Sportlich immer im Bild
Sportlich immer im Bild: Ohne Team läuft bei uns nichts, sagt der Schweizer Moderator Lukas Studer. Er sieht sich als eine Art Verkäufer.
Sportlich immer im Bild: Ohne Team läuft bei uns nichts, sagt der Schweizer Moderator Lukas Studer. Er sieht sich als eine Art Verkäufer.
Die russische Zensurbehörde Roskomnadsor sperrt die Webseite der „Bild“-Zeitung. Das Springer-Blatt informierte seit einigen Tagen auch in russischer Sprache. Von Sperrungen betroffen sind auch weitere Medien.
Wegen der Titelstory „Die Lockdown-Macher“ geriet die „Bild“-Zeitung in die Kritik. Beim Deutschen Presserat gingen 94 Beschwerden ein. Diese weist der Presserat ab: Die Zuspitzung der Schlagzeile sei von der Pressefreiheit gedeckt.
Felix Magath ist für seine harschen Trainingsmethoden bekannt – und bei nicht wenigen Spielern gefürchtet. Zum Auftakt in Berlin aber gibt er ein ungewohntes Bild ab. Laut wird stattdessen ein anderer.
In der Medienkolumne vom FAS-Feuilleton fühlt sich Harald Staun in die Gefühle des Gefühlspodcasts von Sascha Lobo ein. Und in gefühlige „Bild“-Chef-Interviews.
Die ehemalige Bundeskanzlerin geht gerne selber einkaufen. Nun soll ihr dabei jemand das Portemonnaie gestohlen haben, berichtet die „Bild“-Zeitung.
Der Intensivmediziner Uwe Janssens hat die Berichterstattung der „Bild“-Zeitung zurückgewiesen, die Intensivstationen seien in der Corona-Pandemie nicht überlastet gewesen. Eine solche Schlagzeile sei zynisch.
Während die Inzidenz in Deutschland neue Höchstmarken erreicht, macht der Bundesgesundheitsminister Hoffnung auf eine baldige Entspannung. Im Herbst könnte „der Spuk vorbei“ sein, sagte er in einem Gespräch mit der „Bild“-Zeitung.
Den unsachlichen Attacken auf Wissenschaftler in der Pandemie hat die „Bild“-Zeitung die Krone aufgesetzt. Das darf die Forscher nicht von der Intervention abhalten. Ein Gastbeitrag.
Der Stürmer gibt ein Interview, das seinen Verein irritiert. Haaland erhebt darin Vorwürfe gegen den BVB. Für die Hoffnungen, dass er bleibt, ist die ganze Angelegenheit in jedem Fall ein Rückschlag.
Der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt schmiedet Pläne für einen eigenen Plattformauftritt. Die von Springer genannten Gründe für seinen Rauswurf bezeichnet er als falsch. Und er sieht für sich eine Marktlücke.
Durch die Entlassung des Bild-Chefredakteurs kam der Konzern ins Gerede. Nun erlegt er seinen Führungskräften strengere Regeln auf, wenn sie Beziehungen zu Untergebenen haben. Den Arbeitnehmern ist das nicht genug.
Der neue Bundesgesundheitsminister brüstet sich bei Maybrit Illner im ZDF damit, er habe bewirkt, dass ein Beitrag von „Bild“ aus dem Netz verschwunden sei. Dort weiß man von nichts.
In einem Interview äußert sich der ehemalige „Bild“-Chef Julian Reichelt zum ersten Mal zu den Vorwürfen gegen ihn. Dabei erfährt der Leser vor allem, welches Selbstbild man als Chefredakteur bei Springer entwickelt.
Im Oktober musste Julian Reichelt seinen Job bei der Boulevardzeitung beenden. Nun äußert er sich zu den Umständen. Dem Journalismus will er treu bleiben.
Die „Bild“-Zeitung hat drei Wissenschaftler zu „Lockdown-Machern“ erklärt. Dagegen setzen sich Wissenschaftsorganisationen zur Wehr. Die Humboldt-Universität hat Beschwerde beim Presserat eingereicht.
Vor 50 Jahren kidnappten ein Anwalt und ein Tresorknacker den Aldi-Mitgründer Theo Albrecht. Von der Hälfte des Lösegelds fehlt bis heute jede Spur. Es ist einer der spektakulärsten Kriminalfälle der deutschen Nachkriegsgeschichte.
Das Magazin Der Spiegel soll seinen Text mit dem Titel „Vögeln, fördern, feuern“ über den ehemaligen Bild-Chefredakteur Julian Reichelt vom Netz nehmen. Doch das Magazin wehrt sich.
Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, scheint nie ganz der zu sein, als der er sich inszeniert. Glaubt er wirklich, uns drohten Zustände wie in der DDR?
Innerhalb von wenigen Tagen haben die Werder-Spieler den dritten neuen Trainer bekommen – wegen Corona-Fällen. Ungeimpften Beschäftigten will der Klub während einer Quarantäne kein Gehalt zahlen.
Die #MeToo-Debatte handelt auch von Übergriffen, die sich in jenen Grauzonen abspielen, in denen zwischen einer angeblich einvernehmlichen Beziehung, Abhängigkeit und sexueller Belästigung nicht klar zu unterscheiden ist.
Nach dem positiven Test von Niklas Süle, mit dem vier Spieler in Isolation mussten, gibt es in München wieder einen Corona-Fall. Josip Stanišić ist betroffen. Auch zwei Betreuer sollen infiziert sein.
Die Bilder sind schon gesendet, auf Youtube sollen sie nun nicht mehr stehen: Das Landgericht Köln verbietet Bild TV, die am Wahlabend ohne Genehmigung verwendeten Inhalte aus der „Berliner Runde“ online zu lassen. Der Sender will sich wehren.
Wer bei Axel Springer eine Beziehung mit einem Vorgesetzten führt, muss diese künftig dem Arbeitgeber melden. Der Medienkonzern zieht damit Konsequenzen nach dem Rauswurf des ehemaligen Bild-Chefredakteurs Julian Reichelt.
Nach dem Fall des früheren Bild-Chefs Julian Reichelt steht der Springer-Vorstandsvorsitzende Mathias Döpfner in der Kritik. Manche fordern seinen Rücktritt als Präsident der Zeitungsverleger. Was sagt er?
Der Springer-Chef Mathias Döpfner steht in der Kritik, seit eine private SMS publik wurde, in der er Deutschland als „DDR-Obrigkeitsstaat“ bezeichnet. Was er zur Entlastung für sich einfordert, sollte zum Maßstab für seine Bild-Zeitung werden.
Der WDR verpflichtet Nemi El-Hassan nicht als Moderatorin des Magazins „Quarks“. Ihr wurde Antisemitismus vorgehalten. Die Journalistin sieht sich als Opfer einer Kampagne von Rechtsextremisten. Das weist der WDR nun zurück.
Benjamin von Stuckrad-Barre lässt sich von Kurt Krömer interviewen – der rbb-Moderator rät ihm allerdings selbst dringend davon ab, etwas zum Fall Julian Reichelt zu sagen. Schade eigentlich.
In einer privaten SMS hatte Springer-Chef Mathias Döpfner davon gesprochen, der – inzwischen entlassene – Bild-Chefredakteur Julian Reichelt begehre als einziger gegen einen „neuen DDR-Obrigkeitsstaat“ auf. Jetzt entschuldigt Döpfner sich.
Deshalb wollen wir auch nicht den beleidigten Assistenten spielen. Aber eines muss klargestellt werden: Propaganda können andere besser.
Springer-Chef Mathias Döpfner trauert Julian Reichelt nach. Er hat offenbar nicht verstanden, dass er Teil des Problems ist. Auf einer informellen Ebene hat ihm sein Vorgehen nachhaltig geschadet, heißt es aus dem Silicon Valley.
Im Zuge des internen Compliance-Verfahrens gegen Julian Reichelt hat der Springer-Konzern Drohschreiben verschickt. Ein Justiziar warf dem Anwalt einer der betroffenen Frauen vor, ihr Aussage-Protokoll an die Medien durchgestochen zu haben.
Der Springer-Chef und Verlegerpräsident betont: Sein umstrittener DDR-Vergleich sei im privaten Rahmen erfolgt. Andere Medienhäuser wollen diese Erklärung nicht gelten lassen.
Der Chefredakteur von Ippen.Media, Markus Knall, bittet Quellen und Betroffene für die Nichtveröffentlichung der Recherchen zu Julian Reichelt um Entschuldigung.
Kurz vor seinem Abflug nach Washington, den Mathias Döpfner antrat, um den Kauf der Mediengruppe Politico zu besiegeln, wandte sich der Springer-Chef mit einer Videobotschaft an seine Mitarbeiter. In ihr geht es um den gekündigten Bild-Chef Julian Reichelt – und um ihn selbst.
Der Bild-Chefredakteur Julian Reichelt ist seinen Job los. Bei seinem Betragen ist das nur angemessen. Springer-Chef Döpfner hält ihn indes für einen „Rebellen“. Das ist der falsche Begriff.