Magritte vorneweg
Kunsthandel in Zeiten des Krieges: Wie erwartet spielt ein Gemälde des Surrealisten René Magritte ein Rekordergebnis bei Sotheby’s in London ein. Bieter aus Asien sorgen für Höhenflüge bei jungen Zeitgenossen.
Kunsthandel in Zeiten des Krieges: Wie erwartet spielt ein Gemälde des Surrealisten René Magritte ein Rekordergebnis bei Sotheby’s in London ein. Bieter aus Asien sorgen für Höhenflüge bei jungen Zeitgenossen.
Auf den Restitutionsstreit folgt der Hammerschlag: Franz Marcs Gemälde „Die Füchse“ erzielt bei Christie’s in London mit 42,7 Millionen Pfund den höchsten Preis innerhalb der Auktionen mit moderner und zeitgenössischer Kunst.
Mit hochkarätigen Angeboten moderner und zeitgenössischer Kunst peilen die Auktionshäuser an der Themse spektakuläre Ergebnisse an.
Anleger zocken mit virtuellen Gegenständen. Das Zauberwort heißt NFT. Was steckt dahinter?
Eine NFT-Auktion bei Sotheby’s ist geplatzt: Der Besitzer von 104 „CryptoPunks“ hat einen Rückzieher in letzter Sekunde gemacht. Ankündigungen kommender Versteigerungen trösten darüber hinweg.
Sensation oder Blamage? Das Orlando Museum of Art in Florida zeigt 25 angeblich jahrzehntelang verschollene Werke von Jean-Michel Basquiat. An der Authentizität der Gemälde gibt es allerdings erhebliche Zweifel.
Der Rosenkrieg der Macklowes brachte 2021 ihre exzellente Kunstsammlung auf den Markt. Teil eins der Zwangsversteigerung setzte einen Rekord. Nun gibt Sotheby’s bekannt, wann es mit Teil zwei weitergeht: im Mai.
Martin Kippenberger malte sein berühmtes Bild „Paris Bar“ nicht selbst, sondern ließ es von dem Plakatkünstler Götz Valien ausführen. Der zeigt nun eine Version des Werks unter eigenem Namen – und Berlin diskutiert einen Urheberrechtsstreit.
Eine Klage gegen Sotheby’s, Insiderhandel und Geldwäsche: Von paradiesischen Zuständen ist der boomende NFT-Markt weit entfernt.
In New York sind 200 von Virgil Abloh entworfene Paar Schuhe für insgesamt mehr als 25 Millionen Dollar versteigert worden. Damit erreichte die Sotheby’s-Auktion eine mehr als achtmal so hohe Summe als zuvor geschätzt.
Japanische Flugdrachen von Künstlern aus aller Welt: Das Auktionshaus Nagel versteigert die Bilder für den Himmel der „Art Kite Collection“ zur Feier seines hundertjährigen Bestehens.
Er konterfeite wie Menzel einfach Alles und Alle: Der Ikonenmaler der Moderne und im Ausland wohl bekannteste deutsche Künstler Gerhard Richter wird neunzig. Die Romantik zieht sich als grauer Faden von Anfang an durch sein Werk.
Eine Auktion virtueller Versionen von Erinnerungsstücken von Ex-Beatle John Lennon hat umgerechnet rund 138.000 Euro eingebracht. Eine NFT-Version der handschriftlichen Notizen zum Beatles-Song „Hey Jude“ erzielte dabei den höchsten Preis.
Ein Rekordjahr meldet das Dorotheum, über ein Platz in den Top Ten freut man sich bei Ressler: Die Bilanz des Jahres 2021 in Österreich fällt höchst erfreulich aus.
Das Auktionshaus Christie's versteigert „Die Füchse“ von Franz Marc.
Bei Sotheby’s wird eine Bronzefigur für 1,5 Millionen Dollar versteigert. Ein „Röntgenbild“ soll ihr Inneres zeigen. Doch es stellt sich die Frage: Ist diese Aufnahme authentisch? Eine Spurensuche.
Die Abendauktion Alter Meister bei Sotheby's in New York erzielt ein solides Ergebnis. Für Überraschung sorgt die Statue eines Mannes aus dem antiken Ägypten.
Franz Marcs Gemälde „Die Füchse“, das Gegenstand eines Jahre währenden Ringens um seine Restitution war, kommt bei Christie’s zum Aufruf. Es dürfte einen Rekordpreis erzielen.
Botticellis „Schmerzensmann“ hat einen neuen Besitzer. Bei seiner Auktion spielte das Spätwerk des Renaissance-Künstlers mehr als 45 Millionen Dollar ein.
Eines der letzten großen Meisterwerke von Sandro Botticelli in Privatbesitz kommt zur Auktion: Sein „Schmerzensmann“ ist der Star bei Sotheby’s in New York. Er könnte Rekorde brechen.
Der französische Auktionsmarkt hat 2021 die Krise hinter sich gelassen. Besonders bei digitalen Auktionen steht Paris als wichtigste europäische Kunstmarktstadt höher denn je im Kurs.
Ein großer schwarzer Diamant wird in Dubai ausgestellt, mit 555,55 Karat schafft er es sogar ins Guinnessbuch der Rekorde. Mehrere Rätsel umgeben ihn – angefangen beim Namen.
Bonhams will seine digitale Präsenz ausbauen und zielt auf Nordeuropa: Die Briten haben das schwedische Traditionsunternehmen Bukowskis erworben.
Die Arte-Dokumentation „Rembrandts Zeitalter“ unternimmt einen stimmungsvollen Ausflug in den Kunsthandel damals und heute. Viel Zeit für Hintergründiges hat sie nicht. Sehenswert bleibt sie dennoch.
Magrittes „L’empire des lumières“ in einer Fassung von 1961 soll bei Sotheby’s in London einen neuen Auktionsrekord für den belgischen Surrealisten aufstellen. Gemalt hat er das Bild für seine Muse Anne-Marie Gillion Crowet.
Schurken und Schrecken bringen großes Geld: Die Originalvorlage für die Seite eines „Spider-Man“-Abenteuers aus dem Jahr 1984 wird für mehrere Millionen Euro verkauft.
Die Versteigerungen moderner und zeitgenössischer Kunst bei Lempertz und Van Ham spielten Ergebnisse über den Erwartungen ein – trotz einiger Spitzenlose, die keine Liebhaber fanden. Dafür kann eines der Häuser sich über einen neuen Rekordumsatz freuen.
Resultate von der Isar: Karl & Faber kann seinen Umsatz steigern, und ein Impressionist stellt einmal mehr das Toplos des Jahres.
Als junger Mann malte Karl Lagerfeld die Schlossruine im Taunus. Bei einer Auktion aus seinem Nachlass ist das Bild jetzt überraschend aufgetaucht – die Geschichte dahinter birgt einige Rätsel.
Mehr als hundert Musliminnen sind in Indien in einer Online-Auktion zum „Kauf“ angeboten worden. Zu den Betroffenen gehören Journalistinnen und Aktivistinnen. In der App zu sehen waren Bilder der Frauen, darunter entwürdigende Texte.
Eine der bedeutendsten Sammlungen expressionistischer Kunst wird versteigert: Die Kollektion des Unternehmers Hermann Gerlinger, die bisher in Museen hing, kommt von Mitte des Jahres an bei Ketterer zum Aufruf.
Rekordumsätze statt Corona-Krise: Am internationalen Auktionsmarkt rücken neunstellige Zuschläge wieder in Reichweite. Und Krypto-Kunst rollt das Feld auf.
Vor rund 100 Jahren kam in Wetzlar die erste Leica-Kamera auf den Markt. Heute sind die Sammlerstücke wertvoller denn je.
Der Pandemie zum Trotz fallen bei deutschen Auktionshäusern Rekorde. Eine buddhistische Statue übertrifft alles Dagewesene, und Expressionismus ist weiterhin gefragt. Aber ein Wunsch bleibt offen.
Krise als Chance: Christie’s hat im zweiten Corona-Jahr seine Umsätze aus vorpandemischen Zeiten weit übertroffen. Die Nachfrage nach Kunst und Luxusgütern war enorm, die Digitalisierung hat voll durchgeschlagen.
Was die „Old Masters“ in London zeigten, zeichnet sich auch in Köln ab: Bei den Auktionen mit Alter Kunst und 19. Jahrhundert bei Lempertz und Van Ham bleibt so manches Spitzenlos hängen.