Verkehrsministerium: Bericht nicht geschönt
Hat das Kraftfahrtbundesamt auf Druck von Porsche einen Bericht zum Abgasskandal entschärft? Das Verkehrsministerium widerspricht jetzt dieser Darstellung.
Hat das Kraftfahrtbundesamt auf Druck von Porsche einen Bericht zum Abgasskandal entschärft? Das Verkehrsministerium widerspricht jetzt dieser Darstellung.
„Wir werden uns nicht abspeisen lassen mit irgendeinem Schummelbeschluss“, sagte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch zum bevorstehenden Spitzentreffen in Berlin. Der Steuerzahlerbund wiederum warnt die Politiker.
Der „Diesel-Gipfel“ naht, doch mittlerweile steht auch die Zukunft von Benzinautos auf dem Spiel. EU-Kommissar Oettinger ist allerdings gegen ein gemeinsames Ausstiegsdatum für den Verbrennungsmotor in der Europäischen Union. Warum?
Das Bundesamt hat offenbar bereits vor mehr als einem Jahr das Abschaltsystem bei Porsche entdeckt. Die Erkenntnisse hat die Behörde in ihrem Prüfbericht aber wohl entschärft – nachdem der Hersteller intervenierte.
Der Diesel-Gipfel steht bevor, für die Politiker noch wichtiger ist aber die Bundestagswahl im September. Die vermengt sich nun mit der Debatte um Deutschlands wichtigste Branche.
Nach dem Absturz eines Bundeswehr-Helikopters in Mali geht die Suche nach den Ursachen weiter. Pilotenvertreter erheben schwere Vorwürfe.
1977 haben GSG9-Kräfte die „Landshut“ aus den Händen von Terroristen befreit. Zuletzt drohte das Flugzeug, in Brasilien zu verrotten. Nun steht die Finanzierung für den Transport zurück nach Deutschland.
Es mehren sich die Hinweise auf Fehler der Polizei beim G-20-Gipfel. Aber Olaf Scholz will davon nichts wissen. Damit schadet Hamburgs Bürgermeister dem Ansehen der Einsatzkräfte. Ein Kommentar.
Bundespräsident Steinmeier hat sich der verschärften Gangart der Bundesregierung gegenüber der türkischen Regierung angeschlossen. Mit scharfen Worten kritisiert er Staatschef Erdogan.
Die deutschen Autohersteller stehen unter Kartellverdacht. Politiker fordern Aufklärung. Sollte sich der Verdacht bestätigen, dürfte es für die Konzerne teuer werden.
Sie wurde konfirmiert, war eine gute Schülerin, mit 15 veränderte sich das Mädchen aus Sachsen dann plötzlich – wenig später reiste sie nach Syrien und heiratete einen IS-Kämpfer. Radikalisiert hat sie sich wohl über das Internet.
Während Erdogan den Ton gegenüber Deutschland weiter verschärft, ruft Regierungschef Yildirim zu Besonnenheit auf. Unterdessen prüft das deutsche Wirtschaftsministerium Konsequenzen.
Sigmar Gabriels Ankündigung einer „Neuausrichtung“ der deutschen Türkei-Politik scheinen Taten zu folgen: Geplante Rüstungsexporte sollen auf Eis gelegt werden.
Krisenberichterstattung: Eine Studie der Otto Brenner Stiftung schlüsselt auf, wie Tageszeitungen und Onlinemedien mit der Flüchtlingskrise umgegangen sind. Das Fazit ist eindeutig.
Übt die Regierung in Ankara Druck auf die türkische Gemeinschaft in Deutschland aus? Der Verfassungsschutz hat offenbar Hinweise darauf. Finanzminister Schäuble fühlt sich derweil an ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte erinnert.
Der frühere Freund des wohl hochverschuldeten deutschen Tennis-Idols Boris Becker, Hans-Dieter Cleven, hat pikante Details aus der jahrelangen Geschäftsbeziehung öffentlich gemacht. Beckers Anwalt bezieht gegenüber FAZ.NET Stellung.
Die Kritik an Hilfsorganisationen im Mittelmeer nimmt zu. Einzelne NGOs arbeiten laut Österreichs Innenminister direkt mit Schleuserbanden zusammen. Sein deutscher Amtskollege de Maizière spricht von einer inhumanen Konstellation.
Nach Einführung einer neuen „Dienstpflicht“ solle es 16 „regionale Landesregimenter“ mit 30.000 Mitgliedern geben, fordert der Reservistenverband. In der Bundeswehr erntet er dafür offenbar eine harsche Abfuhr.
Der Unkrautvernichter Glyphosat steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Deutschlands Umweltministerin wehrt sich zwar dagegen, doch Bundeskanzlerin Merkel sieht das anders.
In bester Wahlkämpfermanier versucht Sigmar Gabriel die Hamburger Krawall-Debatte für sich zu nutzen und Angela Merkel zu attackieren. Doch die Kanzlerin reagiert demonstrativ gelassen – und lässt ihren Außenminister auflaufen.
Ohne den umstrittenen Investor Hasan Ismaik geht bei 1860 München auch in der Fußball-Regionalliga nichts. Nun gibt es offenbar eine Einigung. Wie lange hält der Frieden diesmal?
Nach den Krawallen am Rande des G-20-Gipfels fordern Vertreter der Union den Rücktritt des Hamburger Bürgermeisters Olaf Scholz. Außenminister Gabriel geht in die Offensive – und greift die Kanzlerin an.
Erstmals scheint das Fortbestehen des linksautonomen Zentrums auf der Kippe zu stehen. Hamburgs Bürgermeister Scholz will jedoch einen „Schnellschuss“ vermeiden. Unterdessen fordert vor allem die CSU ein konsequentes Vorgehen gegen die linksextreme Szene.
Was in Deutschland derzeit auf dem Boulevard mit Boris Becker passiert, gleicht beinahe einer Inquisition. Die Wahrnehmung im Ausland ist offenbar eine andere. Ohne Häme. Ohne Schadenfreude. Auch so geht es.
Am 28. Juli bestreitet der VfL Bochum das Eröffnungsspiel der zweiten Bundesliga – allerdings ohne Gertjan Verbeek. Kurz vor dem Start in die neue Saison wird der Trainer entlassen.
Das linke Zentrum ist immer wieder Ausgangspunkt von Krawallen. Doch nach dem G-20-Chaos werden die Rufe nach einer Räumung der Roten Flora immer lauter. Bürgermeister Scholz zögert noch.
Nach den schweren Krawallen beim G-20-Gipfel in Hamburg rufen Politiker aller Parteien nach verschiedenen Konsequenzen. Unter anderem soll eine europaweite Extremistendatei helfen.
Der Nacht mit Krawall und Plünderungen folgt der letzte Tag des G-20-Gipfels. Zehntausende wollen heute friedlich protestieren. Aber auch weitere Krawalle sind nicht ausgeschlossen.
Am 17. August 1988 starb ein kleiner Junge in Hanau - nun ist seine Leiche wieder ausgegraben worden. Rechtsmediziner sollen untersuchen, wie er zu Tode kam.
Seit 2008 arbeitet Mehmet Scholl als Fußball-Experte bei der ARD. Beim Confed Cup sollte er im TV die Halbfinals analysieren. Doch dazu kam es nicht.
Der Bundestag hat die Einführung der „Ehe für alle“ beschlossen. Nach einer kurzen Debatte stimmte im Parlament in Berlin eine Mehrheit der Abgeordneten für die Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare. Kanzlerin Angela Merkel stimmte dagegen.
Kurz vor der Abstimmung im Bundestag herrscht beim Thema „Ehe für alle“ Streit. Während CSU-Chef Seehofer mit der Gleichstellung hadert, erwägen Unions-Politiker nun eine Verfassungsklage. Die SPD hingegen strotzt vor guter Laune.
Die Bundesregierung hat einen Auftritt des türkischen Präsidenten Erdogan in Deutschland verboten. Die Antwort aus Ankara kommt schnell – und enthält eine Warnung an Deutschland.
Der türkische Präsident Erdogan wollte am Rande des G-20-Gipfels in Deutschland auftreten. Außenminister Gabriel kündigt an: Dazu wird es nicht kommen.
Das Bundesverfassungsgericht untersagt der Hansestadt, Protestlager generell zu verbieten. Die Polizei stellt klar: Eine Erlaubnis ist das nicht.
Am Freitag stimmt der Bundestag über eine Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare ab. Eine Mehrheit gegen diesen Schritt findet sich offenbar nur noch unter Anhängern einer Partei.