beim Festival in Cannes ausgezeichnet. Vier davon produziert oder verleiht dieselbe Firma. Einige Journalisten vermuten einen Interessenkonflikt des Jurypräsidenten Nanni Moretti.
Sieben Filme wurden beim Festival in Cannes ausgezeichnet. Vier davon produziert oder verleiht dieselbe Firma. Einige Journalisten vermuten einen Interessenkonflikt des Jurypräsidenten Nanni Moretti.
Der Toyota Avensis Combi 2.0D-4D erfreut den Reisenden mit viel Fahrkomfort und geringem Verbrauch. Vier Reisende sind bestens untergebracht und können ihr Gepäck mühelos verstauen. Die Geräuschentwicklung der Maschine ist gering.
Am Ende eines unebenen Wettbewerbs steht der richtige Gewinner: Michael Haneke siegt mit „Liebe“ beim Filmfestival von Cannes ein zweites Mal. Die Amerikaner gingen leer aus.
Die Goldene Palme des Filmfestivals in Cannes geht an den österreichischen Regisseur Michael Haneke für seinen Film „Liebe“. Als bester Darsteller wurde Mads Mikkelsen ausgezeichnet.
Das Filmfestival in Cannes, dessen Preise am Sonntag verliehen werden, hat mit David Cronenbergs „Cosmopolitan“ geschlossen – natürlich wieder ein Film von einem Mann, wie die anderen einundzwanzig Streifen auch.
Vertraute Orte, von denen wir plötzlich glauben, wir hätten sie in Film und Leben nie gesehen: Reisende Beatniks, geschäftige Thriller und mehr im Wettbewerb von Cannes.
Ein ganzer Hof von Erinnerungen öffnet sich - Alain Resnais, der Riese von Cannes, nimmt wieder am Wettbewerb teil und verkündet: Ihr habt noch gar nichts gesehen!
Die Hälfte des Festivals in Cannes liegt hinter uns. Neue Filme von Cristian Mungiu und Abbas Kiarostami bewegen sich zwischen Mühsal und Buhrufen.
Nach Kassenfüllern wie „Madagaskar“ kommen Ulrich Seidls „Paradies: Liebe“ und der mit Spannung erwartete neue Film „Liebe“ von Michael Haneke zur Aufführung. Sie zeigen zwei sehr verschiedene Spielarten eines Gefühls.
Aus einer spontanen Idee wurde eine Langzeitbeobachtung: Fünf Jahre lang drehte Fatih Akin immer wieder für seinen neuen Dokumentarfilm. Jetzt hat er „Müll im Garten Eden“ in Cannes vorgestellt.
Leichte Töne, intensive Blicke: Mit Wes Andersons „Moonrise Kingdom“ und Jacques Audiards „De Rouille et d’os“ beginnt Cannes verheißungsvoll.
Am Mittwoch wurde das Filmfestival in Cannes eröffnet. Im Wettbewerb um die Goldene Palme bleiben die Männer unter sich. Und ernten Protest von den Frauen.
Schöner kann Monaco kaum sein: Kurz bevor die Saison beginnt, ist der Zwergstaat frühlingshaft melancholisch und rührend provinziell.
Mit Michael Haneke und Ulrich Seidl gehen in diesem Jahr gleich zwei Österreicher in das Rennen um die Goldene Palme. Zur Konkurrenz zählen Ken Loach, David Cronenberg und Wes Anderson.
Begeistert von Bresson: Unter den Meistern des europäischen Autorenfilms ist Michael Haneke einsamer Rigorist. Ein Regisseur im Kampf gegen die Lust am Bild. Manchmal gewinnt er ihn.
Wer Beirut kennenlernen will, muss sich ins Partyleben stürzen. Nirgendwo liegen ausgelassenes Feiern und die Angst vor dem Morgen näher beieinander.
Am Dienstag beginnt in Cannes der wichtigste europäische Branchentreff. Dem deutschen Immobilienmarkt wird dabei besonders große Aufmerksamkeit zuteil.
„Elle“ von Malgoska Szumowska und „Formentera“ von Ann-Kristin Reyels: Frauen- und Paargeschichten eröffnen die Berlinale-Reihen „Panorama Special“ und Internationales Forum.
Vielversprechend: Zur Eröffnung der Berlinale gibt es im Wettbewerb einen Kostümfilm von Benoït Jacquot, der durch neue Perspektiven auf die letzten Tage Marie Antoinettes fasziniert.
Kann der deutsche Film zwischen Festivaljurys und Fernsehen unabhängig bleiben? Christian Petzold, Hans-Christian Schmid und Matthias Glasner haben Filme im Berlinale-Wettbewerb und antworten.
Das Fernsehinterview von Angela Merkel und Nicolas Sarkozy war ein Lehrstück über die kulturellen Tücken des deutsch-französischen Verhältnisses.
Das französische Popduo AIR hat den ersten Sciene-Ficton-Film der Geschichte nachträglich beschallt. Es klingt zukunftsweisend.
Vom Prototypen des DDR-Dissidenten bis hin zum nationalsozialistischen Admiral: Michael Gwisdek ist einer der großen Alleskönner des deutschen Films der Nachwendezeit.
Noch achtzehn Monate bleiben dem Louvre, um dem neuen Eigentümer von Caspar David Friedrichs Gemälde ein Kaufangebot zu machen. Danach kann man nur noch auf sein Wohlwollen hoffen.
Nicolas Sarkozy hat in einem vertraulichen Gespräch mit Barack Obama den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu angegriffen. Was der französische Präsident allerdings nicht wusste, viele Journalisten hörten mit.
Sarkozy zieht mit einem ernstzunehmenden Sparprogramm in das Wahljahr 2012. Dem sozialistischen Präsidentschaftskandidaten Hollande fällt unterdessen wenig ein.
Die Eurogruppe macht die Auszahlung der nächsten Kredittranche für Griechenland von einer schriftlichen Verpflichtung der neuen Regierung zum Sparprogramm abhängig. Die Instrumente zur EFSF-Hebelung sollen derweil bis Ende November verfügbar sein.
Sonderziehungsrechte bergen den Griff nach den Reserven - und letztlich nach unserem Gold. Es wäre der Auftakt zur verbotenen Staatsfinanzierung über die Zentralbank.
Europa ein Auslaufmodell? Keineswegs, sagen chinesische Intellektuelle, die jetzt zu Besuch in Berlin sind. Wer China demokratisieren will, solle nach Osteuropa blicken.
In Cannes wurde der Plan zur Aufstockung der EFSF über die Devisenreserven der Notenbanken geboren. Die Deutsche Bundesbank und Bundeskanzlerin Merkel lehnen ab.
Paris und Berlin nehmen die Bundesbank in die Zange. Die Reserven der Deutschen sollen für den Euro geopfert werden.
Paris und Berlin nehmen die Bundesbank in die Zange. Die Reserven der Deutschen sollen für den Euro geopfert werden.
Die Zahlen sagen nichts. Wir müssen selbst herausfinden, wie es nach der Katastrophe weitergeht. Den Politikern, zeigte der Gipfel in Cannes, sollte man das besser nicht allein überlassen.
Das Bestreben einiger Länder, den IWF zur Drehscheibe der Geldversorgung in der Welt umzubauen, bedroht nicht nur die unabhängige Geldpolitik der Notenbanken.
Seit dem G-20-Gipfel von Cannes ist ein für alle Mal klar: Die EU ist kein Wohlfahrtsverein. Die Konsequenzen dieser Einsicht werden erheblich sein - auch was Verwerfungen angeht.
Die Innenpolitische Blockade und der Druck der anderen Euro-Länder zwingt Ministerpräsident Papandreou zur Rücknahme des Referendums. Es kommt zur Vertrauensfrage im griechischen Parlament. Die europäischer Zeitungen kommentieren am Freitag unterschiedlich.